Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl kündigte an, dass eine Arbeitsgruppe bis zur Sommersynode 2025 einen Gesetzentwurf vorlegen soll, der die „vollwertige“ Trauung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglichen soll. Im Interview spricht er über die aktuelle Regelung, warum sie nun diskutiert wird und wie die von ihm angestrebte Lösung aussieht.
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Herbsttagung 2024 der Landessynode
Über die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare debattierte die Landessynode am zweiten Sitzungstag ihrer Herbsttagung. Hintergrund ist ein Antrag, dem zufolge „vollwertige“ Traugottesdienste anlässlich der Eheschließung von Personen gleichen Geschlechtes beziehungsweise Personen dritten Geschlechtes grundsätzlich möglich werden sollen.
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Gedenken an die Menschen, die im Laufe eines Kirchenjahres verstorben sind.
Am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, denken Christinnen und Christen an ihre verstorbenen Verwandten, Freunde und Bekannten. In den Gottesdiensten wird der Gemeindeglieder gedacht, die im ablaufenden Kirchenjahr verstorben sind. Zu diesem Tag finden Sie im Folgenden ein Gebet von Kirchenrat Dan Peter.
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Was bedeutet Buße für einen Christenmenschen? Einsicht in die eigene Schwäche und die Offenheit, sich von Gottes Liebe bewegen zu lassen. Diesen Gedanken erklärt Oberkirchenrat Dr. Jörg Schneider anhand der Geschichte von Maria Magdalena, die Jesus am Grab begegnet.
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In Leonberg-Eltingen findet seit über 30 Jahren jede Woche ein Friedensgebet statt. Hier erzählen Ehrenamtliche, warum ihnen das wichtig ist und wie es dazu kam. Landesbischof Gohl hat das Friedensgebet besucht und erklärt, was ihm das Beten für den Frieden bedeutet.
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In der Videoserie der EKD Menschen geben Einblick in ihre Erfahrungen und machen Lust, den eigenen Herzensanliegen nachzuspüren und Worte dafür zu finden. In diesem Filmausschnitt erzählt Susanne über den Verlust ihres Partners und wie sie Trost im Glauben gefunden hat.
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