„Nationalismus und christlicher Glaube sind unvereinbar“

Statements aus den Fachbereichen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Kruzifix in anderem Licht

„So sehr hat Gott die Welt geliebt …“ (Joh 3,16): Nationalismus und christlicher Glaube sind unvereinbar" - so der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl. Auch Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachstellen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gelangen in ihren Analysen zu diesem Schluss.

Christliche Nationalisten instrumentalisierten den Glauben für politische Abgrenzung und werteten Menschen aufgrund von Herkunft, Religion oder Zugehörigkeit ab. Demgegenüber steht die christliche Botschaft von Nächstenliebe, Menschenwürde und der Gleichwertigkeit aller Menschen. Evangelische Erwachsenenbildung und kirchliche Einrichtungen wollen das Thema verstärkt aufgreifen, Räume für Dialog eröffnen und die demokratische Urteilsbildung stärken. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung sei es wichtig, christlich-nationalistischen Narrativen entschieden entgegenzutreten und für Vielfalt, Freiheit und Menschenrechte einzustehen.

Zu den Statements aus den Fachbereichen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Die Abwertung anderer ist mit dem Evangelium Jesu Christi nicht vereinbar

Andreas Oelze, Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Andreas Oelze, Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Statement von Andreas Oelze, Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Evangelische Weltanschauungsarbeit beschäftigt sich mit der religiös-weltanschaulichen Vielfalt in unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Das Themenfeld „Christlicher Nationalismus“ gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Eine Ursache dafür dürfte darin liegen, dass die mediale Öffentlichkeit das Thema für sich entdeckt hat, wohl vor allem wegen der Entwicklungen in den USA.

Auf der anderen Seite ist aber auch bei uns zu beobachten, dass das Thema „Nation“ von verschiedenen Gruppierungen stärker in den Mittelpunkt gerückt wird. Da sind zum einen (neu-)rechte Bewegungen, bei denen es Teil der Strategie zu sein scheint, die Bedeutung gerade des „Christlichen Abendlands“ für ihre Form des Nationalismus zu betonen. Die Vermutung liegt nahe, dass das wesentlich deswegen geschieht, um vor allem konservativ-christliche Gemeinschaften und Personen an sich zu binden.

Es gibt zum anderen aber ebenso oft sehr konservative Gemeinschaften oder auch nur einzelne Prediger, bei denen das Land, bzw. die Nation in den letzten Jahren verstärkt eine Rolle spielt. Ihnen zufolge wäre es die Aufgabe von Christinnen und Christen, dafür zu sorgen, dass „Deutschland wieder ein christliches Land“ werde. Dass das aktuell nicht der Fall sei, zeige sich nach dieser Sichtweise an den in den letzten Jahrzehnten erfolgten Liberalisierungen im Blick auf das Familienbild, die Einstellung zur Vielfalt sexueller Identitäten oder auch der Abtreibungsgesetzgebung – dazu kommt oft eine deutlich vorhandene Angst vor einer angeblichen „Islamisierung“. All diese Entwicklungen müssten wieder zurückgedrängt werden.

Inhaltlich hat nun jeder das Recht, auch politisch wie christlich sehr konservative Positionen zu vertreten. Problematisch wird es aber dann, wenn es dabei zur Abwertung der anderen kommt, sei es anderer Nationen oder anderer Menschen. Beides ist dann mit Evangelium Jesu Christi, das immer alle Menschen und alle Nationen im Blick hat, nicht mehr vereinbar. 

Die „Gretchenfrage“: Wer ist mein Nächster?

Kirchenrat Ralph Hartmann, Beauftragter der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg bei Landtag und Landesregierung
Kirchenrat Ralph Hartmann, Beauftragter der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg bei Landtag und Landesregierung

Statement von Kirchenrat Ralph Hartmann, Beauftragter der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg bei Landtag und Landesregierung

Wer ist mein Nächster? Das ist die entscheidende Frage für die Verhältnisbestimmung eines christlich verstandenen Lebens in der Nachfolge Jesu zur nationalen Identität. 

Christlicher Nationalismus verknüpft den christlichen Glauben eng mit nationaler Identität. In den rechtspopulistischen Kontexten Europas fungiert das Christentum abgrenzend als geschichtlich gewachsenes und kulturell verankertes Identitätsmerkmal. Wir sind das christliche Abendland!  

In den USA leiten sich aus der Vermischung von religiösem Glauben und nationalen Machtinteressen bisweilen gesteigerte politische Ansprüche ab: Wir sind das von Gott ausgezeichnete Land bzw. Volk! 

Beide Ausprägungen stellen das Evangelium in den Dienst politischer Abgrenzung. 

Dem steht die Botschaft Jesu entgegen. Auf die Frage „Wer ist mein Nächster?“ antwortet Jesus nicht mit Abgrenzung, sondern mit Grenzüberschreitung. Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter wird gerade der Fremde zum Vorbild. Zugehörigkeit definiert sich nicht über Herkunft, Religion oder Kultur, sondern über gelebte Barmherzigkeit. Dieser Universalismus ist keine Nebenlinie, sondern Kern des Evangeliums. 

Unser christlicher Glaube bindet daher nicht an eine Nation, sondern eröffnet eine Gemeinschaft, die alle Menschen einschließt.

Wo das Christentum zur Markierung eines „Wir gegen die anderen“ wird, verliert es seine Mitte. Es wird von einer Botschaft der Liebe zu einer Ideologie der Abgrenzung. Das widerspricht dem Weg Jesu, der nationale Erwartungen gerade nicht erfüllt und politische Vereinnahmung zurückgewiesen hat. 

Gleichwohl bedeutet dies nicht die Auflösung aller nationalen Identität. Menschen suchen Zugehörigkeit: Auch in Sprachen, Kulturen und Nationen. Christlicher Glaube achtet diese gewachsenen Zusammenhänge. Sie können eine Ressource für das Gemeinwesen, für gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Bewusstsein historischer Prägungen sind legitim – ja notwendig. 

Die Grenze verläuft dort, wo Identität zur Abgrenzung wird. Wenn nationale Zugehörigkeit religiös überhöht wird oder als Kriterium für Würde und Teilhabe dient, ist Widerspruch geboten. Die Würde des Menschen gründet nicht in Herkunft, sondern in der Gottesebenbildlichkeit. Politische Ordnung ist wichtig – aber sie ist nicht das Reich Gottes. 

Für die Kirche im öffentlichen Raum bedeutet das: Sie tritt ein für ein Gemeinwesen, das seine Identität nicht gegen andere behauptet, sondern in Respekt vor den Anderen lebt.  

„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung ist Evangelische Erwachsenenbildung unverzichtbar“

Svenja Fokken, Leitung Fachbereich Erwachsenenbildung im Evangelischen Bildungswerk Württemberg
Svenja Fokken, Leitung Fachbereich Erwachsenenbildung im Evangelischen Bildungswerk Württemberg

Statement von Svenja Fokken, Leitung Fachbereich Erwachsenenbildung und  stellvertretende Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Württemberg 

Christlicher Nationalismus und Evangelische Erwachsenenbildung stehen in einem grundlegenden Widerspruch zueinander. Während das Eine christliche Werte instrumentalisiert, um Menschen abzuwerten und Grundrechte einzuschränken, steht das Andere für Differenzierung, Vielfalt und demokratische Haltungen.  

Evangelische Bildungswerke greifen das Thema christlicher Nationalismus zunehmend in ihren Programmen auf. Zwar geschieht dies bislang nicht flächendeckend, doch einzelne Veranstaltungen zeigen ein deutliches Interesse und eine hohe Relevanz. Eine gewisse Zurückhaltung und Unsicherheit bei Bildungsakteuren sind angesichts von Hetze und Angriffen, insbesondere im Netz, verständlich. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in Veranstaltungen und Gesprächen, die sich nicht explizit mit christlichem Nationalismus befassen, kommt das Thema immer wieder zur Sprache, häufig indirekt, unterschwellig oder in Konfliktsituationen. Pfarrer und Pfarrerinnen und Dekane und Dekaninnen berichten von Menschen, die christlich-nationalistische Narrative vertreten. Bildungsverantwortliche erleben mitunter aggressive oder massenhafte Mailzuschriften von Personen, die nationalistische und demokratiefeindliche Positionen vertreten. Veranstaltungen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen, sehen sich der starken Kritik ausgesetzt, sie würden keine echte Vielfalt abdecken und wären zu einseitig. 

All diese Erfahrungen machen deutlich: Das Thema darf nicht ignoriert, sondern muss noch stärker in den Fokus genommen werden.

Evangelische Erwachsenenbildung schafft nicht nur Möglichkeiten, theologische Bildung zu vertiefen und Sprachfähigkeit zu erlangen, sondern eröffnet auch Räume – siehe auch Verständigungsorte – für Dialog und Begegnung und fördert die kritische Urteilsbildung.

Sie unterstützt Menschen darin, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für eine offene, demokratische Gesellschaft einzusetzen.  

Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung ist Evangelische Erwachsenenbildung deshalb unverzichtbar. Sie ist ein Ort, an dem christlicher Glaube nicht zur Abgrenzung, sondern zur Freiheit führt – und an dem deutlich wird, dass christlicher Nationalismus mit dem evangelischen Verständnis von Menschenwürde nicht vereinbar ist.

Eine völkisch-nationalistische und eine christliche Grundhaltung stehen in einem grundlegenden Widerspruch zueinander

Tanja Urban, Studienleiterin im Fachdienst Jugend, Bildung, Politik der Evangelischen Akademie Bad Boll
Tanja Urban, Studienleiterin im Fachdienst Jugend, Bildung, Politik der Evangelischen Akademie Bad Boll

Statement von Tanja Urban, Studienleiterin im Fachdienst Jugend, Bildung, Politik der Evangelischen Akademie Bad Boll 

Gottesebenbildlichkeit bedeutet für mich, dass wir alle vor Gott gleich sind; gleich an Wert und gleich an Würde, gleich an Rechten und gleich an Pflichten. Folglich hat jeder Mensch Verantwortung für sich selbst, für seine Mitmenschen und für die Schöpfung. Überdies sind wir sogar zur Nächstenliebe aufgerufen. 

Dass dieses christliche Menschenbild in unser Grundgesetz aufgenommen wurde, war keine Selbstverständlichkeit. Der Bezug auf etwas, das höher und größer ist als wir, war bei der Verfassung unseres Grundgesetzes umstritten, wurde letztendlich aber deutlich formuliert:  

„Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen (…) hat sich das deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben.“ (Präambel GG) 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (Art. 1 Abs. 1 GG) 

„Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ (Art. 1 Abs. 2 GG) 

Das ist ein hohes Gut. Es ist ein Schutz und eine Mahnung vor Hochmut, Selbstüberschätzung, Machtmissbrauch und Überheblichkeit.

Eine völkisch-nationalistische Weltanschauung ist vor diesem Hintergrund weder mit dem christlichen Menschenbild noch mit unserem Grundgesetz in Einklang zu bringen, denn sie geht einher mit einer abwertenden Haltung gegenüber Menschen, die zu einem bestimmten Land, einer bestimmten Religion, einer bestimmten Gruppe gehören

Auch dem sogenannten christlichen Nationalismus liegt die Vorstellung zugrunde, dass die eigene Nation von Gott auserwählt und die dazugehörigen Menschen besser seien als andere.  

Eine völkisch-nationalistische und eine christliche Grundhaltung stehen aus meiner Sicht in einem grundlegenden Widerspruch und sind nicht miteinander vereinbar. 

Daher halte ich einen Unvereinbarkeitsbeschluss für kirchliche Ämter für sinnvoll. Ohnehin gilt schon: In der württembergischen Landeskirche kann das passive Wahlrecht Personen aberkannt werden, die sich menschenfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder völkisch-nationalistisch betätigen.

#VerständigungsOrte in der württembergischen Landeskirche

#VerständigungsOrt: Internationales Frühstück in Neugereut

Mit dem Internationalen Frühstück gibt es jeden Monat in Neugereut einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Pfarrerin Dorothee Niethammer-Schwegler, über welche Themen gesprochen wird, warum immer mehr Kinder teilnehmen und für was gemeinsam gespendet wird.

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#VerständigungsOrt: "Hallo Nachbarn" in Reutlingen

Mit dem Quartiersprojekt "Hallo Nachbarn" gibt es im Stadtteil Hinterer Ringelsbach in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der Koordinator Dr. med. Gernot Bohnenberger, bei welchen Gelegenheiten sich die Menschen im Quartier begegnen, miteinander austauschen und vernetzen, aber auch ihre Kompetenzen erweitern können.

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#VerständigungsOrt: "Plattform lebenswert" in Reutlingen

Mit der Plattform "lebenswert" gibt es in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt die Koordinatorin Mimi Böckmann, auf welche Weise die Menschen im Quartier soziales Engagement vor Ort erfahren und bei welcher Gelegenheit sie sich auch mit politischen Themen kontrovers auseinandersetzen können.

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#VerständigungsOrte: Das Gesprächsformat "Sprechen und Zuhören" in Reutlingen

Mit dem Gesprächsformat „Sprechen und Zuhören“ gibt es in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der Geschäftsführer des Diakonieverbands Reutlingen, Pfarrer Dr. Joachim Rückle, wie dabei Themen wie Nächsten- bzw. Fremdenliebe diskutiert werden.

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#VerständigungsOrte: „Hoffnungshäuser der Hoffnungsträger Stiftung Leonberg"

Mit den Hoffnungshäusern gibt es an zehn Standorten in Baden-Württemberg Orte zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Agnes Hoffmeister, wie unterschiedlich die Menschen sind, die in dem integrativen Wohnkonzept miteinander leben, wie konkret Zusammenhalt und Vertrauen vor Ort gestärkt werden und welche Rolle die Nächstenliebe spielt.

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#VerständigungsOrt: „Begegnungstreff Blaubeuren"

Mit dem Begegnungstreff gibt es im Diakonieladen in Blaubeuren einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Christine Klass davon, wie vielfältig das Veranstaltungsangebot dort ist, welche Personengruppen sich engagieren und wie wichtig Wertschätzung für Verständigung ist.

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„Metamorphosen - zwei verknüpfende Wochen“: Ein #VerständigungsOrt in Bad Cannstatt

Mit der Veranstaltungsreihe „Metamorphosen – zwei verknüpfende Wochen“ gab es in der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Bad Cannstatt einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der geschäftsführende Pfarrer Alexander Stölzle, was das Metamorphosen-Projekt auszeichnet und was unter der eigenen unabwendbaren Wandelbarkeit zu verstehen ist.

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„Lebendige Bibliothek“: Ein #VerständigungsOrt in Rottweil

Mit dem Gesprächsformat „Lebendige Bibliothek“ schafft die Evangelische Erwachsenenbildung SüdwestWürttemberg einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Geschäftsführerin Dr. Janina Niefer, was unter lebendigen Büchern zu verstehen ist und inwiefern Teilnehmende mit ihrer Hilfe über den eigenen Tellerrand hinausblicken können.

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#VerständigungsOrt in Calw: "Als Christen haben wir auch eine Verantwortung für ein gutes Miteinander"

Mit dem Debattenformat „Standpunkte im Gespräch“ schafft das Ev. Bildungswerk nördlicher Schwarzwald Orte zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Geschäftsführer Tobias Götz, was die Veranstaltung auszeichnet und welche Themen kontroverse Diskussionen auslösten.

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#VerständigungsOrt in Bad Boll: "Christlicher Glaube kann uns gelassener auch schwierige Diskurse angehen lassen"

Die Evangelische Akademie Bad Boll versteht sich schon immer als Ort der Begegnung und Verständigung. Im Interview erzählen Direktor Dr. Dietmar Merz und Studienleiterin Dr. Carola Hausotter, wie dieses Selbstverständnis in der Praxis umgesetzt wird.

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#VerständigungsOrt in Esslingen: „Unser Maßstab für Verständigung ist die christliche Botschaft“

Dreimal im Jahr verwickeln Pfarrer Christoph Schweizer und sein Team im Esslinger Stadtteil Hohenkreuz Menschen ins Gespräch „über Gott und die Welt“.

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#VerständigungsOrt in Ludwigsburg: „Wie heute streiten?“

Das Dialogforum der Ludwigsburger Friedenskirche gehört zur Initiative #VerständigungsOrte. Fast 200 Menschen kamen im April zusammen unter dem Motto „Ist das Boot voll? Ludwigsburg und seine Flüchtlinge“, um miteinander zu diskutieren. Hier berichtet Pfarrer Dr. Martin Wendte über Erfahrungen.

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#VerständigungsOrt in Tübingen: „Wie heute streiten?“

„Wie heute streiten?“ - dieser Frage widmet sich die Gesprächsreihe "Verständigungsorte der Demokratie" der Eberhardsgemeinde Tübingen in Kooperation mit dem Landestheater. Pfarrer Dr. Martin Böger berichtet im Interview über die Erfahrungen mit einem Raum für pointierte, ehrliche und wertschätzende Diskussionen.

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    Grafik Kirchensteuer wirkt Bildung

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