Johannes Eißler

Evangelium und Kirche

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1981 Abitur in Bad Urach
  • 1982 - 1987 Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen und Basel
  • 1987 - 1989 Ausbildungsvikariat in Stuttgart-Zuffenhausen
  • 1989 - 1992 Medienvikariat im Evangelischen Pressehaus, Stuttgart
  • 1992 - 1997 Medienpfarrer für die Kirchenbezirke Reutlingen und Tübingen
  • 1997 - 2005 Pfarrer an der Marienkirche Reutlingen
  • 2005 - 2013 Pfarrer im Amt für missionarische Dienste, Stuttgart
  • seit 2013 Geschäftsführender Pfarrer in Eningen unter Achalm

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • 1990 - 1992 Vorsitzender der Vereinigung württ. Vikarinnen und Vikare
  • 2002 - 2014 Stellv. Vorsitzender des Trägervereins der Freien Evangelischen Schule Reutlingen (900 Schüler/innen)
  • 2003 - 2009 Vorsitzender des Trägervereins des Reutlinger Jugendgottesdienstes FlaminGo Reutlingen e.V.
  • 2006 - 2010 Mitglied im Beirat der Württembergischen Bibelgesellschaft
  • 2007 - 2012 Vorsitzender der Deutschen Evangelistenkonferenz
  • 2007 - 2013 Mitglied im Leitungsteam der Pfarrerfortbildung "Spirituelles Gemeindemanagement"
  • seit 2017 2. Stellvertetender Präsident der Württembergischen Evangelischen Landessynode
  • www.johannes-eissler.de
  • www.eningen-evangelisch.de

Familienstand/Kinder

  • verheiratet mit Ute geb. Goldmann
  • drei erwachsene Kinder
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Kirche im besten Sinne Volkskirche bleibt: nahe bei den Menschen – mitten in der Gesellschaft. Neben den Kernaufgaben Gottesdienst, Seelsorge und Jugendarbeit gilt mein Augenmerk den Bereichen Bildung, Diakonie, Ökumene und Interkultureller Dialog.
Wir von „Evangelium und Kirche“, dem Gesprächskreis der kirchlichen Mitte, versuchen einen guten Weg zwischen Tradition und Innovation zu gehen.
Mein Herz schlägt für Menschen, die sich mit der Sprache, der Lehre und den Formen in der Kirche schwer tun. Besonders für sie möchte ich Zugänge zum Glauben schaffen und die Schwellen niedrig halten, um gemeinsam die Schätze aus der Bibel, dem großen, weisen Buch, heben zu können.
Als Verpflichtung sehe ich es an, das Erbe nicht zu vergessen. „Evangelium und Kirche“ wurde 1934 als „Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg“ gegründet mit dem Ziel, den Nationalsozialismus in der Kirche abzuwehren.
Johannes Eißler