Reisen und Begegnungen

Über seine Social-Media-Kanäle Instagram und Facebook gibt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl Einblicke in seine Reisen und Begegnungen. 



  • Datum: 21.02.2024

    „Frage nach Krieg und Frieden bleibt eine ethische“

    „Jede Theologie muss sich fragen lassen, ob sie eine Bedeutung für die Gegenwart hat, wenn sie sich aus solchen aktuellen Debatten verabschiedet.“ So Landesbischof Gohl kurz vor dem Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine bei der EKD-Friedenswerkstatt in Bad Boll.

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  • Datum: 26.01.2024

    „Die Kritik ist groß und berechtigt“

    Landesbischof Gohl wendet sich am Sonntag, 28. Januar, mit einem Wort zu den Ergebnissen der ForuM-Studie über sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche und der Diakonie an die Kirchengemeinden der Landeskirche. Im Folgenden finden Sie dazu den Volltext.

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  • Datum: 26.01.2024

    „Holocaust-Gedenktag dieses Jahr besonders wichtig“

    Zum Holocaust-Gedenktag erinnert Landesbischof Gohl an die Opfer des Nationalsozialismus. „Der Holocaust-Gedenktag macht uns die Menschenverachtung dieser Ideologie deutlich, die Menschen aufgrund eines rassistischen Weltbildes die Menschenwürde abspricht.“

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  • Datum: 18.01.2024

    „AfD für Christen und Christinnen nicht wählbar“

    Landesbischof Gohl bezieht klar Stellung gegen Rechtsextremismus. Wer die Menschenwürde derart mit den Füßen trete, wie es die AfD tue, sei für Christinnen und Christen nicht wählbar, so Gohl. Er ruft zugleich auf, sich „dem Ungeist mutig entgegenzustellen“.

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  • Datum: 18.01.2024

    „EU als Stabilitätsanker stärken“

    Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beim letzten Treffen hochrangiger Religionsvertreterinnen und -vertreter aus Judentum, Christentum und Islam mit der EU-Kommission in dieser Legislaturperiode vertreten.

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  • Datum: 27.12.2023

    „Wir dürfen unterschiedliche Positionen haben“

    Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl wirbt in seiner Neujahrsbotschaft mit Bezug auf die Jahreslosung 2024 (Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.) für mehr Respekt vor Andersdenkenden in den gesellschaftlichen Debatten. Hier finden Sie den Text der Neujahrsbotschaft.

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  • Datum: 21.12.2023

    „Durch Gitterstäbe scheint das Licht“

    In seiner Weihnachtsbotschaft erinnert Landesbischof Gohl daran, dass Jesus nicht in einem Palast zur Welt gekommen sei, sondern an einem „Ort, der nichts gilt“. Die Hoffnung von Weihnachten aber sage: „Die Dunkelheit, die Du jetzt erlebst, hat nur das vorletzte Wort.

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  • Datum: 21.12.2023

    Landesbischof Gohl predigt im Gefängnis

    Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl feiert an Heiligabend einen ökumenischen Gottesdienst mit Strafgefangenen der Justizvollzugsanstalt Heilbronn. Hier finden Sie ein Video über einen Besuch des Landesbischofs in der JVA sowie den Text seiner Heiligabendpredigt.

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  • Datum: 21.12.2023

    „Wie ein Komet, der in unserem Leben einschlägt“

    Landesbischof Gohl predigt am 1. Christtag in Stuttgart über Johannesevangelium 3,31-35. „Johannes sagt: Der Sohn ist in die Finsternis dieser Welt gekommen. Wo gehört Ihr hin? Hört Ihr Gottes Wort? Hört ihr, wem Unrecht geschieht?“, so Gohl in seiner Predigt.

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  • Datum: 23.11.2023

    Landesbischof Gohl im Hoffnungsmensch-Podcast

    Am 24. November gibt es eine neue Folge des Hoffnungsmensch-Podcasts, diesmal mit Landesbischof Gohl. Er erzählt, wie er seinen Sohn bei einem Unfall verloren hat, wie er die Trauer bewältigt und wie er die Landeskirche als Hoffnungsgemeinschaft gestalten will.

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  • Datum: 22.11.2023

    Angehörige von Hamas-Geiseln treffen Landesbischof Gohl

    Landesbischof Gohl und Vertreterinnen und Vertreter der Landeskirche haben sich mit Angehörigen von Menschen getroffen, die von der Terror-Organisation Hamas entführt worden sind. Im Gespräch gaben diese Einblicke in die Situation der Geiseln und Angehörigen.

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  • Datum: 12.11.2023

    „Wir schweigen nicht!“

    Zum Auftakt der Tagung der EKD-Synode in Ulm hat Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in der Ulmer Martin-Luther-Kirche über 2. Kor 4,7-14 gepredigt und dabei alle Christen ermutigt, dem Antisemitismus entgegenzutreten und für den eigenen Glauben einzustehen.

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