Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
designierter Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Landesbischof Gohl predigt am 1. Christtag in Stuttgart über Johannesevangelium 3,31-35. „Johannes sagt: Der Sohn ist in die Finsternis dieser Welt gekommen. Wo gehört Ihr hin? Hört Ihr Gottes Wort? Hört ihr, wem Unrecht geschieht?“, so Gohl in seiner Predigt.
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„Ist es okay, wenn ich nur an Weihnachten in die Kirche gehe?“ Pfarrer Dan Peter, Sprecher der württembergischen Landeskirche, beantwortet diese und weitere ungewöhnliche Fragen, die man vielleicht nicht unbedingt der Pfarrerin oder dem Pfarrer stellen möchte.
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Weihnachten berührt die Menschen tief in der Seele, vor allem die Lieder, die im Gottesdienst gesungen, im Auto gepfiffen oder in den Medien gehört werden. Wir haben die württembergischen Prälatinnen und Prälaten nach ihren liebsten Weihnachtsliedern gefragt.
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Wegschauen, einigeln, verkriechen? Wer so auf Leid und Krisen reagiert, nimmt sich die Chance, die Hoffnung zu sehen, die an Weihnachten aufstrahlt. Darüber denkt Pfarrerin Barbara Wurz in ihrem geistlichen Impuls zum 3. Advent nach, der auch bei SWR1 zu hören ist.
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Buß- und Bettag - das klingt nach Zerknirschung, Reue, Strafe. Und doch „macht nicht die Traurigkeit im Neuen Testament das Wesen der Buße aus, sondern die Freude", betont Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel in seinem geistlichen Impuls zum Buß- und Bettag.
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Das Evangelische Medienhaus Stuttgart hat ein neues Podcast- und TV-Format zum Thema Hoffnung gestartet. Ab Montag, 6. November, ist die Sendung alle 14 Tage bundesweit auf BibelTV und auf YouTube zu sehen.
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