Das Sinnfluencer-Pro-Netzwerk in der Württembergischen Landeskirche

Den Glauben in den sozialen Netzwerken teilen

15 Social-Media-Projekte bilden das 2024 gegründete Sinnfluencer-Netzwerk der Landeskirche. Auf Instagram, TikTok und in Podcasts geben die Content Creator in unterschiedlichen Formaten und Formen Einblicke in ihren (Glaubens-)Alltag und ihr Wirken in der Kirche, als Pfarrer, Pfarrerin, Mesnerin, Ehrenamtliche, Ehrenamtlicher oder im Theologiestudium.

Mit dabei sind:

Sinnfluencerin Pauline Bier
Maria Casado-Bernert
Pauline Kantz @prayandlethimcook / Unterweissach
  • Name: Pauline Kantz
  • Beruf: Studentin
  • Motivation: Ich möchte Menschen Gebet und Fürbitte wieder näherbringen, weil ich in den letzten Monaten selbst neu erfahren durfte, welche Kraft darin steckt und dass Gott in meinem Leben wirkt

Paulines Herz schlägt für Gott und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Grund hat sie sich für eine Ausbildung an der evangelischen Missionsschule in Unterweissach entschieden. Ihr persönlicher Zugang zu Gott ist Lobpreis und Gebet. Darum soll sich auch ihr Instagramaccount drehen: Prayandlethimcook. Auf kreative Weise möchte sie vor allem Jugendlichen zeigen, wie man im Alltag mit Gott unterwegs sein kann. Sie träumt von einer Community, in der Gebet, Fürbitte und Ermutigung ganz weit vorne stehen

Instagram: @prayandlethimcook

Maria Casado-Bernert @wo.ertlich / Donzdorf
  • Name: Maria Casado-Bernert
  • Beruf: Hebamme, MSc. in Midwifery, wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Institution: Evangelische Kirchengemeinde Donzdorf
  • Motivation: Das Wort ist der Ort, wo er wohnt - wörtlich mein Raum des Ausdrucks, denn wenn die Worte fliegen, auf Reisen gehen, getragen von der Hoffnung, entsteht ein Raum der Begegnung, ein Raum für Sinn.

Maria Casado-Bernert bringt auf poetische Weise ihren Glauben zum Ausdruck, der sie während ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Laki PopChor und in Kindermusicalprojekten in der Kirchengemeinde Donzdorf, aber auch in ihrem Beruf als Hebamme trägt.

„Ich möchte eine sein, die dem Chaos Worte an die Hand legt – nicht glatt, nicht rund, sondern solche, die in Splittern sprechen und im Brechen trotzdem Brücken schlagen, die aus den feinen Rissen der Fragen Licht herauslocken, so still, als müsse es sich erst an diese Welt gewöhnen.

Nicht laut, nicht drängend; nur warm genug. Eine Stimme, die sagt: „Ich bin.“

Und im Sein dieser Stimme finde ich meinen Sinn: Sinn, der nicht durch mich entsteht, 
sondern mir entgegenkommt, mit ausgestreckten Händen, die Nägel kannten und sich trotzdem öffnen.

Sinn ist nicht das Ziel, das ich jage, sondern der Ursprung, der mich trägt - Sinnfluencen heißt nicht, Bedeutung zu produzieren, sondern Bedeutung zu bezeugen. Nicht glänzen,  sondern leuchten lassen. Nicht mein Licht, sondern Seins.

Und wenn jemand fragt, warum ich tue, was ich tue, warum ich hoffe, glaube, liebe?

Weil der Sinn einen Namen hat. Jesus.“

Instagram: @wo.ertlich

Markus Eckert und Julian Scharpf - Podcast: evangelisch - Geht ja noch! / Schmiden und Oeffingen, und Ulm
  • Name: Markus Eckert
  • Beruf: Pfarrer
  • Institution: Pfarramt Schmiden und Oeffingen
  • Motivation: Das macht einfach Spaß sich über den Glauben zu unterhalten und ich kann mit Julian zusammen was machen! 

Markus Eckert ist, seit er denken kann, ein Radio-Verrückter. Schon als Kind hat er sich in die Stimmen verliebt, Hörspiele und Wort-Sendungen gehört. Das konnte er mit seiner anderen Leidenschaft gut verbinden und spricht heute also gerne über seinen Glauben im Radio bei SWR3 und im Podcast "Evangelisch - geht ja noch!" mit Julian Scharpf. Ansonsten ist er Pfarrer in der Gemeinde Schmiden-Oeffingen, Ehemann und Papa und ein großer Kinofan. 

  • Name: Julian Scharpf
  • Beruf: Pfarrer
  • Institution: Ev. Kirche Fellbach
  • Motivation: Der Podcast "Evangelisch- geht ja noch" von Markus Eckert und mir soll ein niedrigschwelliges Angebot sein, um über den evangelisch-christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen.

Instagram: @evangelisch.geht.ja.noch

Podcast: evangelisch - Geht ja noch!

Sinnfluencer Sven Faix
Sinnfluencer Micha Fingerle
Sinnfluencerin Stephanie Ginsbach
Sven Faix @8t_1ki / Herrenberg
  • Name: Sven Faix
  • Beruf: Diakon
  • Institution: Ev. Kirchenbezirk Herrenberg
  • Motivation: Ich möchte (neue) Menschen in Social Media erreichen, ihnen Impulse für ihren Alltag geben, ins Gespräch kommen und unsere wertvollen Angebote bewerben. Durch das Projekt hoffe ich darin unterstützt zu werden und einiges dazuzulernen.

Instagram: @8t_1ki

Micha Fingerle @leichtigkeitspfarrer/ Kirchentellinsfurt
  • Name: Micha Fingerle
  • Beruf: Pfarrer
  • Institution: Ev. Kirchengemeinde Kirchentellinsfurt
  • Motivation:  Ich will Gottvertrauen teilen, gerne auch Humor, was ja ziemlich nah beieinander liegt :) Ich will nur einen Klick / einen Wisch entfernt sein für die, die ein Gegenüber brauchen.

Micha Fingerle ist Pfarrer und Papa von zwei bis drei Kindern. Wobei manche behaupten, das dritte wäre nur eine Stoffpuppe, nämlich die Luise. Sie ist genauso süß wie frech und schnappt sich sowohl in Kirche und Kindergarten als auch auf Instagram gerne mal das Mikrofon. Ob mit oder ohne Luise, auf @leichtigkeitspfarrer kann man lachen und Gottvertrauen teilen. @leichtigkeitspfarrer ist an die Schweigepflicht gebunden und #ansprechbar.

Instagram: @leichtigkeitspfarrer

Stephanie Ginsbach @stephanie.ginsbach / Bermaringen-Temmenhausen-Tomerdingen
  • Name: Stephanie Ginsbach
  • Beruf: Pfarrerin
  • Institution: Ev. Kirchengemeinde Bermaringen-Temmenhausen-Tomerdingen
  • Motivation: Ich möchte im digitalen Raum Menschen die Möglichkeit bieten, ganz unkompliziert und niederschwellig mit den Themen Glaube und Kirche in Berührung zu kommen. Kleine spirituelle Impulse, Gebete und das "Mitleben" in meinem Alltag als weibliche Pfarrperson sollen bereichern, neugierig machen und vor allem eines bewirken: Lust auf mehr!

"Glauben. Leben. Feiern." Diese drei Worte sind bezeichnend für Pfarrerin Stephanie Ginsbach. Als ehemalige Rettungssanitäterin hat sie viele Grenzsituationen des Lebens kennengelernt. Klösterliches und kommunitäres Leben haben sie tief geprägt. Als Pfarrerin für Menschen in Stadt und Land, unter anderem am Ulmer Münster, hat sie gespürt, wie wichtig es ist, Brücken zu bauen für alle, die sich nach Zuspruch und Ermutigung sehnen. Kirche ist für sie von Offenheit, Vielfalt und Toleranz geprägt. 

Den digitalen Raum hat sie vor allem in der Corona-Pandemie für sich entdeckt. Seither lässt sie Menschen teilhaben an ihrem Alltag als Pfarrerin und alleinerziehende Mutter. Was ihr am Herzen liegt: Glauben als Lebenskraft sichtbar machen, die trägt und in die Zukunft führt.

Instagram: @stephanie.ginsbach

Sinnfluencer Arne Käfer
Sven Grewis @dranbleiben.mit.sven / Geislingen-Türkheim
  • Name: Sven Grewis
  • Beruf: Jugend- und Heimerzieher
  • Institution: Evangelische Verbundkirchengemeinde Türkheim-Aufhausen
  • Motivation: „Glaube kann im Alltag Orientierung geben und tragen – mitten im ganz normalen Leben. Mir ist wichtig, Hoffnung und Glauben ehrlich, bodenständig und lebensnah sichtbar zu machen, im Rahmen meiner Möglichkeiten und Kräfte.

Sven Grewis lebt in Geislingen-Türkheim auf der Schwäbischen Alb und engagiert sich seit seiner Jugend in der Kirche – zunächst in seinem Heimatort Amstetten, seit rund 20 Jahren in Türkheim und Aufhausen. Im Kirchengemeinderat, in der bezirksweiten Männerarbeit Männer im Gespräch und als Förderer der Kinder- und Jugendarbeit ist er in unterschiedlichen Projekten engagiert und denkt Kirche vernetzt, realistisch und mit einem Blick für das Machbare.

Geprägt ist er dabei von den Erfahrungen aus seiner eigenen Kindheit und Jugend, in denen er Glauben als tragend erleben durfte – Erfahrungen, die ihn bis heute prägen. Aus der Arbeit an den Social-Media-Kanälen seiner Verbundkirchengemeinde ist die Freude gewachsen, Glauben nach außen sichtbar zu machen. Daraus ist der Wunsch entstanden, diese Erfahrungen weiterzudenken und im Austausch mit anderen zu zeigen, wie Glaube und Alltag miteinander verbunden sind.

Instagram: @dranbleiben.mit.sven

Christian Hölzchen @holyhoelzchen / Köngen
  • Name: Christian Hölzchen
  • Beruf: Pfarrer z.A.
  • Institution: Ev. Kirchengemeinde Köngen
  • Hauptkanal: @holyhoelzchen
  • Motivation: Ich bin gerne mit Menschen in Kontakt, die den Weg nicht in unsere alten Mauern finden. Und ich merke: Gott, Glaube und das Gute Leben interessieren auch Leute, die Sonntags um 10 keine Lust auf Orgel oder Bibeltexte haben. Auf den sozialen Medien kommt man direkt und niederschwellig ins Gespräch. 

Christian Hölzchen heißt wirklich so. Er ist Pfarrer, Papa, und wollte ja eigentlich nur, dass die Eltern der Konfis mitkriegen, was in der Gemeinde so läuft. Inzwischen sind ein paar mehr Menschen mit dabei – und das ist super. Christian hat sich schon an der Uni den Kopf über Wissen und Wahrheit und über das richtige Leben in einer manchmal falschen Welt zerbrochen. Aber er findet, die größte Kunst ist es, die ganz großen Fragen einfach auf den Punkt zu bringen. Lebensgeschichten von Menschen findet Christian viel interessanter als pauschale Regeln für alle. Christian fühlt sich manchmal so „kirchenfern“ wie die Mehrheit der Menschen – aber er ist trotzdem überzeugt: Wenn wir die große Story von Gott aufgeben, dann fehlt uns mehr als ein paar nette Kalendersprüche.

Instagram: @holyhoelzchen

Arne Käfer @hoffnungsarne / Tübingen
  • Name: Arne Käfer
  • Beruf: Student (Ev. Theologie)
  • Motivation: Ich will von einem Gott der Hoffnung sprechen, weil das etwas ist, was mich selbst dazu ermutigt, zuversichtlich in die Zukunft zu gehen. Ich glaube an einen Gott, der mich und meine Mitmenschen unfassbar liebt und mich nicht verbiegen will. Ein Gott, der mich annimmt, so wie ich jetzt bin und nicht, wie ich nach irgendwelchen frommen Maßstäben sein könnte. Der mit mir leidet, wenn's mir schlecht geht und, der mit mir feiert, wenn's läuft! Ein Gott, der immer wieder Mut macht aufzustehen und die Dinge anzupacken: Sei es im Persönlichen oder in der Gesellschaft.

Mitten im Marathon des Alltags erinnert Arne daran, dass es wichtig ist mal ne Pause zu machen. Auftanken und neue Kraft schöpfen bei einem liebevollen Gott. Für ihn ist wichtig: Ich bin okay, auch wenn ich nicht den Ansprüchen der Leistungsgesellschaft entspreche. Der Wert eines Menschen hängt nicht daran, was er schafft oder nicht schafft, sondern ist in der Liebe seines Schöpfers schon längst festgelegt. Darum will Arne Hoffnung und Mut machen, das Leben in Fülle zu entdecken und bei allem doomscrolling nicht müde zu werden, sich für Menschlichkeit einzusetzen. Das bedeutet für ihn, mitfühlend gegenüber sich selbst und anderen zu sein, die eigenen Brüche im Leben wahrzunehmen, aber auch nicht zu vergessen, immer wieder schöne Momente, sich selbst und andere zu feiern. Dabei spricht er von seinem Glauben „an einen Gott, der mit mir leidet, wenn's mir schlecht geht, und der mit mir feiert, wenn's läuft!“

Instagram: @hoffnungsarne

Maximilian Lang
Sinnfluencerin Vallerie Pfrommer
Sinnfluencerin Sara Stäbler
Maximilian Lang @maximilian.lng / Tübingen
  • Name: Maximilian Lang
  • Beruf: Theologiestudent
  • Institution: Universität Tübingen
  • Motivation: „Ich finde es schön, wenn Menschen über Social Media nicht nur „Kirche“ sehen, sondern das Leben: Vikarsalltag, Berge, Stille, Fragen – und mittendrin Glauben.“

Maximilian Lang möchte Menschen auf YouTube, Instagram und TikTok in sein künftiges Vikarsleben und später in den Pfarralltag mitnehmen. Es geht um Kirche, Gebet und Stille, aber auch um Berge und Sport, Skitouren und Kaffee – und um ehrliche Einblicke in Stress, Zweifel und Tiefen. Im Zentrum steht, was Glaube im Alltag trägt. Seine Videos und Fotos sollen eine kleine Tür öffnen: hinein in gelebten Glauben und in das, was Pfarrersein heute bedeutet. Auch komplexe Themen wie Pfarrbild, Trauer oder Trinität möchte er so erzählen, dass man nicht erst ein Seminar braucht, um sie zu verstehen.

Instagram: @maximilian.lng

Vallerie Pfrommer @hoopsofhalleluja / Altburg-Oberreichenbach
  • Name: Vallerie Pfrommer
  • Beruf: Mesnerin und Assistentin der Gemeindeleitung (AGL)
  • Institution: Ev. Kirchengemeinde Altburg-Oberreichenbach
  • Motivation: Kirche geht auch in jungen Jahren, egal ob ehrenamtlich oder hauptamtlich. Und alles geschieht mit viel Freude, Motivation und Herzblut an der ganzen Sache. Ich möchte euch zeigen; Was geschieht hinter den Kulissen einer Kirche? Wie viel Vorbereitung steckt hinter einem Gottesdienst? 

Als Ex-Katholikin hat Vallerie ihre Leidenschaft für den Glauben neu definiert und setzt sich nun aktiv dafür ein, die Kirche als Ort der Gemeinschaft und des Miteinanders generationenübergreifend mitzugestalten. Als junge und dynamische Mesnerin ist sie u. a. für die Vorbereitung der Gottesdienste zuständig. Regelmäßig gibt sie auf ihrem Instagram-Kanal @hoopsofhalleluja Einblicke in ihr Leben, ob bei der Arbeit als Mesnerin, im Alltag als Mama oder als Hula-Hoop-Fitnesstrainerin. Ihre humorvolle und ermutigende Persönlichkeit macht sie zu einer Brücke zwischen Jung und Alt.

Instagram: @hoopsofhalleluja

Sara Stäbler @sara3klang / Aich-Neuenhaus
  • Name: Sara Stäbler
  • Beruf: Pfarrerin
  • Institution: Ev. Kirchengemeinde Aich-Neuenhaus
  • Motivation: Mit meinem Account möchte ich schlaglichtartig einen Einblick in den Pfarralltag ermöglichen und Menschen seelsorglich im digitalen Raum begleiten

Zunächst wollte Sara ausschließlich christliche Lieder a cappella einsingen, daher auch ihr Instagram-Name „sara3klang“. Christliches Liedgut hält sie für einen wertvollen Schatz, egal welchen Alters. Das Profil baute sich jedoch in den vergangenen vier Jahren abwechslungsreich aus: Instapulse-Andachten, humorvolle Reels, tägliche Storys mit rahmenden Gebeten und Kraftsegen. In „Dreiklang“ steckt ihr innerlicher Alltags-Dreiklang als Pfarrerin, Mama und Frau. Für seelsorgliche Anliegen ist sie in der Chatseelsorge #ansprechbar und hat Schweigepflicht. 

Instagram: @sara3klang

Maximilian Weber-Weigelt
Sinnfluencerin Eva Amelie Weisshardt
Sinnfluencer Martin Wendte
Maximilian Weber-Weigelt @pfarrer_aus_leidenschaft / Heiningen
  • Name: Maximilian Weber-Weigelt
  • Beruf: Pfarrer
  • Institution: Ab März 2026 Ev. Kirchengemeinde Eschenbach-Heiningen
  • Motivation: „Ich bin Pfarrer aus Leidenschaft auf Social Media, weil ich spüre, dass ehrliches Fragen, Hinhören und Authentizität im Netz mein Weg des Glaubens ist. Im Sinnfluencer-Netzwerk der württembergischen Landeskirche teile ich Momente meines Alltags – dort, wo Glaube lebendig wird: im Gaming und im Gebet, im Denken und im Zweifel, im Staunen und im ganz normalen Dazwischen

Mein Kanal ist kein Schaufenster fertiger Überzeugungen, sondern ein gemeinsamer Weg der Suche nach Gott – nach Sinn, Tiefe und einem Gott, der sich vielleicht genau da finden lässt, wo wir es am wenigsten in unserem Alltag erwarten. Denn Glauben heißt nicht, alles zu wissen – sondern mutig zu fragen, sich auf die Suche zu begeben und Gott mit meinem Herz zu finden. "

Pfarrer Maximilian Weber-Weigelt ist aktuell als Kreisjugendpfarrer in Fulda und Gemeindepfarrer in Bieberstein-Dipperz tätig. Zum 1. März 2026 wechselt er in die Evangelische Landeskirche in Württemberg und dort in der Ev. Kirchengemeinde Heiningen als Gemeindepfarrer tätig sein.

Instagram: @pfarrer_aus_leidenschaft

Eva Amelie Weißhardt @gedankenkreisenzumhimmel / Heidelberg
  • Name: Eva Amelie Weißhardt
  • Beruf: Studentin (Theologie)
  • Motivation: Ich möchte gerne echten, authentischen Glauben teilen. Mit allen Hoch und Tiefs, Hoffnung und Momenten der Hoffnungslosigkeit. Wenn mein Kanal dazu beitragen kann, Menschen zusammenzubringen und einen SafeSpace für alle Christ:innen und Nicht-Christ:innen zu bieten, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Eva Amelie lässt ihre Gedanken kreisen, bleibt auf der Suche und hofft, dabei dem Himmel immer ein Stück näherzukommen. Auf ihrem Instagram-Kanal @gedankenkreisenzumhimmel will sie das echte, authentische Leben teilen– mit all seinen Höhen und Tiefen. Für sie steht fest: Kein Glaube ohne Zweifel. Keine Hoffnung ohne Momente der Hoffnungslosigkeit. 

Mit ihrem Account möchte sie einen SafeSpace schaffen, der Platz für alle bietet – für Christ:innen und Nicht-Christ:innen. Ein Raum, in dem Menschen sich austauschen, Fragen stellen und sich gegenseitig unterstützen können. Eva Amelie ist überzeugt, dass echte Verbindung und authentische Gespräche über Glauben Brücken bauen können und dass gerade die ehrliche Auseinandersetzung mit Zweifeln und Herausforderungen zu einem tieferen Verständnis von Gott führt.

Instagram: @gedankenkreisenzumhimmel

Martin Wendte @artundweise_lb / Ludwigsburg
  • Name: Martin Wendte
  • Beruf: Pfarrer  
  • Institution: Citykirche Ludwigsburg
  • Motivation: Voneinander lernen, miteinander Formate ausprobieren und Inhalte teilen

Instagram: @artundweise_lb

Externer redaktioneller Inhalt

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Das Sinnfluencer-Pro-Netzwerk

Landeskirche fördert 15 Social-Media-Projekte von Haupt- und Ehrenamtlichen für die Glaubenskommunikation im digitalen Raum 

Auf Instagram, TikTok und in Podcasts geben die Content Creator in unterschiedlichen Formaten und Formen Einblicke in ihren (Glaubens-)Alltag und ihr Wirken in der Kirche, als Pfarrer, Pfarrerin, Mesnerin, Ehrenamtliche, Ehrenamtlicher oder im Theologiestudium.

Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl sagt über das Netzwerk: „Seit einem Jahr zeigt das Sinnfluencer‑Pro-Netzwerk, wie vielfältig und nahbar Glaube auch online sein kann. Mit kreativen Ideen und ehrlichen Einblicken bringt es die Frohe Botschaft in die sozialen Medien – und schenkt Menschen Orientierung und Hoffnung auf unterhaltsame, eindrückliche und informative Weise. Ich bin dankbar für dieses starke Engagement und das Netzwerk, das gemeinschaftlich Kirche im digitalen Raum erlebbar macht: nah am Leben, offen im Dialog und mutig im Glauben.” 

Gefördert werden die Sinnfluencer und Sinnfluencerinnen durch die Teilnahme an landeskirchlichen Social-Media-Vernetzungsevents, ein Startkapital für Equipment und Lizenzen, ein Mentoring-Programm und durch die Bereitstellung von professionellen Produktionsmöglichkeiten. 

Das Sinnfluencer-Pro-Netzwerk ist eine weitere Maßnahme der Landeskirche, vielfältige Projekte im digitalen Bereich zu fördern. Beispielhaft zu nennen sind die zwei Pfarrstellen für Kirche im digitalen Raum sowie die Förderung eines Verbunds aus drei württembergischen Kirchengemeinden zur optimalen Verknüpfung von digitaler und analoger Gemeindearbeit mithilfe des Digitalinnovationsfonds der Evangelische Kirche Deutschland (EKD). 

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