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Das Bibelmuseum hat wieder geöffnet

Waldenser-Ausstellung nun auch „in Präsenz“ erlebbar

Für alle Daheimgebliebenen gibt es gute Nachrichten: Neben einer Frühlings-Wanderung und einem heimischen Sonnenbad ist jetzt auch wieder ein Ausflug ins Bibelmuseum möglich. Die beliebte Einrichtung in der Stuttgarter Stadtmitte hat nach der Corona-Zwangspause – die Tore wieder geöffnet. Hier erfahren Sie, was vor einem Besuch zu beachten ist:

Das Stuttgarter Bibelmuseum „bibliorama“ hat nun wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.bibliorama Stuttgart

In der kalten Jahreszeit gemütlich ins Museum – daraus wurde 2020/2021 leider nichts. Wie viele andere Kulturbetriebe in Württemberg, musste auch das Stuttgarter Bibelmuseum bibliorama wegen Corona schließen. Die liebevoll vorbereitete Waldenser-Ausstellung „Licht leuchtet“ konnte nur online besucht werden. Das hat nun – zumindest zunächst – ein Ende.

Nach dem Rückgang der Stuttgarter Inzidenzzahlen kann das Museum zum „Buch der Bücher“ nun wieder seine Pforten öffnen und in den Pfingstferien für etwas Abwechslung sorgen. Besucher, die sich hier inspirieren, informieren und beseelen lassen möchten, können ohne Anmeldung vorbeikommen – und damit jetzt auch persönlich in die Welt der Waldenser eintauchen.

3 Gs, Abstand, Hygiene und Maske bleiben Pflicht

Ein paar Dinge gibt es allerdings zu beachten: Es gelten die 3 Gs, das heißt, Besucher müssen entweder tagesaktuell getestet, oder geimpft beziehungsweise genesen sein. Ein entsprechender Nachweis ist mitzubringen, also beispielsweise das Impfbuch. Auch Abstandhalten, Hygiene und Maske sind Pflicht. Daneben greifen die allgemeinen Regeln der Corona-Verordnung des Landes. Die Besucherzahl ist zunächst auf 20 begrenzt, die Kontaktdaten werden aufgenommen.

Das Museum schaut erwartungsfroh auf die kommenden Tage und Woche, mit hoffentlich viel „Leben in der Bude“: „Wir freuen uns so sehr, Euch wieder begrüßen zu dürfen - und dass unsere Sonderschau ‚Licht leuchtet – Die Waldenser in Europa und Württemberg‘ nicht total verwaist“, ist in einem Facebook-Post des Museums zu lesen.