22.01.2026

„Als Kirchenleitung müssen wir Freiheiten eröffnen“

Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl und Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst (Pfalz) im Gespräch 

Die Kirchen sind im Aufbruch. Der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl und Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst (Evangelische Kirche der Pfalz) sprachen im Interview mit Tobias Glawion (Chefredakteur des Ev. Gemeindeblatts für Württemberg) und Florian Riesterer (Redakteur Indeon) darüber, was zu tun ist und was sie zuversichtlich stimmt.

v.l.n.r. Tobias Glawion, Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst, Landesbischof Ernst-Wilhelm Ernst-Wilhelm Gohl, Florian Riesterer
v.l.n.r. Tobias Glawion, Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst, Landesbischof Ernst-Wilhelm Ernst-Wilhelm Gohl, Florian Riesterer

Das folgende Interview erschien zuerst im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 43-44/2025

Frau Kirchenpräsidentin Wüst, Herr Landesbischof Gohl, was bedeutet „Aufbruch“ für Sie?

Dorothee Wüst: Es gibt ja das schöne Sprichwort: Wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf. Für mich heißt Aufbruch, die Chancen zu nutzen, die in der Zukunft liegen, und nicht nur das zu sehen, was schwierig ist. 

Ernst-Wilhelm Gohl: Da finde ich die Heilige Schrift sehr wohltuend, dort gibt es tolle Aufbruchsgeschichten, zum Beispiel von der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit. Man startet mit Freude und sehnt sich dann in der Wüste zu den vermeintlich besseren Zeiten zurück. Duftende Fleischtöpfe hat es aber nie gegeben, sondern eine dünne Wassersuppe und Peitschen. Ein Aufbruch ist anstrengend. Man verlässt etwas Vertrautes, das kostet Kraft. Aufbruch heißt: Wir verharren nicht im Status quo, sondern wir sind unterwegs. Wir haben eine gute Botschaft, wir haben ein Ziel.

Wie erleben Sie Verlusterfahrung?

Ernst-Wilhelm Gohl: Ich besuche Gemeinden, die Gemeindehäuser aufgeben, an denen große Erinnerungen hängen. Wir machen das nicht aus Spaß, sondern weil wir einen Auftrag als Kirche haben und begrenzte Mittel. Entscheidend ist, dass man Trauer zulässt. Aber wir dürfen nicht darin steckenbleiben.

Dorothee Wüst: Verlustgefühle brauchen Raum, ob im privaten oder im kirchlichen Bereich. Manchmal gehen wir zu schnell darüber hinweg.  Die Kunst besteht darin, den Punkt zu finden, wo es eine Perspektive geben kann.  

Sind Sie überrascht, dass Trauer mehr Raum braucht?

Dorothee Wüst: Nein. Ich glaube, jeder, der nicht damit gerechnet hat, dass es zu Trauerprozessen kommt, zu Empörung, auch zu Wut und Zorn, der ist nicht von diesem Planeten. Ich arbeite seit 30 Jahren in dieser Kirche. Ich bin groß geworden mit den Traditionen, mit der flächendeckenden Präsenz von Volkskirche. Allein den Respekt vor den eigenen Trauerprozessen zu haben, schärft das Verständnis. Dass die Menschen spüren, dass man sie sieht und hört in ihren Gefühlslagen, ist ein großer Wert in diesem ganzen Prozess. 

Ernst-Wilhelm Gohl: In Siebenbürgen habe ich etwas Erhellendes erlebt. Eine Kollegin sagte zu mir: „Herr Gohl, wir waren 30 Jahre depressiv, und jetzt wissen wir, wie Gottes Geist in uns wirkt.“ Ihre Kirche hat innerhalb kurzer Zeit fast 90 Prozent der Mitglieder verloren, weil diese ausgewandert sind. Das hat mir die Augen geöffnet. Auch wir sind ein Stück weit depressiv. Das hat sein Recht, wir dürfen nur nicht darin hängenbleiben. 

Dorothee Wüst: Ich bin immer wieder dankbar für Begegnungen mit Kirchen in anderen Ländern Europas, weil die schon längst in der Diaspora leben müssen, wovon wir noch weit entfernt sind. Wie viel Gottvertrauen dort herrscht und wie viel Aufbruchsgeist!  

Dieses Interview erschien zuerst im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 43-44/2025.
Dieses Interview erschien zuerst im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 43-44/2025.

Was muss Kirche loslassen, um offen für Neues sein zu können?

Ernst-Wilhelm Gohl: Wenn ich das Patentrezept hätte, wäre ich stolz. Wie kommen wir dem Auftrag nach, Evangelium zu bezeugen in Wort und Tat? Das sieht in Stuttgart anders aus als auf der Alb. Als Kirchenleitung müssen wir Freiheiten eröffnen. Wir müssen mobiler werden. Es gibt ja das schöne Bild von der Kirche als Herberge. Kristin Jahn, die Generalsekretärin des Kirchentags, hat es geprägt: Kirche als Herberge zur Mündigkeit, als Anlaufstelle. Dort wirst du gestärkt und ziehst als mündiger Christ weiter. 

Dorothee Wüst: Wir müssen die Selbstverständlichkeiten loslassen, die alten Bilder, die uns geprägt haben, die Überzeugung, Volkskirche zu sein. Wir werden uns schnell von der Vorstellung lösen müssen, dass wir eine flächendeckende Pastoral-Versorgung vorhalten können. Darin steckt eine Riesenchance, nämlich die Mündigkeit des Ehrenamts, also das, was uns als protestantischer Kirche so wichtig ist, das Priestertum aller Getauften. Wir werden deutlich mehr Wege ersinnen müssen, wie wir auf Menschen zugehen.

Wie kann die Herberge attraktiv werden?

Ernst-Wilhelm Gohl: Indem wir ermöglichen, dass Menschen in einer bestimmten Lebenssituation spüren: Gott begleitet dich auf diesem Weg. Die kommen nicht sonntagmorgens um zehn in die Kirche, aber sie kommen zu einer Aktion auf der Königstraße. Da sammeln sie kurz Kraft und gehen dann weiter ihren Weg. 

Dorothee Wüst: Mit der Segensagentur „Blessed Pfalz” machen wir super Erfahrungen. Als Kirche sind wir für die Menschen an dem Ort, wo sie es brauchen. Aber wir erwarten keine Dauerhaftigkeit. Das ist auch nicht unser Auftrag. Unser Auftrag ist die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat. 

Ernst-Wilhelm Gohl: Ich war beim Vorlesetag in einer kleinen Albgemeinde. Tolle Verbindung zur Grundschule, tolle Verbindung ins Altersheim, ein Dorfladen mit Café und überall ist die Kirche mit Mitarbeitenden dabei. Es geschieht so viel Gutes. Das müssen wir wieder stärker ins Bewusstsein bringen. Ein toller Leuchtturm ist die Kirchenmusik. Jeder, der am Karfreitag zur Johannespassion oder Matthäuspassion kommt, geht anders aus der Kirche hinaus. So etwas als Chance zu begreifen, das steht für mich unter dem Begriff „Herberge zur Mündigkeit“.

Wie können wir die Ehrenamtlichen entlasten, aber auch stärken?

Ernst-Wilhelm Gohl: Es ist wirklich wichtig, dass Ehrenamtliche, wenn sie Ideen haben, erleben: „Ja, lass uns das doch miteinander ausprobieren.“ Wir als evangelische Kirchemüssen darin eine Bereicherung sehen. Das ist Mündigkeit,auch theologisch. Bibelstunden sind wichtig, Erwachsenenbildung. Das alles sind Formen, wieman die Mündigkeit stärkt, so dass jeder Christ und jede Christin auch bei ethisch schwierigen Themen zu einer eigenen Meinung kommt.

Leere Räume kann man neu füllen. Welche Beispiele gibt es dafür?

Dorothee Wüst: Wenn eine Pfarrstelle länger nicht besetzt werden kann, stärken sich Ehrenamtliche gegenseitig und versuchen, das gemeindliche Leben aufrechtzuerhalten. Im Transformationsprozess geht es darum, das Ehrenamt in seinergeistlichen Qualität zu stärken. Wir trauen allen Menschen in unserer Kirche zu, dass sie in der Lage sind, das geistliche Leben vor Ort zu gestalten. Darin sehe ich ein schönes Ziel. Wir erleben an vielen Stellen, dass das funktioniert. Wir haben so viel Expertise im Ehrenamt, der müssen wir mehr Raum lassen.

Ernst-Wilhelm Gohl: In Tübingen haben sie die Stiftskirche für sechs Wochen ausgeräumt, wirklich als Leerraum. Der wurde von unterschiedlichen Initiativen gefüllt. Ein Leerraum ist kein Vakuum.

Dorothee Wüst: Die Natur füllt jedes Vakuum.

Ernst-Wilhelm Gohl: Genau, und das offen zu halten, finde ich klasse. Aber ich erlebe, dass Ehrenamtliche auch sagen: Wir kommen an Grenzen. Es ist wichtig, dass Ehrenamtliche sich nicht als Lückenbüßer fühlen.

Dorothee Wüst: Man spricht jetzt gern vom neuen Ehrenamt. Die Menschen sagen: Ich will etwas einbringen, ich will etwas Sinnstiftendestun, mich aber auch selbst bereichern lassen. Wir sollten genauer hinschauen, was diese Menschen einbringen wollen. So könnten wir Gruppen erschließen, die sich im Moment noch nicht von Kirche angesprochen fühlen.

Ernst-Wilhelm Gohl: Während Corona gab es ja viele Streamingangebote. Auch jetzt streamen Gemeinden. Darum kümmern sich ganz oft junge Menschen. Die wären sonst nicht in der Kirche. Aber weil sie gebraucht werden und ihre Gaben einbringen, sind sie sonntagmorgens da.

Verändert sich Kirche auch in der Wirkung nach außen?

Ernst-Wilhelm Gohl: Nach außen wirken ist immer noch unsere Aufgabe, und zwar unabhängig von unsererGröße. Das Evangelium wirkt in die Welt hinein. Deshalb ist es wichtig, dass sich Christinnen und Christen auch gesellschaftlich äußern und engagieren. Die große Frage lautet: Wie bringt man sich in den Diskurs ein, ohne dass es weiter zu Polarisierung führt? Brückenbauen ist das Gebot der Stunde.

Frau Wüst, welche Rolle spielt die Kirche als Schutzraum?

Dorothee Wüst: Wenn ich einen Diskursraum aufmache, dann muss der notwendig ein Schutzraum für Menschen sein, die angegriffen werden. Man kann von uns erwarten, dass wir eine klare Position kommunizieren, aber auch Diskursräume offenhalten, in denen man Meinungsverschiedenheiten unter der Wahrung von Menschenwürde, mit Achtung und Respekt austragen kann. Ich merke, dass die enger zusammenrücken, die für eine Stärkungvon Demokratie stehen. Es gibt ein großes Interesse daran, dass wir als Kirche unsere Stimme erheben und uns für eine Stärkung der Demokratie und ihrer Werte einsetzen. 

Ernst-Wilhelm Gohl: Die Stuttgarter Schulderklärung hat gerade Jubiläum gehabt. Darin wird beklagt, dass man zu spät oder zu schwach protestiert habe. Eine Lehre daraus ist, dass wir frühzeitig benennen müssen, wo die Menschenwürde verletzt wird. Wir dürfen uns auch nicht zu sehr in die Defensive reden lassen.

Dorothee Wust: Im Moment merke ich diese Haltung der Selbstverzwergung. Die können wir uns nicht leisten.Und zwar einfach deshalb, weil wir einen Auftrag haben, den Gott uns gegeben hat.

Die Pfalz denkt ja über Fusionen nach, Württemberg steht ebenfalls vor großen Strukturfragen. Wie realistisch sind denn Zusammenschlüsse von Kirchen?

Ernst-Wilhelm Gohl: Zwischen Baden und Württemberg haben die Synoden Gespräche geführt. Es gibt vieles zu klären. In Württemberg hatten wir gerade die Synodalwahl. Ich kann mir nicht vorstellen,dass die Badener eine gemeinsame Landessynode per Urwahl wählen lassen. Allein diese Frage müssen wir klären. Baden ist eine unierte Kirche, wir sind lutherisch, wir können jahrelang über solche Fragen diskutieren. Das halte ich nicht für zielführend. Wir sollten Kooperationenausbauen, was wir ja auch schon machen. In der Bildungspolitik und der Diakonie sind wir schon immer zu zweit unterwegs. Übrigens wundert mich immer, dass niemand über eine Fusion der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit der Erzdiözese Freiburg diskutiert. Das scheint ein spezifisch evangelisches Thema zu sein.

Und wo blickt die Pfalz hin?

Dorothee Wust: Zunächst einmal auf ihre eigenen Hausaufgaben. Im Mai haben wir uns bei der Synode den Auftrag abgeholt, dass wir Gespräche mit anderen Landeskirchenführen. Was verbindet uns miteinander? Wo sind tragfähige Kooperationen möglich? Und wie schaffen wir es dann, auch kulturell zusammenzuwachsen? Detailverhandlungen kosten viel Zeit und Ressourcen. Die haben wir derzeit nicht.

Beim Evangelischen Gemeindeblatt arbeiten Württemberg und die Pfalz ja zusammen. Was könnten weitere Projekte sein?

Dorothee Wust: Das Evangelische Gemeindeblatt ist wirklich ein super Beispiel. Eine Tür ging zu und dann hat sich in Stuttgart eine Tür aufgetan.  So sind wir in diese segensreiche Kooperation gekommen.

Ernst-Wilhelm Gohl: Ihr wart offen für die Tür, das war eure Haltung. 

Dorothee Wust: Wir haben es gewagt, durch die offene Tür zu gehen. 

Ernst-Wilhelm Gohl: Manche sagen, ich geh doch nicht durch die Tür. Das ist auch eine Haltungsfrage.

Wie muss Kirche im neuen Jahr 2026 aussehen, damit sie Hoffnung ausstrahlt?

Ernst-Wilhelm Gohl: Wir können keine Hoffnung ausstrahlen, wenn wir es nicht selber glauben. Es gibt ein schönes Wort von Jürgen Moltmann: „Hoffen heißt, der Wirklichkeit nicht die Schleppe nachtragen, sondern die Fackel voran“. Das wäre für mich das Hoffnungsbild, dass wir getragen von unserer christlichen Botschaft sagen: Ja, die Situation ist so, wie sie ist. Aber uns geht’s immer noch sehr gut. Wir haben Grund zur Zuversicht und das ist die Grundlage für die Hoffnung.

Dorothee Wust: Das unterstreiche ich. Warum sollen Menschen uns eine Hoffnung abkaufen, die man bei uns nicht spürt? Deswegen wünsche ich mir für 2026, dass wir in der Pfalz sachlich über die Transformation sprechen können. Sie ist nicht entscheidend für das Reich Gottes. Entscheidend ist, ob wir als Christen und Christinnen diese Hoffnung, die uns an Weihnachten in die Krippe gelegt wird, verbreiten können durch Wort und Tat.

Was ist 2026 Ihr größter Wunsch für eine Kirche im Aufbruch?

Ernst-Wilhelm Gohl: Dass sie zuversichtlich ihren Weg geht. 

Dorothee Wust: Dass wir unserem Gott vertrauen und uns dadurch selbst etwas zutrauen.

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