Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Ein Leben ohne Schuld ist Menschen nicht möglich. Aber seit Gott in Jesu Leiden und Tod die menschliche Logik der Schuld durchbrochen hat, können wir bei aller Schuld aufrecht gehen. Daran erinnert Pfarrerin Pamela Barke in einen Impuls zum Sonntag Judika.
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Für die Frage nach der Möglichkeit des Abendmahls in digitalen Gottesdiensten besteht noch großer Klärungsbedarf, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July in seinem Brief an die Gemeinden zu Ostern 2021.
Viele Gläubige vermissen die Feier des Abendmahls schmerzlich, die in vielen Gemeinden seit Beginn der Pandemie nicht mehr stattfinden kann. Im Blick auf Ostern hat sich Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July dazu nun an die Gemeinden gewandt.
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Der Sonntag Lätare gibt mitten in der Passionszeit schon einen Ausblick auf Ostern: Auch im Leid, in ausweglosen Situationen sollen wir Hoffnung suchen und verbreiten. Wenn andere in der Not unterstützt werden, dann sehen wir Freude, auch im Leid. Ein geistlicher Impuls.
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Das Osterfest wird auch dieses Jahr anders ablaufen – die Corona-Pandemie zwingt uns weiterhin, neue Wege zu gehen. Wie an Weihnachten 2020 steht neben anderen Materialien auch wieder eine Hausliturgie für alle zur Verfügung, die keinen Gottesdienst besuchen können.
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Das Stuttgarter Bibelmuseum bibliorama zeigt eine Sonderausstellung unter dem Motto „Licht leuchtet – die Waldenser in Europa und Württemberg“. Am 19. März um 18 Uhr findet dazu die öffentliche Vernissage statt, an der digital jeder Interessierte teilnehmen kann.
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Rundfunkpfarrerin Dr. Lucie Panzer
„Nein“ zu sagen - das fällt oft schwer. Dabei steckt in diesem kleinen Wörtchen nicht einfach nur Ablehnung, sondern auch das Potenzial für Gutes und Großes. Das zeigt Landesrundfunkpfarrerin Lucie Panzer in ihrem Impuls zum dritten Sonntag der Fastenzeit.
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