Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Stöbern Sie in Videos, Texten und Tönen: Für Ostern 2021 hat das Evangelische Medienhaus mit dem Evangelischen Gemeindeblatt die Geschichte von Tod und Auferstehung Jesu auf einer multimedialen Webseite neu erzählt und bietet dazu víele Informationen zum wichtigsten Fest der Christenheit.
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Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem die Menschen Palmzweige von den Bäumen rissen und sie auf seinem Weg ausbreiteten.
Wer Macht hat, setzt mit seinem Bild in der Öffentlichkeit Zeichen. Das wusste Jesus genau, wie die Geschichte seines Einzugs in Jerusalem zeigt. Mit seinem Ritt auf dem Esel hat er ein starkes Zeichen gesetzt, meint Pfarrer Malte Jericke in seinem Impuls zu Palmsonntag.
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Ostern ist ein Fest der Hoffnung: Jesus Christus hat den Tod besiegt und ist auferstanden. Das „hoffnungfest em Ländle“ knüpft daran an und lässt Teilnehmer bei einer digitalen Veranstaltung an vier Tagen Hoffnung schöpfen.
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Ein Leben ohne Schuld ist Menschen nicht möglich. Aber seit Gott in Jesu Leiden und Tod die menschliche Logik der Schuld durchbrochen hat, können wir bei aller Schuld aufrecht gehen. Daran erinnert Pfarrerin Pamela Barke in einen Impuls zum Sonntag Judika.
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Für die Frage nach der Möglichkeit des Abendmahls in digitalen Gottesdiensten besteht noch großer Klärungsbedarf, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July in seinem Brief an die Gemeinden zu Ostern 2021.
Viele Gläubige vermissen die Feier des Abendmahls schmerzlich, die in vielen Gemeinden seit Beginn der Pandemie nicht mehr stattfinden kann. Im Blick auf Ostern hat sich Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July dazu nun an die Gemeinden gewandt.
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Der Sonntag Lätare gibt mitten in der Passionszeit schon einen Ausblick auf Ostern: Auch im Leid, in ausweglosen Situationen sollen wir Hoffnung suchen und verbreiten. Wenn andere in der Not unterstützt werden, dann sehen wir Freude, auch im Leid. Ein geistlicher Impuls.
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