Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung haben im Namen der vier großen Kirchen im Land Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Bischof Gebhard Fürst am Weltflüchtlingstag in Heidelberg einen zentralen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
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Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Aus diesem Anlass erzählt Naser Nadimi im Interview von seiner Flucht aus dem Iran, den er mit Frau und Kind wegen seines christlichen Glaubens verlassen musste. Jetzt ist er im Kirchengemeinderat in der Tübinger Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.
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Wie macht Mission heute Begegnung über die Grenzen von Religion und Kultur hinweg möglich? Damit befasst sich das 200. Landesmissionsfest am 19. und 20. Juni in Tübingen. Dr. Gisela Schneider vom Difäm erklärt, was die Teilnehmer erwartet - und was Mission heute bedeutet.
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Kurz innehalten, Kraft tanken, Mut schöpfen - die Aktion „Ich brauche Segen“ unter www.segen.jetzt soll solche kleinen Auszeiten vermitteln. Gemeinden können auf vielfältige Weise mitmachen. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat sich der Aktion angeschlossen.
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Für kirchliche Traungen gelten auch bei sinkenden Inzidenz-Werten dieselben Corona-Regeln wie für alle Gottesdienste in der Landeskirche.
Sinkende Inzidenz-Werte machen auch Paaren Mut, die kirchlich heiraten möchten und ihre Trauung vielleicht schon mehrfach verschoben haben. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln, nach denen sich Traugottesdienste in der Landeskirche aktuell richten.
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Gabriele Wulz, Prälatin Ulm und Präsidentin des GAW der EKD sowie Vorsitzende des GAW Württemberg.
Aus Anlass der Kundgebung gegen Antisemitismus am 11. Juni in Ulm erklärt Prälatin Gabriele Wulz im Interview, wie sie selbst antijüdische Haltungen im Alltag und in der kirchliche Arbeit erlebt und was Kirche und Gemeinden dagegen tun können.
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