Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Das Evangelische Gesangbuch soll bis 2029 komplett überarbeitet werden.
Bei der Aktion „Schick uns dein Lied!“ der EKD-Gesangbuchkommission kann jeder seine fünf Lieblingslieder einreichen. Die meistgenannten Lieder fließen in die Cantico-App ein sowie in die Neuausgabe des Gesangbuchs, das grundlegend überarbeitet werden soll.
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Die Telefonseelsorge hilft Menschen in seelischen Nöten aller Art - rund um die Uhr, gratis, anonym. In Corona-Zeiten sind die haupt- und ehrenamtlichen Helfer besonders gefordert. Wir bitten Sie im Mai um Unterstützung für diese wertvolle Arbeit. Hier können Sie spenden.
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Vom Online-Gottesdienst bis zur digitalen Gruppenarbeit: Haupt- und Ehrenamtliche sind eingeladen, sich in den neuen TeamsTalks über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen auszutauschen.
Digitalisierung in der Gemeindearbeit ist oft ein Crash-Kurs in Sachen Versuch und Irrtum. Ein neues Informationsangebot der Landeskirche und des Evangelischen Medienhauses will helfen, den Austausch fördern und zugleich Hemmschwellen für neue Angebote abbauen.
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Im Abschluss-Gottesdienst zur „Woche für das Leben“ predigte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July über die kirchliche Begleitung Kranker und Sterbender und ihre Bedeutung für die Gesellschaft. Hier finden Sie den Gottesdienst als Video mit Gebärdenübersetzung.
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Das Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart begleitet Eltern und Kindern in Krankheit und Sterben.
Das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen und zu gestalten – dazu haben Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July und Bischof Dr. Gebhard Fürst bei einem Pressegespräch zur Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes in Stuttgart im Rahmen der Woche für das Leben aufgerufen.
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„Leben im Sterben“ ist das Thema der „Woche für das Leben“ 2021.
Die ökumenische „Woche für das Leben“ widmet sich 2021 der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July und der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst, feiern am 24.4. einen Abschlussgottesdienst, den Sie hier im Livestream sehen können.
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