Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Mit Blick auf die Weltklimakonferenz in Glasgow (COP 26) fordern die Bischöfe der vier großen evangelischen und römisch-katholischen Kirchen in Baden-Württemberg eine völkerrechtlich bindende finanzielle Unterstützung des globalen Südens bei klimabedingten Schäden gemäß des Verursacherprinzips.
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Der Reformationstag erinnert uns jedes Jahr an den Reformprozess, aus dem die evangelischen Kirchen hervorgegangen sind. Sechs Haupt- und Ehrenamtliche erzählen, was ihnen der Reformationstag bedeutet, und teilen ihre ganz persönlichen Reformations-Thesen im Blick auf die Zukunft von Kirche.
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Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July zeichnete beim Reformationsempfang des Kirchenkreises Stuttgart ein hoffnungsvolles Bild von der urbanen Kirche der Zukunft.
Wie kann Kirche in den Städten auch künftig für die Menschen relevant bleiben? Beim Reformationsempfang des Kirchenkreises Stuttgart im Vorfeld des Reformationstags am 31. Oktober hat Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July seine Antwort auf die Frage nach einer urbanen Kirche skizziert.
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Landesbischof July
Bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll zu Ehren von Jürgen Moltmann hat Landesbischof Dr. h. c. Frank-Otfried July die Aktualität von Moltmanns Theologie betont. Auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, nahm an der Tagung teil.
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Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags hat das Motto für den Kirchentag 2023 gewählt.
„Jetzt ist die Zeit“ - unter diesem biblischen Motto steht der 38. Evangelische Kirchentag 2023 in Nürnberg. Das Präsidium des Kirchentags hat diese Losung aus mehreren Vorschlägen ausgewählt. Zum neuen Präsidenten des kirchlichen Großevents wurde Thomas de Maizière gewählt.
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In der Zeit des Vikariats lernen angehende Pfarrerinnen und Pfarrer in der „Ergänzungs- und Vertiefungsphase“ (EV-Phase) durch Praktika auch ganz andere Regionen der Arbeitswelt abseits kennen. Marilisa Sonnabend erzählt im Interview, was sie dabei in der Gärtnerei erlebt und über sich gelernt hat.
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