Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Das Social Media Bootcamp findet zeitgleich in Ulm und Hannover statt.
Vier Tage lang können angehende Influencerinnen und Influencer vom 28. bis 31. Oktober 2021 beim Social Media Bootcamp in Ulm oder Hannover lernen, wie sie ihre christlichen Kanäle erfolgreich betreiben. Bewerbungsschluss für die jeweils 20 Plätze ist der 23. Mai.
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Der Theologe Jürgen Moltmann wird am 8. April 95 Jahre alt.
Der Theologe Jürgen Moltmann feiert am Donnerstag, 8. April, in Tübingen seinen 95. Geburtstag. Er ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July würdigt Moltmanns Theologie, sie sei „topaktuell“.
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In ihrer Osterbotschaft wenden sich die vier Bischöfe in Baden-Württemberg an Christinnen und Christen: „Christus befreit uns zur Solidarität, zur Nächstenliebe und zur Hilfe für andere.“
„Die Pandemie, der Krieg, der Hass, der Rassismus und die Ausgrenzung, die Gehässigkeit und die Bedrohung, die Lüge und der Terror werden nicht das letzte Wort behalten", sagte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July im Festgottesdienst zu Ostern in Oberbrüden.
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In einer TV-Sendung nimmt Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July die Zuschauer bei seinem Osterspaziergang mit in die kleine Candidus-Kirche in Kentheim und spricht über die Hoffnungsgeschichte von Ostern. Die Sendung ist hier sowie bei BibelTV und RegioTV an den Ostertagen zu sehen.
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Erst beim Brechen des Brotes erkennen die Emmaus-Jünger, dass sie schon seit Stunden mit dem Auferstandenen zusammen sind.
„Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Ostern kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus - wie die Jünger auf dem Weg nach Emmaus, die Jesus erst erkennen, als er das Brot bricht. Jesus ist er selbst und doch ganz anders als zuvor. Eine große Chance, meint Pfarrer Malte Jericke in seinem Impuls zum Ostersonntag.
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In seiner Karfreitagspredigt erinnerte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July in der Stuttgarter Stiftskirche daran, dass „an Karfreitag das Gewicht der Welt" hänge und dass dieser Feiertag deshalb vielen Menschen fremd bliebe, sie manchmal auch störe.
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