Zentrale Begriffe des christlichen Glaubens verständlich erklärt
Das Glaubens‑ABC bietet einen kompakten Überblick über wichtige Begriffe und Inhalte des christlichen Glaubens – verständlich erklärt und leicht zugänglich.
„O du fröhliche“ - Weihnachts-Gottesdienste sind ohne dieses Lied hierzulande kaum vorstellbar. Dabei hat sich der Klassiker seine Position im Herzen der Menschen erst mühsam erkämpfen müssen. Wir zeichnen seine wechselvolle Geschichte nach.
Die Zeit des Wartens ist fast vorüber. Aber manchmal sind die letzten Stunden oder Tage einer Wartezeit die schwersten. Gerade im Endspurt jeder Wartezeit lauern die Fallen. Jetzt gerade gilt es, miteinander zu warten und auf Gott zu hoffen, meint Pamela Barke in ihrem Impuls zum 4. Advent.
In manchen Situationen verliert man vor lauter Warten jedes Vertrauen - vor Allem das Vertrauen in sich selbst, denn Warten öffnet Raum für Zweifel. Da hilft es, lockerzulassen und sich zugleich darauf zu besinnen, dass Gott bestimmt einen Plan hat. Ein geistlicher Impuls zum 3. Advent.
Warten kann eine Zeit der Vorbereitung sein, aber auch eine echte Prüfung. Ob es sich lohnt, wissen wir oft selbst nicht so genau. Aber manchmal lässt Gott sich überraschend anders entdecken, meint der badische Prälat Traugott Schächtele in seinem Advent-Online-Beitrag zum 2. Adventssonntag.
Der erste Beitrag des EKD-Adventskalenders kam aus Württemberg: eine opulente Video-Version des 24. Psalms "Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!"
Der erste Advent ist ihr eigentlich der liebste der vier Adventssonntage, meint Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer in ihrem geistlichen Impuls. Denn der erste Advent öffnet schon den Blick auf Weihnachten, aber noch ohne den wachsenden Stress der Adventszeit.