Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Oberkirchenrätin Carmen Rivuzumwami leitet Dezernat 2 "Bildung, Schule, Diakonat“, das sich mit allen Fragen kirchlicher Bildung beschäftigt. Es umfasst die Referate "Religionsunterricht, Schule und Bildung", "Werke und Dienste" sowie "Diakonat".
Bundesweites Novum: 15 Schulseelsorger und -seelsorgerinnen haben eine dreijährige Ausbildung zur ökumenischen Schulseelsorge der Evangelische Landeskirche und der Diözese Rottenburg-Stuttgart absolviert. Die Verantwortlichen erklären im Interview, was es damit auf sich hat.
Weiterlesen
Warum verlassen Menschen die Kirche und treten aus? Eine Studie der württembergischen Landeskirche zeigt die Gründe auf.
Die württembergische und die westfälische Landeskirche haben in einer Pilotstudie die Gründe für den Kirchenaustritt untersucht. Sie führten hunderte Interviews mit Personen, die kurz zuvor ausgetreten waren. Die Ergebnisse brachten einige neue Erkenntnisse.
Weiterlesen
Processed with VSCO with a6 preset
Die Landeskirche gibt ihrer Digitalisierung weiteren Schub: Pfarrer Nicolai Opifanti und Pfarrerin Sarah Schindler sind für die neuen 50-Prozent-Projektstellen für den „Pfarrdienst in digitalen Räumen“ ausgewählt worden. Sie sollen Verkündigung, Seelsorge und Bildung in den sozialen Medien stärken.
Weiterlesen
Zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung haben im Namen der vier großen Kirchen im Land Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Bischof Gebhard Fürst am Weltflüchtlingstag in Heidelberg einen zentralen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
Weiterlesen
Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Aus diesem Anlass erzählt Naser Nadimi im Interview von seiner Flucht aus dem Iran, den er mit Frau und Kind wegen seines christlichen Glaubens verlassen musste. Jetzt ist er im Kirchengemeinderat in der Tübinger Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.
Weiterlesen
Wie macht Mission heute Begegnung über die Grenzen von Religion und Kultur hinweg möglich? Damit befasst sich das 200. Landesmissionsfest am 19. und 20. Juni in Tübingen. Dr. Gisela Schneider vom Difäm erklärt, was die Teilnehmer erwartet - und was Mission heute bedeutet.
Weiterlesen