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„Die musikalische Ausbildung ist eine wichtige und dauerhafte Aufgabe der Landeskirche“

Matthias Hanke und Urs Bicheler im Interview über die C-Ausbildung in der Kirchenmusik

Jeden Sonntag spielen in vielen hundert Kirchen der Landeskirche die Orgeln, Keyboards oder Gitarren und begleiten die Gemeinden beim Gesang. Oder die Kirchenchöre singen, angeleitet von Dirigentinnen und Dirigenten. Dieser wertvolle Dienst ruht in großen Teilen auf den Schultern nebenberuflicher Kirchenmusiker und -musikerinnen mit einer so genannten C-Ausbildung, die neben Schule oder Beruf absolviert wird. Wie funktioniert diese Ausbildung eigentlich, was macht sie attraktiv? Und wie entwickelt sie sich weiter, um zukunftsfähig zu bleiben und den Finger am musikalischen Puls der Zeit zu halten? Davon erzählen in diesem Interview Landeskirchenmusikdirektor Matthias Hanke und Urs Bicheler, Landespopkantor der württembergischen Landeskirche.  

Landeskirchenmusikdirektor Matthias Hanke in seinem Element - der MusikSiegfried Denzel/elk-wue.de

Was ist die C-Ausbildung?

Matthias Hanke: Wir haben in der kirchenmusikalischen Ausbildung zum einen die Ausbildung für hauptberufliche Kirchenmusiker – Bachelor- und Masterstudium, früher hieß das B und A. Zum anderen gibt es im nebenberuflichem Bereich noch C und D. Die D-Ausbildung ist in Württemberg ein niederschwelliger Zugang und heißt „Befähigungsnachweis“.  Man kann dann etwa Orgel, Klavier oder Gitarre im Gottesdienst spielen und eine Chor- oder Posaunenchorprobe halten. Spannend wird’s bei der C-Ausbildung, für die man in manchen Landeskirchen zwei Semester an speziellen Fachschulen studieren muss. Bei uns ist die C-Ausbildung an die Bezirkskantorate angedockt. Dort wird primär ausgebildet. Weitere Ausbildungsanbieter sind hinzugezogen bzw. beauftragt. Wichtig ist, dass die Landeskirchen untereinander ihre C-Ausbildung anerkennen und es eine gemeinsame Rahmenordnung gibt, die sogar mit der katholischen Ausbildung abgeglichen ist, so dass wir in Württemberg wechselweise den Abschluss anerkennen. Da sind wir ökumenisch sehr weit.

Es gibt in der C-Ausbildung Grundlagenfächer, die alle absolvieren müssen, zum Beispiel Hymnologie, Liturgik, Kirchenmusikgeschichte, theologische Information, Musiktheorie, Gehörbildung und auch Gemeindesingen. Letzteres weil uns wichtig ist, dass auch Organisten und Pianisten mit der Gemeinde Lieder einüben können. Zu dieser umfangreichen Basisausbildung kommen Fachmodule hinzu, aus denen man wählen kann, entweder Orgel oder Chorleitung (Kinderchor, Erwachsenenchor, Posaunenchor) oder Popularmusik mit den Schwerpunkten Chorleitung Pop, Keyboard oder Gitarre. Und seit 2021 gibt es eine weitere Fachrichtung, die Ensembleleitung. Hier geht es darum, Musikteams und Bands leiten und für sie arrangieren zu können. Dahinter steckt die klare Absicht, in der Landeskirche die Beteiligungskultur zu stärken. Da ist uns Corona fast ein bisschen entgegengekommen, als plötzlich im Gottesdienst nur noch wenige stellvertretend singen und musizieren durften. Da haben viele gemerkt, dass Musikteams für die Gemeinden eine echte Perspektive sind. Das ist unsere jüngste Entwicklung, ein echter Zugewinn für die Gemeinden.

Können das alles die Bezirkskantorate leisten?

Matthias Hanke: Dort konzentriert man sich vorwiegend auf den Unterricht in den Grundlagenfächern und den Fachrichtungen Orgel, Chorleitung sowie Kinderchorleitung. Für die spezifischeren Fächer gibt es dann beauftragte Ausbildungspartner mit zentralen Kursangeboten. Zum Beispiel das Posaunenteam für die Posaunenchorleitung und das Evangelische Jugendwerk für die Popularfächer – und jetzt seit Neuestem natürlich Urs Bicheler als Landespopkantor.

Urs Bicheler, seit 2023 Landespopkantor der württembergischen LandeskircheBild: FOTO Fritz Wendlingen

Wie viele Menschen schließen die Ausbildung ab? Und wie sieht von den Interessen her die Verteilung aus?

Urs Bicheler: Bei den Popleuten sind es in den geschlossenen zweijährigen Kursen immer etwa 15 bis 25 Personen. Die Bezirkskantorate gehen unterschiedlich vor, manche arbeiten mit einem rollierenden System, andere sammeln die Teilnehmenden zu Gruppen. Im Schnitt schließen pro Jahr rund 30 Personen die C-Ausbildung ab mit einem leichten Schwerpunkt in den klassischen Ausbildungen.

Wie ist das Verhältnis der „Klassiker“ und der „Popleute“?

Matthias Hanke: Wir sehen immer wieder, wie stark sich das gegenseitig befruchtet und wie sie voneinander lernen. Da wächst oft starkes Interesse für die je andere Fachrichtung. Ich sehe das zum Beispiel bei den Themen, die für Referate gewählt werden. Die Popper wählen gerne klassische Themen, weil sie die Wurzeln, die Genese kennenlernen möchten. Und die Klassiker merken: Knowhow über neue Lieder und popularmusikalische Techniken ist unabdingbar.

Wie kommen die Interessenten mit den Anforderungen der Ausbildung zurecht?

Matthias Hanke: Die Leute merken oft erst im Kurs, wie umfangreich das Wissen ist, das bei der Kirchenmusik zusammenkommt. Oft entwickelt sich während des Kurses eine so große Hochachtung vor dem Fachgebiet, dass nochmal überlegt wird, ob man bis zum Schluss durchhält und sich wirklich prüfen lässt. Musikgeschichte, Hymnologie, Liturgik, ein zweistimmiges Tondiktat in der Prüfung u.v.m. Deshalb schalten wir eine Aufnahmeprüfung vor, damit in zwei, zweieinhalb Jahren das Ziel erreicht werden kann. Das Vorwissen, das mitgebracht wird, ist sehr verschieden. Und wir haben sehr verschiedene Altersgruppen mit sehr unterschiedlichem Lernverhalten. Die Spanne reicht von Jugendlichen vor dem Abitur bis zu Menschen jenseits der 50, von Musikakademikern bis zu engagierten Laien.

Deshalb planen wir zusätzlich zur Ausbildung vor Ort ein digitales Lehrwerk, das heutigen Lernanforderungen, dem heutigem Zeitmanagement entspricht und auch diesen sehr verschiedenen Voraussetzungen entgegenkommt.

Geht das Interesse zurück oder wächst es? Sind Sie zufrieden mit der Zahl der Absolventen?

Urs Bicheler: Mit der Einführung der Popularausbildung ist die Zahl ungefähr gleichgeblieben. Ohne dies würde es wahrscheinlich anders aussehen, deshalb sehen wir uns darin bestätigt, dass das die richtige Entscheidung war. Natürlich freuen wir uns immer über mehr Interesse.

Ist es schwieriger geworden, Menschen zu motivieren, dranzubleiben in der Ausbildung?

Matthias Hanke: Wenige fangen das ganz aus sich heraus an, die meisten werden durch Personen oder die lokalen Bedarfe motiviert, vor Allem aber durch die Bezirkskantorate, wo man sieht, was so alles musikalisch laufen kann. Manche motiviert die C-Ausbildung dann auch zum Studium der Kirchenmusik, denn die C-Ausbildung gibt ihnen schon einen breiten Einblick ins Thema.

Es ist immer schön zu sehen, wie die Absolventen sich nach der Prüfung bei ihren Ausbildern bedanken. Ja, sie haben sich die Zeit für Üben und Lernen aus den Rippen geschnitten, aber es hat sich total gelohnt. Die Ausbildung hat ihnen so viel gegeben. Und die Ergebnisse sind gut, der Notendurchschnitt liegt knapp unter 2,0. 

Wie würden Sie zögernden Interessenten die C-Ausbildung schmackhaft machen?

Urs Bicheler: Was ich am kirchenmusikalischen Dienst, für welchen die C-Ausbildung konzipiert ist, wirklich schätze, ist die Dankbarkeit und die Wertschätzung der Menschen, egal ob ich sonntags den Gottesdienst begleite oder abends eine Chorprobe halte. Und die Wertschätzung zeigt sich mit einer C-Prüfung auch in der Vergütung, die vergleichbar ist mir der einer Musikschullehrkraft.

Matthias Hanke: Da haben wir auch nachgebessert, um Quereinsteiger zu motivieren, die vielleicht schon Musik studiert haben. Die können dann neben dem Dienst in der Musikschule auch als Kirchenmusiker oder -musikerin arbeiten. Aber wenn man gar keine Nähe zu den geistlichen Inhalten und bei der Chorleitung zum Umgang mit Menschen hat, wird man mit dieser Arbeit nicht glücklich werden. Als Kirchenmusiker ist man im Verkündigungsdienst tätig. Am Beispiel Kinderchorleitung kann man ablesen, welche Bindungsarbeit es ist, denn über die Musik hat man die Möglichkeit, Kontakt zu bekommen, auch zu den Eltern. Das ist Gemeinschaftspflege, und mit Musik macht die Kirche besonders nachhaltige Angebote.  

Passiert da schon genug?

Matthias Hanke: Es ist heute wichtiger als früher, die Menschen überhaupt zu befähigen und zu ermutigen, dass sie musikalisch mitwirken, und sei es auch nur beim Gemeindegesang. Da helfen zum Beispiel niederschwellige Chorangebote oder auch etwas wie das Weihnachtssingen im Gazi-Stadion. Der Singleiter Patrick Bopp macht auch sonst mit „Aus voller Kehle für die Seele“ eine super Arbeit. Es gibt wirklich tolle Singangebote. Die Leute wollen singen, aber sie haben nicht mehr das Zutrauen, ohne musische Vorbildung etwa in einen klassischen Chor einzusteigen. Wir können nicht mehr davon ausgehen, dass die Menschen eine breite musikalische Bildung haben, etwa aus der Schulzeit. Wenn wir weiter eine singende Kirche sein wollen, müssen wir Angebote machen, z.B. elementare Musikbildung anbieten, auch wenn das bei zurückgehenden Ressourcen schwierig ist. Da sind Kinderchöre, Spielkreise und ähnliches sehr wichtig. Nur so können wir früh Bindungen aufbauen, und dann wachsen die Menschen im System. Und Menschen geben gerne Zeit, wenn sie merken: Da vorn steht jemand, der es kann und ein persönliches Engagement zeigt. Darauf achten wir auch in der Ausbildung, dass klar wird: Ihr seid nicht nur Musiker und Musikerinnen, sondern auch Multiplikatoren! Das ist bei rückläufigen Ressourcen eine Herkulesaufgabe.

Was empfehlen Sie Menschen, die mit dem Gedanken spielen, die C-Ausbildung zu machen, aber noch unschlüssig sind?

Urs Bicheler: Wenn ein Funke von Interesse da ist, unbedingt mutig Kontakt mit dem Bezirkskantorat aufnehmen! Die Kollegen und Kolleginnen vor Ort freuen sich und sind darauf angewiesen.

Matthias Hanke: Eine musikalische Grundbildung wird ja schon da sein, zum Beispiel aus der Musikschule. Und dann einfach mal fragen: Kann ich diese Fähigkeiten weiterentwickeln und positiv in die Gemeinde einbringen? Das ist ja das, was Zufriedenheit schafft: Ich bin nicht mehr nur Besucher, ich bin Gestalter, auch im Gottesdienst. Das Angebot C-Ausbildung ist stilistisch sehr breit aufgestellt und ist offen für ein breites Altersspektrum. Man bekommt eine sehr gute 1:1 Begleitung, das ist heute selten geworden. Ein guter Einstieg können auch die musikalischen Angebote des EJW und des Verbands Evangelische Kirchenmusik in Württemberg sein.

Kostet die C-Ausbildung etwas?

Matthias Hanke: Da muss man unterscheiden. In den klassischen Fächern im Bezirkskantorat liegt die Gebührenhoheit beim Kirchenbezirk. Die Gebühren betragen 200 bis 500 Euro für die kompletten zwei Jahre bei etwa drei Stunden Unterricht pro Woche. Viele Gemeinden steigen da sogar noch ein und finanzieren einen Teil, denn sie möchten ja auch, dass die Absolventen später in der Gemeinde musizieren. Das ist extrem billig, verglichen zum Beispiel mit dem Unterricht an Musikschulen.

Urs Bicheler: Bei den popularmusikalischen Fächern sind die Gebühren etwas höher, weil externe Referenten hinzukommen und Räume gemietet werden müssen. Da sind es dann 500 bis 900 Euro komplett für die zwei Jahre der Ausbildung. Diese Höhe zu halten, wird eine Herausforderung, da auch die Kosten in den Tagungshäusern deutlich gestiegen sind.

Was hat es mit dem digitalen Lehrwerk auf sich?

Matthias Hanke: Das EKD-weite Projekt läuft seit 2018. Auslöser war, dass das gedruckte Lehrwerk über 25 Jahre alt war und dringend aktualisiert werden musste. Zunächst war ein hybrides Werk geplant, Buch plus digitale Erweiterungen. Aber dann kam Corona und wir merkten: Die Ausbilder, die digital weitermachen konnten, hatten das gut hinbekommen. Daraufhin kam auch von Seiten der EKD der Impuls: Kein Buch, sondern ein rein digitales Werk. Das ist absolutes Neuland, denn es geht nun nicht mehr nur um geschriebenen Text, sondern um eine echte E-Learning-Plattform mit Text, Video, Bild und Ton in den richtigen Zuschnitten, der richtigen Didaktik und mit allen notwendigen Funktionen. Wir merken aber auch: Das ist jetzt wirklich dran!

Wie sieht die Planung aus?

Matthias Hanke: Hier in Württemberg produzieren wir als Pilotphase drei Basisfächer und sammeln  Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Mediendidakten und dem Filmstudio. Eine hannoveranische Webagentur baut das technische Gebäude. Der CARUS-Verlag ist als Vermarktungspartner mit im Boot. Noch dieses jahr  treten wir dann an die EKD-Gliedkirchen und an die deutschen Diözesen heran. Und dann wird sich zeigen, wer in welcher Form mitmacht und sich finanziell beteiligt, um es hinterher für die eigene Ausbildungsarbeit nutzen zu können. Auch die Ausbilder müssen geschult werden, wie sie ihren Unterricht neu und digital gestalten.

Wann werden die drei Fächer fertig sein?

Urs Bicheler: Die Plattform mit den drei Basisfächern soll Mitte/Ende 2024 fertig werden. Und dann werden wir zur Erprobung auch Bezirkskantorate suchen, die damit in der Ausbildung arbeiten wollen.

Wie sehen Sie die Zukunft der C-Ausbildung?

Matthias Hanke: Die musikalische Ausbildung ist eine wichtige und dauerhafte Gesamtaufgabe, die wir in der Landeskirche erfüllen müssen, auch wenn der Aufwand nicht immer so sichtbar wird. Damit macht man keine Schlagzeilen. Hier zu sparen, hieße, am eigenen Ast zu sägen. Das würde uns Jahre später einholen.


Hinweis für Kirchengemeinden

Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontakt@elk-wue.de nachzufragen, ob die Nutzungsrechte für den jeweiligen Zweck vorliegen. Gerne können Sie alle Bilder nutzen, die Sie im Pressebereich unserer Webseite finden.


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