#VerständigungsOrt in Ludwigsburg: Dialogforum zum Thema „Ist das Boot voll? Ludwigsburg und seine Flüchtlinge“

Die Friedenskirche in Ludwigsburg gibt mit dem Dialogforum zum kontroversen Thema Migration die Möglichkeit für echte Verständigung

Die Gesprächsreihe Dialogforum der Ludwigsburger Friedenskirche und der Initiative #VerständigungsOrte trifft nach eigenen Angaben “einen Nerv”: Fast 200 Besucherinnen und Besucher kamen zum zweiten Dialogforum im April unter dem Motto „Ist das Boot voll? Ludwigsburg und seine Flüchtlinge“ in der Friedenskirche zusammen, um miteinander zu sprechen. Im Interview berichtet Pfarrer und Veranstalter Dr. Martin Wendte über die Erfahrungen und gibt Tipps für die Umsetzung eines #VerständigungsOrts. Die Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Diakonie Deutschland zusammen mit der Zukunftswerkstatt midi möchte Menschen zu polarisierenden Themen in unserer Gesellschaft zusammen- und ins gegenseitige Zuhören bringen.
 

Das Dialogforum beginnt mit einer Podiumsdiskussion, danach tauschen sich die Teilnehmenden an Tischen aus. Im Bild v.l.n.R.: Renate Schmetz, erste Bürgermeisterin von Ludwigsburg, Mo Asumang, Regisseurin, Aktivistin, TV-Moderatorin, Prof. Dr. Andrea Wechsler, CDU-Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Pfarrer und Moderator Stephan Seiler-Thies
Das Dialogforum beginnt mit einer Podiumsdiskussion, danach tauschen sich die Teilnehmenden an Tischen aus. Im Bild v.l.n.R.: Renate Schmetz, erste Bürgermeisterin von Ludwigsburg, Mo Asumang, Regisseurin, Aktivistin, TV-Moderatorin, Prof. Dr. Andrea Wechsler, CDU-Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Pfarrer und Moderator Stephan Seiler-Thies

Herr Dr. Wendte, warum ist Ihr Projekt ein #VerständigungsOrt? 

Pfarrer Dr. Martin Wendte: Erstens, wir haben ein Thema gesucht, das wirklich Verständigung benötigt, weil die Meinungen dabei ganz weit auseinander gehen: Ludwigsburg und seine Flüchtlinge. Ist das Boot voll? Wir haben, um dieser Frage nachzugehen, ganz breit geworben. In der kirchlichen Öffentlichkeit, aber auch allgemein in der städtischen Öffentlichkeit. Wir haben versucht, Menschen aus ganz unterschiedlichen Blasen zu erreichen, damit sie blasenübergreifend miteinander ins Gespräch kommen. Und drittens, wir haben dann tatsächlich einen Ort bereitet. Wir haben Tische bereitet, an denen die Menschen da waren, aus ganz unterschiedlichen Blasenhintergründen, und tatsächlich miteinander ins Gespräch gekommen sind.

Rechts im Bild: Pfarrer Dr. Martin Wendte veranstaltet in Ludwigsburg das Dialogforum der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Ludwigsburg und der Initiative #VerständigungsOrte. Links im Bild: Mo Asumang, Regisseurin, Aktivistin, TV-Moderatorin und Podiumsteilnehmerin beim Dialogforum am 10. April 2025
Rechts im Bild: Pfarrer Dr. Martin Wendte veranstaltet in Ludwigsburg das Dialogforum der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Ludwigsburg und der Initiative #VerständigungsOrte. Links im Bild: Mo Asumang, Regisseurin, Aktivistin, TV-Moderatorin und Podiumsteilnehmerin beim Dialogforum am 10. April 2025

Wieso ist es Ihnen als Kirchengemeinde und Pfarrer wichtig, einen #VerständigungsOrt anzubieten?

Wendte: Ich glaube, dafür gibt es drei Gründe. Zum einen gehen die Spaltungen in der Gesellschaft ja auch mitten durch die Kirchengemeinden, durch unsere Kirchen hindurch. Wir haben ja Menschen unterschiedlicher Blasen in unserer Landeskirche. Das ist wunderbar, das ist eine große Bereicherung und deswegen sind die Verständigungen, die nötig sind, auch innerhalb der Kirche zu erzielen. Zweitens glaube ich, dass es die Rolle von Kirche in der Öffentlichkeit ist. Wir können das in besonderer Weise. Weil wir drittens davon ausgehen, dass Verständigung möglich ist, weil da ein anderer, größerer uns begleitet und irgendwie mit dabei ist: Gott, der auf Verständigung aus ist, der es uns ermöglicht, Brücken zu schlagen - oder zumindest hinzuhören.

Kam es auch tatsächlich zu Kontroversen, die man für alle Beteiligten konstruktiv bearbeiten konnte? Und dann auch zu Verständigung?

Wendte: Verständigung heißt, glaube ich, erstmal: hinhören. Bereit sein, mit einer Haltung der Offenheit etwas anzuhören. Damit ja auch zu ertragen, sich aufzuladen, das mitzutragen, was man vielleicht einfach auch für falsch hält. Wenn man das versucht, auf dem Podium zu inszenieren - wir haben am Anfang ein Podium 30 Minuten -  da gingen die Meinungen ein bisschen auseinander. Nicht ganz so hart wie an den Tischen, so habe ich es gehört: An den 20 Tischen, die wir hatten, gingen die Meinungen teilweise wirklich stark auseinander. Und da war es dann so, dass die Menschen sich wenigstens angehört haben. Und dann vorsichtig tastend in den Austausch gekommen sind. Es war gar nicht das Ziel zu sagen: Wir einigen uns. Verständigung heißt nicht Einigung, Verständigung heißt hinhören und damit so umgehen, dass man dem anderen in eigener Weise einen Schritt entgegenkommt, und das ist, glaube ich, doch schon passiert.

#VerständigungsOrte

Kirche und Diakonie setzen sich angesichts von Krisen, Polarisierung und Populismus für mehr Verständigung ein. Die Initiative #VerständigungsOrte – Wir. Reden. Hier. der EKD, der Diakonie Deutschland und der "midi – Zukunftswerkstatt von Kirche und Diakonie" ermutigt alle Gemeinden und Einrichtungen von Kirche und Diakonie dazu, Räume für Gespräche zu öffnen und Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zum Austausch einzuladen.

Haben Sie ganz praktische Tipps, wie man - auch aus einer christlichen Haltung heraus - angesichts von Krisen, Polarisierung und Populismus wieder ins Gespräch kommen kann?

Wendte: Wir sind für diese einzelne Veranstaltung wirklich breit in Werbung gegangen und haben ganz genau darauf geschaut, dass wir auch in unterschiedlichen Medien, digital und analog, und in unterschiedliche Blasen reinkommen. Das heißt, wir haben versucht, das Thema insgesamt in der breiteren Öffentlichkeit zu platzieren: Zeitungen, Radio, Plakatierung einer Straße und vieles mehr. Ich habe dann noch mal konkret Leute angesprochen in den unterschiedlichen Blasen, an den Schnittstellen zu den Blasen, dass wir mit denen auch in Kontakt kommen. Ich glaube, das hat ganz gut funktioniert. Und dann eben eine offene Willkommenheit in dem Ganzen. Das hilft dann natürlich auch. 

Was würden Sie anderen empfehlen, die auch einen #VerständigungsOrt anbieten möchten?

Wendte: Ich würde empfehlen: Macht es einfach. Macht es, riskiert es. Und mir war damit zweierlei wichtig. Zum einen eine Haltung der Einladung zu haben. Zu sagen “Ich will wirklich hinhören”, das ist das Zentrale. Und zweitens: Bereit zu sein, dafür auch ordentlich Prügel einzustecken. Ich bin auch sehr angegangen worden, ich bin von sehr linker Seite angegangen worden, die gesagt haben, wenn man die Frage stellt, “Ist das Boot voll?”, dann folge ich schon einem sehr rechten Narrativ, damit würde Kirche ihre eigene Sache verraten. Ich bin von rechter Seite auch angegangen worden, dass es nicht zugespitzt genug ist, dass wir nicht die richtigen Leute auf dem Podium hatten. Und das muss man irgendwie mit aushalten und sagen: “Ich bleibe gelassen, ich bleibe gastfreundlich, bleibe auch in dieser Hinsicht auf Verständigung aus.” Und wenn man dazu bereit ist, einfach machen. Es macht wirklich Freude und bei uns war es - zumindest in der Hinsicht, dass wir darüber nachgedacht haben, mit vielen Leuten - auch ein großer Erfolg.
 

Externer redaktioneller Inhalt

Hier werden externe Inhalte des (Dritt-)Anbieters ‘Meta Platforms - Instagram’ (Zweck: Soziale Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit) bereitgestellt. Mit Aktivierung des Dienstes stimmen Sie der in unserer Datenschutzinformation und in unserem Consent-Tool beschriebenen Datenverarbeitung zu.

Dr. Martin Wendte, Pfarrer in der Evangelischen Friedenskirche Ludwigsburg, ist mit seinem Instagram-Kanal @artundweise_lb Teil des 2024 gegründeten Sinnfluencer-Pro-Netzwerk der Landeskirche. Das Netzwerk besteht aus dreizehn Haupt- und Ehrenamtlichen der Landeskirche, die die Glaubenskommunikation im Digitalen Raum stärken, indem sie ihr Wirken in der Kirche und ihren Glauben teilen. 

#VerständigungsOrte in der württembergischen Landeskirche

#VerständigungsOrt: "Hallo Nachbarn" in Reutlingen

Mit dem Quartiersprojekt "Hallo Nachbarn" gibt es im Stadtteil Hinterer Ringelsbach in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der Koordinator Dr. med. Gernot Bohnenberger, bei welchen Gelegenheiten sich die Menschen im Quartier begegnen, miteinander austauschen und vernetzen, aber auch ihre Kompetenzen erweitern können.

Weiterlesen #VerständigungsOrt: "Hallo Nachbarn" in Reutlingen

#VerständigungsOrt: "Plattform lebenswert" in Reutlingen

Mit der Plattform "lebenswert" gibt es in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt die Koordinatorin Mimi Böckmann, auf welche Weise die Menschen im Quartier soziales Engagement vor Ort erfahren und bei welcher Gelegenheit sie sich auch mit politischen Themen kontrovers auseinandersetzen können.

Weiterlesen #VerständigungsOrt: "Plattform lebenswert" in Reutlingen

#VerständigungsOrte: Das Gesprächsformat "Sprechen und Zuhören" in Reutlingen

Mit dem Gesprächsformat „Sprechen und Zuhören“ gibt es in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der Geschäftsführer des Diakonieverbands Reutlingen, Pfarrer Dr. Joachim Rückle, wie dabei Themen wie Nächsten- bzw. Fremdenliebe diskutiert werden.

Weiterlesen #VerständigungsOrte: Das Gesprächsformat "Sprechen und Zuhören" in Reutlingen

#VerständigungsOrte: „Hoffnungshäuser der Hoffnungsträger Stiftung Leonberg"

Mit den Hoffnungshäusern gibt es an zehn Standorten in Baden-Württemberg Orte zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Agnes Hoffmeister, wie unterschiedlich die Menschen sind, die in dem integrativen Wohnkonzept miteinander leben, wie konkret Zusammenhalt und Vertrauen vor Ort gestärkt werden und welche Rolle die Nächstenliebe spielt.

Weiterlesen #VerständigungsOrte: „Hoffnungshäuser der Hoffnungsträger Stiftung Leonberg"

#VerständigungsOrt: „Begegnungstreff Blaubeuren"

Mit dem Begegnungstreff gibt es im Diakonieladen in Blaubeuren einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Christine Klass davon, wie vielfältig das Veranstaltungsangebot dort ist, welche Personengruppen sich engagieren und wie wichtig Wertschätzung für Verständigung ist.

Weiterlesen #VerständigungsOrt: „Begegnungstreff Blaubeuren"

„Metamorphosen - zwei verknüpfende Wochen“: Ein #VerständigungsOrt in Bad Cannstatt

Mit der Veranstaltungsreihe „Metamorphosen – zwei verknüpfende Wochen“ gab es in der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Bad Cannstatt einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der geschäftsführende Pfarrer Alexander Stölzle, was das Metamorphosen-Projekt auszeichnet und was unter der eigenen unabwendbaren Wandelbarkeit zu verstehen ist.

Weiterlesen „Metamorphosen - zwei verknüpfende Wochen“: Ein #VerständigungsOrt in Bad Cannstatt

„Lebendige Bibliothek“: Ein #VerständigungsOrt in Rottweil

Mit dem Gesprächsformat „Lebendige Bibliothek“ schafft die Evangelische Erwachsenenbildung SüdwestWürttemberg einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Geschäftsführerin Dr. Janina Niefer, was unter lebendigen Büchern zu verstehen ist und inwiefern Teilnehmende mit ihrer Hilfe über den eigenen Tellerrand hinausblicken können.

Weiterlesen „Lebendige Bibliothek“: Ein #VerständigungsOrt in Rottweil

#VerständigungsOrt in Calw: "Als Christen haben wir auch eine Verantwortung für ein gutes Miteinander"

Mit dem Debattenformat „Standpunkte im Gespräch“ schafft das Ev. Bildungswerk nördlicher Schwarzwald Orte zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Geschäftsführer Tobias Götz, was die Veranstaltung auszeichnet und welche Themen kontroverse Diskussionen auslösten.

Weiterlesen #VerständigungsOrt in Calw: "Als Christen haben wir auch eine Verantwortung für ein gutes Miteinander"

#VerständigungsOrt in Bad Boll: "Christlicher Glaube kann uns gelassener auch schwierige Diskurse angehen lassen"

Die Evangelische Akademie Bad Boll versteht sich schon immer als Ort der Begegnung und Verständigung. Im Interview erzählen Direktor Dr. Dietmar Merz und Studienleiterin Dr. Carola Hausotter, wie dieses Selbstverständnis in der Praxis umgesetzt wird.

Weiterlesen #VerständigungsOrt in Bad Boll: "Christlicher Glaube kann uns gelassener auch schwierige Diskurse angehen lassen"

#VerständigungsOrt in Esslingen: „Unser Maßstab für Verständigung ist die christliche Botschaft“

Dreimal im Jahr verwickeln Pfarrer Christoph Schweizer und sein Team im Esslinger Stadtteil Hohenkreuz Menschen ins Gespräch „über Gott und die Welt“.

Weiterlesen #VerständigungsOrt in Esslingen: „Unser Maßstab für Verständigung ist die christliche Botschaft“

#VerständigungsOrt in Ludwigsburg: „Wie heute streiten?“

Das Dialogforum der Ludwigsburger Friedenskirche gehört zur Initiative #VerständigungsOrte. Fast 200 Menschen kamen im April zusammen unter dem Motto „Ist das Boot voll? Ludwigsburg und seine Flüchtlinge“, um miteinander zu diskutieren. Hier berichtet Pfarrer Dr. Martin Wendte über Erfahrungen.

Weiterlesen #VerständigungsOrt in Ludwigsburg: „Wie heute streiten?“

#VerständigungsOrt in Tübingen: „Wie heute streiten?“

„Wie heute streiten?“ - dieser Frage widmet sich die Gesprächsreihe "Verständigungsorte der Demokratie" der Eberhardsgemeinde Tübingen in Kooperation mit dem Landestheater. Pfarrer Dr. Martin Böger berichtet im Interview über die Erfahrungen mit einem Raum für pointierte, ehrliche und wertschätzende Diskussionen.

Weiterlesen #VerständigungsOrt in Tübingen: „Wie heute streiten?“

  • Hinweis für Kirchengemeinden

    Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontaktdontospamme@gowaway.elk-wue.de nachzufragen, ob die Nutzungsrechte für den jeweiligen Zweck vorliegen. Gerne können Sie alle Bilder nutzen, die Sie im Pressebereich unserer Webseite finden. Sie möchten in Ihrem Schaukasten auf unsere Webseite verlinken? Hier erfahren Sie, wie Sie dafür einen QR-Code erstellen können. 

    Schon gewusst?

    Was es mit der Kirchensteuer auf sich hat, wie sie bemessen wird und welche positiven Effekte die Kirchen mit der Kirchensteuer an vielen Stellen des gesellschaftlichen Lebens erzielen, erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.

    Grafik Kirchensteuer wirkt Bildung

    Weitere Meldungen, die Sie interessieren könnten

    beraten + beschlossen: Sommersynode 2026

    Am 3. und 4. Juli 2026 kam die Landessynode zusammen. Schwerpunkte waren der Bischofsbericht zu Themen aus Kirche und Gesellschaft sowie die Personalplanung und die mittelfristige Finanzplanung. In dieser Ausgabe von beraten + beschlossen finden Sie die wichtigsten Themen und Eindrücke der Tagung kompakt zusammengefasst.

    Weiterlesen

    Pfarrer Peter Schaal-Ahlers

    Eintrittsgebühren für Kirchen?

    Peter Schaal-Ahlers ist Pfarrer am Ulmer Münster, einer der meistbesuchten Kirchen Württembergs. Auch das Münster kämpft mit hohen Kosten für Erhalt und Unterhalt der Kirche. Da liegt die Versuchung von Eintrittsgebühren nahe - trotzdem plädiert Schaal-Ahlers hier für andere, kreativere Wege der Finanzierung.

    Weiterlesen

    Sommertagung der Landessynode zu Ende gegangen

    Am 4. Juli ist die Sommertagung der württembergischen Landessynode in Stuttgart zu Ende gegangen. Schwerpunkte am zweiten Sitzungstag waren der Beschluss über einen theologischen Schwerpunkt, die Auswertung der Kirchenwahl 2025 und verschiedene Berichte, drei förmliche Anfragen und eine Reihe selbstständiger Anträge

    Weiterlesen

    „Ein Tag voller Segen für alle Beteiligten“

    242 Gottesdienste, 146 Segnungen und 96 Trauungen fanden rund um den Aktionstag am 26. Juni zur Aktion #einfachheiraten in württembergischen Kirchengemeinden statt – im Kirchenraum oder im Pavillon, auf dem Marktplatz, im Park oder auf dem Kirchturm.

    Weiterlesen

    „Kinder haben ein Recht auf religiöse Bildung“

    Pfarrerin Anja Keller wird neue Schuldekanin des Kirchenbezirks Ulm/Alb-Donau. Der evangelische Kirchenbezirk Ulm/Alb-Donau ist zum 1. Januar 2026 aus den bisherigen Kirchenbezirken Ulm und Blaubeuren entstanden.

    Weiterlesen

    Video: Kirchen bieten Abkühlung

    Ein Kühlschrank zum Reinsitzen? Das wär’s jetzt! In vielen Städten und Dörfern stehen tagsüber Kirchen offen – gratis und für alle. Jeder kann eintreten, sich abkühlen, beten, einfach nur ausruhen.

    Weiterlesen

    Farbschwäche:

    Benutzen Sie die Schieberegler oder die Checkboxen um Farbeinstellungen zu regulieren

    Einstellungen für Farbschwäche

    Schrift:

    Hier können die Schriftgröße und der Zeilenabstand eingestellt werden

    Einstellungen für Schrift

    Schriftgröße
    D
    1
    U

    Zeilenabstand
    Q
    1
    W
    Tastenkombinationen:

    Mit den aufgeführten Tastenkombinationen können Seitenbereiche direkt angesprungen werden. Verwenden Sie auch die Tabulator-Taste oder die Pfeiltasten um in der Seite zu navigieren.

    Inhalt Tastenkombinationen

    Hauptnavigation: M
    Toolbar Menü: T
    Inhalt: C
    Footer: F
    Barrierefreiheit: A
    Hauptnavigation: M
    Toolbar Menü: T
    Inhalt: C
    Footer: F
    Schriftgröße +: U
    Schriftgröße -: D
    Zeilenabstand +: W
    Zeilenabstand -: Q
    Nachtmodus : Alt (Mac Option Key) + J
    Ohne Bilder: Alt (Mac Option Key) + K
    Fokus: Alt (Mac Option Key) + G
    Tasten­kombinationen: Alt (Mac Option Key) + O
    Tastensteuerung aktivieren: Alt (Mac Option Key) + V
    Alles zurücksetzen: Alt (Mac Option Key) + Y