Die Auferstehung Jesu von den Toten ist das zentrale Ereignis der Weltgeschichte. Sie ist die eigentliche Zeitenwende, denn seither hat der Tod nicht mehr das letzte Wort. Aber die Auferstehung ist kein historisches Ereignis wie andere. Es gibt zwar historische Fakten – das leere Grab und der Auferstehungsglaube der Jünger. Die Auferstehung selbst ist mit den Mitteln der historischen und naturwissenschaftlichen Beobachtung aber nicht zu fassen. Die Auferstehung sprengt Raum und Zeit. Der Auferstandene tritt durch verschlossene Türen zu den ängstlichen Jüngern. An seinem neuen, unvergänglichen Leben lässt Christus alle teilhaben, die an ihn glauben. Dieses Leben endet auch im Tod nicht. Im Video erzählen sechs Sinnfluencerinnen und Sinnfluencer davon, was die Auferstehung für sie persönlich bedeutet.
Im Video sind zu sehen:
15 Social-Media-Projekte, darunter Instagram-Kanäle und ein Podcast, bilden das 2024 gegründete Sinnfluencer-Netzwerk der Landeskirche. Das Netzwerk besteht aus Haupt- und Ehrenamtlichen der Landeskirche, die die Glaubenskommunikation im Digitalen Raum stärken, indem sie ihr Wirken in der Kirche und ihren Glauben teilen.
Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontakt@
Was es mit der Kirchensteuer auf sich hat, wie sie bemessen wird und welche positiven Effekte die Kirchen mit der Kirchensteuer an vielen Stellen des gesellschaftlichen Lebens erzielen, erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.
