Die Präsidentin oder der Präsident hat die Geschäfte der Landessynode zu führen und die Sitzungen unparteiisch und gerecht zu leiten. Sie oder er ist Sprecher der Synode, wahrt deren Würde und Rechte und übt während der Tagungen das Hausrecht in den Sitzungsräumen aus. Die Sitzungsleitung kann einem der Stellvertreter übertragen werden. Die Präsidentin oder der Präsident steht dem Geschäftsführenden Ausschuss und dem Ältestenrat vor. Kraft Amtes ist er/sie auch Mitglied im Landeskirchenausschuss.
Mitglieder
Das Präsidium der gegenwärtigen 16. Landessynode setzt sich folgendermaßen zusammen:
Präsidentin: Sabine Foth (Vita und Portrait) 1. Stellvertretende Präsidentin:Andrea Bleher (Vita und Portrait) 2. Stellvertretender Präsident: Johannes Eißler (Vita und Portrait)
Die neu gewählte 17. Württembergische Evangelische Landessynode hat Personen aus ihrem Kreis für die zentralen Leitungsämter der Landessynode nominiert. Die Wahlen zu diesen Ämtern finden im Rahmen der Konstituierenden Sitzung der Landessynode am 28. Februar 2026 im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart statt.
Am 3. Dezember wurde das Ergebnis der Synodalwahl in einem der 15 Wahlkreise korrigiert, nachdem bei einer standardmäßigen Überprüfung ein Fehler bemerkt worden war. Oberkirchenrat Christian Schuler erklärt die Auszählung und Überprüfung.
Das vorläufige Ergebnis der Wahl zur 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode vom 30. November 2025 muss aufgrund eines technischen Übertragungsfehlers bei der Auswertung für den Wahlkreis Nr. 5 Rems-Murr korrigiert werden.
Sechs Jahre lang war Sabine Foth die Präsidentin der 16. Landessynode. Im Interview spricht sie darüber, was sie motiviert hat, welche Momente sie besonders berührt haben und warum die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Familien für die Zukunft der Kirche zentral ist.
„Gemeinsam gerungen, gemeinsam Lösungen gesucht und gemeinsam gefunden“ - Synodalpräsidentin Sabine Foth, die erste stellvertretende Präsidentin Andrea Bleher und der zweite stellvertretende Präsident Johannes Eißler über sechs Jahre schwere Entscheidungen und schöne Momente.