Am 27. Januar fand die dreitägige Ordinationsrüste im Einkehrhaus Bad Urach statt. Dieses Jahr wurden dabei fünf Vikare und Vikarinnen sowie drei Pfarrer und Pfarrerinnen in berufsbegleitender Ausbildung auf ihren künftigen Dienst vorbereitet. Mehr über diese beiden Ausbildungswege lesen Sie hier.

Eine herausfordernde Zeit der Ausbildung liegt hinter ihnen. In dieser Zeit haben sie das Leben und Arbeiten einer Gemeindepfarrerin oder eines Gemeindepfarrers in all seinen Facetten kennengelernt: Sie haben gepredigt, neue Gemeindemitglieder getauft und Verstorbene zu Grabe getragen. Sie haben Paare getraut und die Sonntagsgottesdienste gestaltet. Sie haben erlebt, was es bedeutet, die seelsorgerliche Verantwortung für eine Gemeinde zu tragen.
Die Teilnehmenden waren: Tim Behrensmeier, Leonie Brujmann, Eva Frey, Bettina Morlock, Rafael Reuther, Marcel Schaible, Frederik Seeger, Konstantin Weeber
Wir haben vier der Teilnehmenden gefragt, worauf sie sich am meisten freuen, was ihnen besonders am Herzen liegt und welche Schwerpunkte sie in ihrer neuen Aufgabe setzen möchten.
Die Ordinationsrüste:
Der Oberkirchenrat beruft die zu Ordinierenden gegen Ende ihres Vikariats bzw. ihrer berufsbegleitenden Ausbildung zu den Ordinationsvorbereitungstagen ein. Diese drei Tage dienen der persönlichen Vorbereitung der bevorstehenden Ordination. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Bedeutung der Ordination in theologischer und rechtlicher Hinsicht, der Ordinationsgottesdienst und die geistliche Dimension der Ordination.
Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontakt@
Was es mit der Kirchensteuer auf sich hat, wie sie bemessen wird und welche positiven Effekte die Kirchen mit der Kirchensteuer an vielen Stellen des gesellschaftlichen Lebens erzielen, erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.
