Zentrale Begriffe des christlichen Glaubens verständlich erklärt
Das Glaubens‑ABC bietet einen kompakten Überblick über wichtige Begriffe und Inhalte des christlichen Glaubens – verständlich erklärt und leicht zugänglich.
Um ein Zeichen gegen Kriege, Krisen und gesellschaftliche Polarisierung zu setzen, fand am 10. Mai der 1. Interreligiöse Spaziergang statt. Auf Initiative des Landesarbeitskreises Kirche und Sport wanderte eine multireligiöse Gruppe von vierzig Teilnehmenden gemeinsam auf der Laichinger Alb.
Am 27. Mai 1676 starb Paul Gerhardt, der populärste Dichter im Evangelischen Gesangbuch und ein Meister der deutschen Sprache. Fest verankert in der lutherischen Theologie seiner Zeit formulierte Gerhardt Dogmatik im Sprachgewand persönlicher Erfahrung des Glaubens.
Am 23. Mai 1926 starb Karl Holl, württembergischer Theologe und Vater der Lutherrenaissance in der Kaiserzeit. Mit seinen Forschungen über Martin Luther setzte er theologische Meilensteine und machte aus dem Luthertum eine „Gewissensreligion“.
Oberkirchenrat Dr. Jörg Schneider, Leiter des theologischen Dezernats in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, erklärt warum die Bibel das Buch der Bücher genannt wird, und wie er sie am liebsten nutzt. Dazu ein paar Fakten rund um die Bibel.
„Für mich ist die Osterbotschaft das stärkste Gegenmittel gegen die Angst. Ostern heißt: Gott macht weiter, wo wir am Ende sind.“ In seiner Osterbotschaft nimmt Landesbischof Gohl die verbreitete Unsicherheit in der Gesellschaft in den Blick.
Ohne Auferstehung gäbe es kein Ostern. Doch woran glauben Christinnen und Christen da eigentlich, und was ist, wenn einem dieser Glaube schwerfällt? Was sagt die Bibel dazu? Pfarrer Dan Peter, Sprecher der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, gibt Antworten.