Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Beim Hackathon werden gemeinsam Ideen entwickelt - egal, ob am Laptop, Smartphone oder der Pinnwand.
Das Digital-Event will vom 26. bis 28. März an die rasante Digitalentwicklung der Kirchen in der letzten Zeit anknüpfen und unter dem Motto #glaubengemeinsam bestehende Formate des Glaubenslebens weiterentwickeln oder auch ganz neue Ansätze finden.
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Am 21. Februar hat das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ mit einem Festakt in Köln offiziell begonnen. Jochen Maurer, landeskirchlicher Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden, wirbt für mehr Kontakte zur jüdischen Kultur.
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7 Wochen ohne Blockaden: Zum ersten Sonntag der Fastenzeit macht sich Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer Gedanken darüber, wie man in unserer stark regulierten Zeit den Kopf oben behält - trotz aller gesellschaftlichen Einschränkungen. Ein geistlicher Impuls.
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"Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden" ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion der EKD.
„Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden“ – das ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Aktion regt dazu an, den Umgang mit Regeln zu erkunden. Ein Gottesdienst im ZDF eröffnet die Aktion am 21. Februar.
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In Stuttgart findet im Mai 2022 unter dem Motto „leben teilen“ der 102. Katholikentag statt. Im Geist der Ökumene können an vielen Stellen des Programms auch Angehörige und Gruppen anderer Konfessionen mitwirken, zum Beispiel auf der Kirchenmeile und im Kulturprogramm.
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Pilgern in Baden-Württemberg - die „Landesarbeitsgemeinschaft Kirche und Tourismus“ lädt zu einer Tagung über diese Thema ein. Dabei geht es zum Beispiel ums Pilgern als spirituelle Erfahrung, aber auch um das Zusammenspiel mit dem Tourismus.
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