Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Die Landessynode hat sich am 20. Februar mit vielen Fragen rund um die Feier des Abendmahls im Rahmen digitaler Gottesdienste beschäftigt. Dabei wurde das Thema von allen theologisch und seelsorgerlich wichtigen Seiten in Referaten und Arbeitsgruppen beleuchtet.
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Ein SWR-Fernsehgottesdienst hat sich am 28. Februar mit dem Thema „Erinnern – klagen – hoffen“ beschäftigt. In Pforzheim predigten die evangelischen Landesbischöfe Dr. h. c. Frank Otfried July und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh im Dialog mit Corona-Betroffenen.
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Vielleicht ein bisschen angestaubt, aber immer noch gut und wirksam - Erinnerung gibt Kraft.
Erinnerung an gute Zeiten – das kann eine Kraftquelle sei. Davon spricht der heutige Sonntag Reminiscere. Er erzählt von der Kraft der Erinnerung an die Liebe Gottes, die uns für Gegenwart und Zukunft stärkt. Ein Passionsimpuls von Pfarrerin Pamela Barke.
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Beim Hackathon werden gemeinsam Ideen entwickelt - egal, ob am Laptop, Smartphone oder der Pinnwand.
Das Digital-Event will vom 26. bis 28. März an die rasante Digitalentwicklung der Kirchen in der letzten Zeit anknüpfen und unter dem Motto #glaubengemeinsam bestehende Formate des Glaubenslebens weiterentwickeln oder auch ganz neue Ansätze finden.
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Am 21. Februar hat das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ mit einem Festakt in Köln offiziell begonnen. Jochen Maurer, landeskirchlicher Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden, wirbt für mehr Kontakte zur jüdischen Kultur.
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7 Wochen ohne Blockaden: Zum ersten Sonntag der Fastenzeit macht sich Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer Gedanken darüber, wie man in unserer stark regulierten Zeit den Kopf oben behält - trotz aller gesellschaftlichen Einschränkungen. Ein geistlicher Impuls.
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