Konstituierende Sitzung der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode am 28. Februar 2026

Am 28. Februar 2026 kommen die gewählten Synodalen der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode zu ihrer ersten Tagung zusammen. Dies ist die konstituierende Sitzung der Synode, in der in erster Linie eine Fülle von Ämtern innerhalb der Synode zu besetzen ist, damit zum Beispiel Präsidium und Geschäftsausschüsse die Arbeit aufnehmen können. Die in der Klausurtagung Nominierten werden in dieser ersten öffentlichen Sitzung per Wahl durch die neu gewählte Landessynode bestätigt. Die Ergebnisse der Synodalwahl am 30. November 2025 finden Sie hier.

Für Grußworte haben sich unter anderem der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Bischof Dr. Klaus Krämer (Diözese Rottenburg-Stuttgart) angekündigt.

Während der Tagung finden Sie auf dieser Seite einen Video- und einen Audio-Livestream sowie Bilder, Berichte und alle Unterlagen zur Tagung.

Die Tagesordnung finden Sie im Folgenden:

Video-Livestream (ab 10:30 Uhr am 28. Februar)

Audio-Livestream (ab 10:30 Uhr am 28. Februar)

Eröffungsgottesdienst

Eröffnungsgottesdienst – Predigt von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl

Eröffnungsgottesdienst – Predigt von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl
Eröffnungsgottesdienst – Predigt von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl

„Der Umgang mit der religiösen Indifferenz stellt die größte Herausforderung dar“, hob Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hervor.

Gohl predigte im Eröffnungsgottesdienst der Tagung über 2. Korinther 6,1-10 und erinnerte daran, dass die Gemeinde in Korinth „ausgesprochen heterogen“ und unübersichtlich gewesen sei. Einzelne Gruppierungen hätten sich abgegrenzt: „Man dreht sich um sich selbst oder mit Paulus gesprochen: Man gibt sich selbst die Ehre. Man hält sich für den besseren Prediger, die klügere Gemeindeverwalterin, den bestmöglichen Missionar, die tollste Gemeinde usw. Am Ende war die Gemeinde in Korinth heillos zerstritten.“  

Gohl mahnte: „Wenn sich die Christen nur noch um sich selbst und ihr Verständnis von Frömmigkeit drehen, unfähig zum Miteinander, dann haben sie Christus vergessen.“ Gemeinde Christi lebe „nicht von unseren Vorstellungen von Gemeinde“, sondern davon, dass sie auf Christus gründe und in Christus ihre Einheit behalte – „und da haben ganz unterschiedliche Frömmigkeitstradition und Glaubenserfahrungen ihren Platz. Das ist die große Stärke einer Volkskirche!“ 

Mit Blick auf die kommenden sechs Jahre der 17. Landessynode betonte Gohl darauf hin, eine der großen Herausforderungen werde „der Umgang mit der religiösen Indifferenz“ sein. Man habe es nicht „mehr mit einem feurigen Atheismus zu tun, sondern einer Gleichgültigkeit und dem Gefühl, dass nichts im Leben fehlt, wenn Gott fehlt.“ 

Gohl ermutigte im Anschluss an Paulus zur Hoffnung und zur Geduld, die das eigene Tun im größeren Zusammenhang des Wirkens Gottes sieht. 

Die Predigt finden Sie in der Klappbox oben: Dokumente zu zum Eröffnungsgottesdienst

Grußworte

Grußwort von Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

Ministerpräsident Winfried Kretschmann betonte in seinem Grußwort mit Blick auf die Gesellschaft: „Wir brauchen Kirchen, die die Gesellschaft in unseren Zeiten des Umbruchs begleiten, mit tiefgründigen Impulsen, die einen klaren Wertekompass mit Lebensklugheit und konstruktiver Kritik verbinden. Mit ihrer anwaltlichen Stimme für Freiheit und Demokratie, für Gleichheit, für Rechte, für Toleranz und Frieden. Und mit einer Haltung, die Respekt, Resonanz und Vertrauen nicht nur predigt, sondern selbst lebt.“

Kretschmann stellte fest, infolge eines starken Säkularisierungsschubs sei „immer weniger Menschen bewusst, dass wir entscheidende gemeinsame Werte und Haltung dem christlichen Glauben zu verdanken haben“ und „immer weniger unsere christlich imprägnierte Kultur, die Kirchen, die Kunstwerke, die Symbole, die Sprachmetaphern zu verstehen vermögen“. Kretschmann sei sicher, „wir werden alle spüren, wenn in unserer Gesellschaft die Imprägnierung durch den christlichen Glauben und Geist nachlässt. Der Ton wird rauer werden, der Umgang härter, die Sichtweise enger. Und das spüren wir schon jetzt. Meinungsunterschiede werden ruppiger ausgetragen mit Beschimpfungen, Diffamierungen, manchmal sogar mit Gewalt.“ 

Dies führe in den Kirchen zu leidenschaftlichen Debatten, „wie man in einer säkularen und immanenten Welt von Gott sprechen solle“. Dies sei gut so, aber wichtig sei, dass diese Debatten nicht die Welt draußen aus dem Blick verlieren.“ Denn Kirche sei „für die Welt da, für die ganze Welt", „für alle, für das Ganze“. „Denn es geht um die Menschen, um ihre Fragen, Nöte und Hoffnungen. Zukunftsängste und Belastungen führen weniger zu Solidarisierung, sondern eher zu Ausgrenzung. Hetzer, Populisten, Nationalisten versuchen, unser Miteinander aufzubrechen. Also auch unser freiheitliches, demokratisches Gemeinwesen ist bedroht.“ 

Kretschmann fuhr fort: „Die Bewahrung der Schöpfung, die Nächstenliebe und die Weitergabe der frohen Botschaft an künftige Generationen sind für die Christinnen und Christen ihre tätige Mitarbeit am Schöpfungswerk Gottes und am Erlösungswerk Jesu Christi. Für die säkulare Gesellschaft aber sind sie wichtige Impulse, die unsere Haltung zur Welt, zur Gesellschaft und zur Geschichte positiv verändern. Nicht einfach die Natur auszubeuten, sondern Verantwortung für unsere Erde zu übernehmen. Nicht nur an uns selbst zu denken, sondern Verantwortung für das Ganze, für das Gemeinwohl zu übernehmen, nicht nur im Jetzt zu leben, sondern Verantwortung für künftige Generationen zu übernehmen.“ Also man sieht daran: „Der christliche Glaube verleiht unserer ganzen Gesellschaft grundsätzliche Dimensionen, Kultur, Humanität, Transzendenz und besonders Vertrauen.“ 

Kirchen erführen „immer dann große Wertschätzung, wenn sie wesentlich auf der Höhe der Zeit und der Lebenswirklichkeit sind. Also wenn sie auf unsere grundlegenden Fragen eingehen nach Leben und Tod, Sinn und Hoffnung, Freiheit und Verantwortung. Wenn Sie in entscheidenden Momenten präsent sind und in Zeiten der Not, der Krankheit, des Todes. Aber auch wenn Sie die Menschen mit Freude und Zuversicht begleiten, wenn sie ins Leben treten, wenn sie erwachsen werden, wenn sie eine Partnerschaft begründen, also mit Segen und Sakramenten, und wenn sie für unsere drängenden Themen ansprechbar sind, bei denen wir Zuwendung und Begleitung brauchen und Deutung.“ 

Grußwort von Bischof Dr. Klaus Krämer, Diözese Rottenburg-Stuttgart

Bischof Dr. Klaus Krämer (Diözese Rottenburg-Stuttgart) spricht ein Grußwort zur 17. Landessynode
Bischof Dr. Klaus Krämer (Diözese Rottenburg-Stuttgart) spricht ein Grußwort zur 17. Landessynode

Bischof Dr. Klaus Krämer (Diözese Rottenburg-Stuttgart) berichtete in seinem Grußwort von den Entwicklungen der Synodalität in der Römisch-Katholischen Kirche sowohl auf der Ebene der Weltkirche als auch auf der Ebene der Katholischen Kirche in Deutschland. Krämer sagte, beim Thema Synodalität seien die Ostkirchen, „aber auch die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen für uns immer wieder ein Ansporn.“ „Synode auf Evangelisch und Synode auf Katholisch“ würden „unterschiedlich buchstabiert“, gemeinsam sei aber „das Anliegen, dass die Repräsentanz aller Gruppen und Gruppierungen unserer jeweiligen Kirche bei der Besetzung und der Beschlussfassung der wichtigen Themen unverzichtbar ist.“

Das vollständige Grußwort von Dr. Klaus Krämer finden Sie in der Klappbox oben: Dokumente zu den Grußworten 

TOP 01 Eröffnung der Landessynode durch den Landesbischof

„Der Kompromiss ist eine Stärke.“ 

Eröffnung der Landessynode durch den Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl
Eröffnung der Landessynode durch den Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl

Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl eröffnete die Konstituierende Sitzung der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode. 

In seiner Begrüßung dankte Gohl allen gewählten Synodalen und Kirchengemeinderätinnen und -räten ebenso wie den Nichtgewählten und auch allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die die Durchführung der Kirchenwahl ermöglicht haben. Ihr Engagement zeige: „Uns liegt der Auftrag der Kirche am Herzen.“  

Gohl wies darauf hin, dass die württembergische Landeskirche die einzige in der EKD sei, in der die Gemeindeglieder ihre Landessynodalen direkt wählen. Dadurch hätten die Gesprächskreise ein starkes Gewicht und spiegelten die Vielstimmigkeit der unterschiedlichen Frömmigkeitstraditionen wider. „Das macht unsere Landessynode im wahrsten Sinne des Wortes diverser als manch andere Synoden. Sie bildet nämlich ein breites Spektrum ab in unseren Zeiten, in denen die Gesellschaft oft als gespalten bezeichnet wird.“ Hier könne die Synode „einen anderen Ton eintragen, indem wir eben nicht auf unseren Positionen beharren“. Kompromiss sei „keine Schwäche und schon gar kein Verrat an der Sache. Der Kompromiss ist eine Stärke und ermöglicht, unterschiedliche Positionen miteinander zu versöhnen um des großen Ganzen willen. Und ich bin der Überzeugung, das tragende Fundament der Kirche Jesus Christus ist die stabilste Basis, auf der unterschiedlichste Perspektiven miteinander Lösungen finden.“ 

TOP 02 Ablegung des Gelübdes bzw. Hinweis

Ablegung des Gelübdes der Mitglieder der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode
Ablegung des Gelübdes der Mitglieder der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode

Die erstmals gewählten Mitglieder der Landessynode wurden einzeln aufgerufen und von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl per Handschlag auf das Gelöbnis verpflichtet.  

Alle Mitglieder, die bereits einer Synode angehört und deshalb das Gelübde schon abgelegt haben, wurden im Anschluss gemeinsam auf ihre frühere Verpflichtung hingewiesen.  

Der Text des Gelübdes lautet: 

„Ich gelobe vor Gott, meinen Dienst als Mitglied der Landessynode im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche, zu führen.  

Ich will in meinem Teil dazu beitragen, das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, aller Welt zu verkündigen.  

Ich will daran mitarbeiten, dass die Kirche auf den Grund des Evangeliums von Jesus Christus gebaut werde. Dies will ich nach der Ordnung unserer Landeskirche tun.  

Ich will die Verfassung der Kirche gewissenhaft wahren, achthaben auf Lehre und Leben und dem wehren, was dem Evangelium widerspricht.  

So will ich treulich mithelfen, dass die Kirche in allen Stücken wachse an dem, der das Haupt ist: Christus.“ 

TOP 03 Übergabe der Sitzungsleitung an den Alterspräsidenten und Berufung der vorläufigen Schriftführer und Benennung der Wahlhelfer

Karl-Wilhelm Röhm, Alterspräsident der 17. Landessynode
Karl-Wilhelm Röhm, Alterspräsident der 17. Landessynode

Karl-Wilhelm Röhm, Alterspräsident der 17. Landessynode, betonte in seiner Rede seine „große Freude darüber, dass die junge Generation in allen Gesprächskreisen so stark unter uns Synodalen vertreten ist.“  

Er wies zugleich auf die Bedeutung der Neutralität der Sitzungsleitung sowie des Unterschieds zwischen Synodalen und beobachtenden Gästen hin, der strikt zu wahren sei. Röhm sagte: „Nur unter konsequenter Beachtung dieser Grundsätze können die Würde und die Rechte der Synode gewahrt werden.“ 

Röhm formulierte einige Themen, deren Bearbeitung durch die Synode er für wichtig hält: Stärkung des kirchlichen Ehrenamts, alternative Zugänge zum Pfarrdienst und zu anderen Berufen in der Kirche, Antisemitismus, Islam und Christenverfolgung etwa in Nigeria.  

Als vorläufige Schriftführer wurden berufen:  

Die Synodale Eva Mader und der Synodale Simon Hartmann.  

Als Wahlhelfer wurden benannt:  

  • Selina Häußer
  • Lorenz Hoffmann
  • Marcel Plückthun

Karl-Wilhelm Röhm wies abschließend darauf hin, dass die bisherige Geschäftsordnung Grundlage der Beratungen ist. Sie bleibe so lange in Kraft, bis sie gegebenenfalls geändert wird.   

Den vollständigen Bericht zu TOP 03 finden Sie in der Klappbox oben: Dokumente zu Tagesordnungspunkt 03

TOP 04 Feststellung der Gültigkeit der Wahl zur Landessynode und der Mitgliedschaft der Gewählten

Maike Sachs, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der 16. Landessynode
Maike Sachs, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der 16. Landessynode

Maike Sachs, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der 16. Landessynode, berichtete, dass nach Konstituierung der neuen Landessynode die Synodalen selbst die Gültigkeit der eigenen Wahl festzustellen haben. Bereits der Geschäftsführende Ausschuss der 16. Landessynode habe am 12. Januar 2026 die erforderliche Vorprüfung vorgenommen. Zudem gebe es weder förmliche Einsprachen gegen die Wahl im Sinne des Paragrafen 57 der Kirchlichen Wahlordnung noch sonstige Erkenntnisse, die Zweifel an der Gültigkeit der Wahl aufkommen lassen.  

Abschließend brachte Sachs den Antrag zur Feststellung der Gültigkeit der Wahl der Mitglieder der 17. Landessynode ein und bat die Synodalen um Zustimmung. Daraufhin verlas sie die Namen aller Gewählten.

Beschluss: Der Antrag 01-26 wurde einstimmig angenommen. Damit ist die Wahl der Mitglieder zur 17. Landessynode gemäß Paragraf 7 Absatz 1 Kirchenverfassungsgesetz und Paragraf 58 Absatz 1 Kirchliche Wahlordnung gültig. 

Den vollständigen Bericht zu TOP 04 finden Sie in der Klappbox oben: Dokumente zu Tagesordnungspunkt 04

TOP 05 Einbringung der Wahlvorschläge und Anträge

Rainer Köpf, Vorsitzender des Nominierungsausschusses
Rainer Köpf, Vorsitzender des Nominierungsausschusses

Für den Nominierungsausschuss berichtete dessen Vorsitzender, Rainer Köpf, von den Beratungen zur Vorbereitung der Konstituierenden Sitzung. Er präsentierte die Anträge und Vorschläge für die anstehenden Wahlen der Ausschüsse und Ämter bzw. Gremien.

Der Gesamtvorschlag berücksichtige die Mehrheiten nach der Kirchenwahl, so Rainer Köpf. Für die Wahlen gab er seinem Wunsch Ausdruck, dass die gefundenen Kompromisse eine tragfähige Basis für die Arbeit in der Synode finden mögen.  

Den vollständigen Bericht zu TOP 05 finden Sie in der Klappbox oben: Dokumente zu Tagesordnungspunkt 05

TOP 06 Wahl des/r Präsidenten/in

Für das Amt der Präsidentin der 17. Landessynode wurde Sabine Foth (Gesprächskreis Offene Kirche) nominiert.

TOP 07 Wahl der drei stellvertretenden Präsidenten/innen

TOP 08 Wahl des Landeskirchenausschusses

TOP 09 Wahl des Geschäftsführenden Ausschusses

TOP 10 Bekanntgabe der Mitglieder des Ältestenrats

TOP 11 Wahl des Protokollausschusses

TOP 12 Geschäftsausschüsse

TOP 13 Wahl der Schriftführer

TOP 14 Gesprächskreise

TOP 15 Wahlen in andere Gremien

TOP 16 Selbständige Anträge

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