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So begeistert Gemeinde – sieben Projekte vom Innovationstag der Landeskirche

Von „4 Pfarrer auf 1 Streich“ bis „Schwätzbänkle“: Neue Ideen für die Zukunft der Kirche

Unter dem Motto #gemeindebegeistert stellen engagierte Menschen auf dem Innovationstag ihre Projekte vor, die auf neue Weise Kirche der Zukunft gestalten. Wir haben gefragt, was diese Ideen so besonders macht und welche Visionen dahinterstecken.

Das Projekt YOU/C Sing-Community bringt jungen Menschen das Singen im Chor nahe. Bild: Holger Schöneck

Die vier Pfarrpersonen im Klosterhof Maulbronn, bevor sie zu ihrem ersten Gottesdienst „4 Pfarrer auf 1 Streich“ aufbrachen (2014). Bild: privat

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Pfarrer Jan Funke: Es ist eine ganz neue Gottesdienstform, die ich 2013 entwickelt habe und die wir 2014 das erste Mal umgesetzt haben: Vier Gemeinden (Maulbronn, Ölbronn, Diefenbach und Zaisersweiher) erleben am selben Sonntag in vier zeitgleich stattfindenden Gottesdiensten, wie dort jeweils nacheinander vier Pfarrpersonen „auftreten“. Anhand eines minutiösen Zeitplans fahren alle vier Pfarrpersonen alle vier Kirchen nacheinander ab.

Was begeistert Sie daran?

Pfarrer Jan Funke: Es ist ein sehr bunter, abwechslungsreicher Gottesdienst, in dem nicht nur jeweils alle vier Pfarrpersonen auftauchen, sondern zwischendurch auch andere aus der Kirchengemeinde durch Lesung, Gebet oder Musik am Gottesdienst beteiligt sind. Außerdem fördert er das Gemeinschaftsgefühl im Distrikt/Verbund.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Pfarrer Jan Funke: Seit 10 Jahren feiern wir diesen Gottesdienst einmal im Jahr in unserer Region.

Die Gemeinden freuen sich jedes Jahr immer wieder auf diesen besonderen Gottesdienst. Der Gottesdienstbesuch ist deutlich besser als an „normalen“ Sonntagen.

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Pfarrer Jan Funke: Ich würde mir wünschen, dass viele andere Kirchengemeinden, bei denen es die räumliche Lage erlaubt, dieses Gottesdienstkonzept einmal im Jahr umsetzen.

 

Ansprechperson: Pfarrer Jan Funke, Ev. Kirchengemeinde Sternenfels und Diefenbach

Pfarrerin und Floristin Marilisa Sonnabends Idee: Theologie und Floristik miteinander kombinieren. Bild: Marilisa Sonnabend

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Pfarrerin Marilisa Sonnabend: Mein Projekt befindet sich noch im Ideenstadium. Neu an meinem Projekt ist, dass es bisher keine Blumen-Pfarrerin gibt: die Kombination aus Floristik und Theologie gibt es meines Wissen so noch nicht. Zumal meine Kund*innen immer selbst entscheiden können, von was wie viel drin ist: Mehr Floristik oder mehr Theologie? Das eröffnet eine Fülle von Möglichkeiten.

Was begeistert Sie daran?

Pfarrerin Marilisa Sonnabend: Mich begeistert daran vor allem, dass ich meine beiden Berufe, die ich sehr liebe, miteinander verbinden kann. Es gibt so viele Überschneidungen: Kontakte mit Menschen an Schwellen (Taufe, Konfirmation, Hochzeit, Bestattung), Begleitung in Alltagssituationen. Gleichzeitig hoffe ich, dass mein Projekt eines Tages Menschen miteinander verbindet - durch gemeinsames Hand-werken, diskutieren, kreativ sein.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Pfarrerin Marilisa Sonnabend:  Ich habe von Kolleg*innen (egal ob aus der grünen oder der kirchlichen Branche) nur ermutigende Rückmeldung bekommen. Und auch Menschen, die mit beidem vielleicht nicht so viel anfangen können, unterstützen mich und sehen, dass da etwas ganz Besonderes und Tiefes entstehen kann.

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Pfarrerin Marilisa Sonnabend: Irgendwann möchte ich einen festen Standort haben, an dem es Blumen zu kaufen gibt, aber auch Raum, um selbst kreativ zu werden. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch kreativ ist und es oft nur an Gelegenheiten oder Ermutigung fehlt. Gleichzeitig möchte ich Gemeinschaft ermöglichen, die verschiedene Menschen zusammenbringt: Durch Kunst, durch Floristik, durch Religiosität und durch allerlei anderes. 

 

Ansprechperson: Pfarrerin Marilisa Sonnabend

Das Sprachprojekt LORI möchte die Freude am Lesen und Vorlesen fördern. Bild: Antonia Beck

Was ist neu an dem Lori Projekt?

Antonia Beck, kirchlich-diakonische Flüchtlingsbeauftragte: Es ist ein Bildungsförderungsprojekt. Mit dem Projekt wird die Freude am Lesen und am Vorlesen gefördert.

Ziele bzw. Ansatzpunkte sind…

Antonia Beck:

  • Name Lori: Papagei, Maskottchen, Symbol für Sprechen
  • Wenig Sprachförderkurse für Kinder und Erwachsene (sehr lange Wartezeiten)
  • Sprachliche Schwierigkeiten in der Schule, Deutsch (lesen, schreiben…)
  • Einbindung in die Quartiersarbeit
  • Hilfe bei Schulschwierigkeiten
  • Verbesserung des Sprachverständnisses
  • Wortschatzerweiterung
  • Förderung Bücherfreude, Interesse an Büchern, Schriftsprache
  • Konzentrationsförderung
  • Lernfreude
  • Pisa Studie - Verbesserung der Schriftsprache

Was begeistert mich daran?

Antonia Beck: Die Verbesserung des Lesens bei den Kindern zu beobachten. Außerdem freut es mich sehr, wenn ich etwas zur Bildung beitragen kann. Mich freut es auch, dass ich für das Projekt viele begeisterte, ehrenamtliche Leser_innen finden konnte.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Antonia Beck: Da ich mit dem Projekt eine Bildungsförderung über das Vorlesen und Selbstlesen erzielen kann, reagieren bisher alle sehr positiv auf das Projekt. Wir können eine tolle Ergänzung und Unterstützung zum normalen Unterricht sein.

Vision für die Zukunft:

Antonia Beck: Das Lori Projekt soll als fester Bestandteil in vielen Grundschulen initiiert werden. So kann ich etwas zur Bildung und Sprachförderung beitragen.

 

Ansprechperson: Antonia Beck, Diakonie Sulz und Tuttlingen

Jugendreferent Mario Novak in der Fußgängerzone Stuttgart.

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Mario Novak: Die radikale Geh-Struktur und die „Programm-Armut“. Wir sind dort, wo junge (meist kirchenferne) Menschen sich sowieso aufhalten und Zeit mitbringen. Vielfach im öffentlichen Raum begegnen wir Menschen, welche bis dahin kaum bis null Kontakt zu Gläubigen hatten.

 Was begeistert Sie daran?

Mario Novak: Die Experimentierfreude und Fehlerfreundlichkeit im Netzwerk der Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Arbeit maßgeblich mitgestalten. Die Zusammenarbeit über Konfessions- und Gemeindegrenzen hinweg ist sehr bereichernd, ergänzend und kräftesparend. Die Liebe für die Stadt und ihre (jungen) Menschen sowie die Lernbereitschaft im Netzwerk.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Mario Novak: Da die Menschen alle freiwillig und ohne Druck zu unseren Ständen und Aktionen kommen, reagieren sie ausgesprochen positiv. Nachdem sie verstanden haben, dass wir nichts verkaufen und sie zu nichts überreden wollen, öffnen sie sehr oft ihre Herzen und Welten, so dass nicht selten sehr lange und intensive Gespräche zustande kommen. Die Jüngeren sind wirklich positiv überrascht, dass wir als Christ*innen/Kirche kein diskriminierender Haufen von weltfremden Freaks sind, was uns wiederum bestätigt, wie dringend notwendig unsere Arbeit ist!

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Mario Novak: Dass unsere Arbeit zu einer unverzichtbaren Grundbewegung in Kirchengemeinden, Verbänden und Werken wird. Der Schritt hinaus aus der innerkirchlichen Bubble ist nicht nur Not-wendig, sondern gehört zum Kern dessen, was Jesus gesagt und getan hat. Die dienende und zuhörende Haltung im öffentlichen Raum wird die Herzen und das Denken aller Beteiligten langsam, aber sicher wandeln, so dass ganz neue Horizonte entdeckt und gefeiert werden können.

 

Ansprechperson: Mario Novak, Jugendreferent Evangelische Kirche Stuttgart

Salto in ein Bällebad von einer selbstgebauten Rampe. Die FunChurch verknüpft Trendsport und Glauben miteinander. Bild: Stefan Hörz

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Stefan Hörz: Die Verknüpfung zwischen Trendsport und Glauben und die besondere Umnutzung eines Kirchengebäudes, in dem der Glaube auf ganz besondere Art erfahrbar gemacht wird. Außerdem ist die enge Vernetzung zwischen der Arbeit vor Ort und auf Social Media in dem Umfang neu.

Was begeistert Sie daran?

Stefan Hörz: Ich bin fest davon überzeugt, dass man mit der FunChurch Menschen erreichen könnte, die von der klassischen Gottesdienstform nicht angesprochen werden. Die Möglichkeit, Kirche zu einem Ort zu machen, an dem junge Menschen zusammenkommen, Spaß haben und Glauben erleben können – und das nicht nur sonntags, begeistert mich. 

Wie reagieren die Menschen darauf?

Stefan Hörz: Viele Menschen, denen ich von der Idee erzähte habe, sind begeistert und motivieren mich, das Projekt umzusetzen. Vor allem die Zielgruppe zeigt großes Interesse: „Da würde ich wieder in die Kirche gehen“ - sagte beispielsweise eine junge Frau, mit der ich über die Idee gesprochen habe. Manche fanden die Idee so gut, dass sie selbst nach möglichen Kirchen gesucht und ihre Unterstützung angeboten haben.

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Stefan Hörz: Ich wünsche mir eine lebendige Kirche, die sowohl vor Ort als auch auf Social Media Menschen bewegt, inspiriert und näher zu Jesus bringt. Mich würde es freuen, wenn ich andere Christen inspirieren kann, Gemeinde neu zu denken.

 

Ansprechperson: Stefan Hörz, Bezirksjugendreferent EJW Calw

„Gemeinsam zu singen ist etwas unglaublich Begeisterndes und Heilsames für Körper, Seele und Geist.“Bild: Holger Schöneck

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Benjamin Steinhoff: Unter dem Begriff Chor stellen sich viele, aber vor allem junge Menschen etwas Altmodisches, Steifes vor, das keinen Spaß macht. Gemeinsam zu singen ist aber etwas unglaublich Begeisterndes und Heilsames für Körper, Seele und Geist. Deshalb wollen wir Jugendliche wieder neu fürs (gemeinsame) Singen begeistern und mit unserem YOU/C-Konzept Jugendchöre wieder attraktiv machen, mit der Musik und den Songs, die die Jugendlichen sowieso hören und lieben. Ein Jugendchor, bzw. eine Gruppe von Jugendlichen, die gemeinsam singt, ist außerdem viel mehr als eine musikalische Arbeit, sondern eher als Jugendarbeit zu verstehen, bei der Gemeinschaft, Spaß und Austausch mindestens genauso wichtig sind wie das Singen an sich. Durch die Songs können die Jugendlichen Gottes Liebe erfahren und spüren, Teil von etwas Größerem zu sein.

Was begeistert Sie daran?

Benjamin Steinhoff: Da unsere Stimme direkt mit dem eigenen Körper und damit unserer Identität verbunden ist, hat das Singen etwas sehr Verletzliches und Intimes. Dadurch kann das Singen bei Jugendlichen, die noch nicht viel Erfahrung damit haben, Unsicherheit und Scham hervorrufen. In der Masse des Chors können sie ihre Stimme entdecken und kennenlernen, ohne bloßgestellt zu werden – und dabei gleichzeitig dieses mega Gemeinschaftsgefühl erleben, wenn mehrere Stimmen zusammen singen. Mich begeistert es, zu sehen, wie Jugendliche plötzlich aus sich rauskommen, ihr Potenzial entdecken und dann mit ganz viel Begeisterung dabei sind und andere damit anstecken.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Benjamin Steinhoff: Bei Workshops hatte ich mehrere Erlebnisse, bei denen Jugendliche zunächst reserviert waren und „keinen Bock“ aufs Singen hatten, aber dann nach und nach aufgetaut sind und am Ende mit voller Begeisterung dabei waren. Das war so schön zu sehen und erleben, was mit Musik und unserem YOU/C-Konzept möglich ist. Wenn ich mit meinen verschiedenen YOU/C-Chören irgendwo singe, bekommen wir immer überschwängliches und berührendes Feedback. Menschen sind davon bewegt, wenn Jugendliche aus sich ‘rauskommen, sich präsentieren und eine hammer Show liefern!

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Benjamin Steinhoff: Ich träume davon, dass immer mehr Jugendliche fürs Singen begeistert werden und überall neue Gruppen entstehen, die gemeinsam singen. Dass das Singen in der Gesellschaft wieder relevanter und „normaler“ wird und Menschen dadurch glücklicher durchs Leben gehen. Dass Jugendliche durch die Songs Gottes Liebe erleben und andere dafür begeistern.

 

Ansprechperson: Benjamin Steinhoff, Landesreferent YOU/C – Sing-Commuity

Das Projekt „Schwätzbänkle“ ist ein niederschwelliges Angebot für die Besuchsdienstarbeit und gegen Einsamkeit (Beispielfoto). Bild: Surprising SnapShots/Pixabay

Was ist neu an Ihrem Projekt?

Jürgen Jakob Kehrer: Ein „Schwätzbänkle“ ist eine Sitzbank für mindestens zwei Personen. Die „Schwätzbänkle“ laden zum Verbleiben ein und schaffen so eine Gelegenheit zur Begegnung und Kommunikation für Menschen jeden Alters. Sie sind mit einem Schild ausgewiesen und sie signalisieren: Wer sich auf diese Bank setzt, hat Lust zu erzählen und zuzuhören. Mit dem Projekt „Schwätzbänkle“ biete ich erstmals in der Landeskirche ein niedrigschwelliges Angebot für die Besuchsdienstarbeit und gegen Einsamkeit an.

Ich biete für interessierte Gemeinden und Gruppen drei Checklisten für Einrichtung, Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit an.

Was begeistert Sie daran?

Jürgen Jakob Kehrer:Es ist einfach, schnell und kostengünstig einrichtbar. An manchen Orten wird das Schwätzbänkle sogar ein Nachbarschaftstreff oder Stadtteiltreff. Viele Städte wie Esslingen und Tübingen richten jetzt auch Schwätzbänkle ein. Auch der Landesseniorenrat unterstützt das Projekt voll.

Wie reagieren die Menschen darauf?

Jürgen Jakob Kehrer:In fast allen Gemeinden, in denen ich das Projekt vorstellen durfte, kam Begeisterung dafür auf. Oft wurde gleich nach Umsetzungsmöglichkeiten gesucht.

Was ist Ihre Vision für die Zukunft mit dem Projekt?

Jürgen Jakob Kehrer:Jede Gemeinde sollte mindestens ein Schwätzbänkle haben.

 

Ansprechperson: Jürgen Jakob Kehrer, Landesreferent, Zentrum für Gemeindeentwicklung und missionale Kirche

Video: So begeisternd war der Innovationstag der Landeskirche am 4. Mai 2024

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Video: EJW

Hinweis für Kirchengemeinden

Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontakt@elk-wue.de nachzufragen, ob die Nutzungsrechte für den jeweiligen Zweck vorliegen. Gerne können Sie alle Bilder nutzen, die Sie im Pressebereich unserer Webseite finden.


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Grafik: elk-wue.de

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