05.05.2026

FAQ: Was ist eigentlich Seelsorge?

Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen 

Seelsorge gehört zu den zentralen Aufgaben der Kirchen: Menschen in belastenden Lebenssituationen zu begleiten, ihnen zuzuhören, Orientierung zu geben und gemeinsam nach Hoffnungs- und Handlungsperspektiven zu suchen. 

Die württembergische Landeskirche bietet – zum Teil gemeinsam mit Partnerorganisationen – für eine Vielzahl von Lebenslagen Hilfe und Beratung an. Ziel der Beratungsarbeit ist es, dass Ratsuchende möglichst eigenverantwortlich und selbständig leben können.

Doch wie funktioniert Seelsorge konkret, wer kann sie in Anspruch nehmen und welche Rahmenbedingungen gelten. Diese FAQ soll einen Überblick geben und typische Fragen klären – von der Vertraulichkeit über die Zuständigkeiten bis hin zu praktischen Kontaktwegen. 

Wer ist in der evangelischen Kirche für Seelsorge zuständig? Wen kann ich ansprechen? Wie bekomme ich seelsorgliche Hilfe?

Der Landeskirche ist es ein Anliegen, dass möglichst alle Menschen die Möglichkeit haben, Seelsorge wahrzunehmen. 
Seelsorge gehört zu einer der Kernaufgaben von Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrern. Alle sind seelsorglich geschult und ansprechbar für Seelsorge. Jedes Gemeindeglied kann daher jederzeit auf die Gemeindepfarrerin oder den Gemeindepfarrer zugehen. 

Darüber hinaus können Pfarrerinnen und Pfarrer über Fort- und Weiterbildungen zusätzliche Qualifikationen erwerben, die dazu befähigen, in spezialisierten Seelsorgefeldern tätig zu sein.  
Auf der Internetseite unserer Landeskirche sind  Kontakte für alle kirchlichen Angebote in spezialisierten Seelsorgebereichen zu finden.

Welche speziellen Felder der Seelsorge gibt es?

Solche spezialisierten Seelsorgefelder sind vielfältig. In unserer Landeskirche sind dies: 
Altenpflegeheimseelsorge, Briefseelsorge, Chat-Seelsorge, Flughafen- und Messeseelsorge, Gefängnisseelsorge, Hochschulseelsorge, Krankenhausseelsorge, Militärseelsorge, Polizei- und Notfallseelsorge, Seelsorge für gebärdensprachliche Gemeinden, Schaustellerseelsorge, Schulseelsorge, Sportseelsorge, Telefonseelsorge und nicht zuletzt die Seelsorge an Seelsorgenden. 

Welche Themen kann man im seelsorglichen Gespräch ansprechen? Welche nicht?

Zum Merkmal eines seelsorglichen Gespräches gehört, dass es keine Vorgaben gibt, kein Raster, an dem sich die Seelsorgenden entlang hangeln. In der Seelsorge kann alles angesprochen und ausgesprochen werden, was man der Seelsorgerin oder dem Seelsorger anvertrauen möchte. Ein Seelsorgegespräch findet immer auf Augenhöhe statt, im empathischen Zuhören, Wahrnehmen und Eingehen auf das, was im Gespräch anvertraut wird. Jedes Seelsorgegespräch unterliegt der Schweigepflicht der Pfarrperson.

Was unterscheidet die Seelsorge in der Kirchengemeinde von so etwas wie Notfallseelsorge, Flughafenseelsorge, Schaustellerseelsorge oder ähnlichem? Und was ist in diesen Spezialfällen das Besondere?

Seelsorge in der Gemeinde geschieht oft zwischen Tür und Angel, bei Begegnungen oder nach dem Gottesdienst. Dadurch, dass eine Pfarrperson für einen längeren Zeitraum in einer Gemeinde tätig ist, wachsen Beziehungen und damit auch Vertrauen. Die Seelsorgerin und der Seelsorger begleiten ihre Gemeindeglieder beim Abschiednehmen von Menschen, durch Trauergespräche und Beerdigungen, sie teilen die Freude am neuen Leben durch Taufgespräche und Tauffeiern und gestalten Trauungen. Sie begleiten Menschen an den Übergängen des Lebens. In diesen Zusammenhängen finden oft niederschwellige und zugleich intensive Seelsorgegespräche statt. 
Wenn diese Begleitung von Gemeindegliedern gelingt, wird die Pfarrperson auch längerfristig zu einer Vertrauensperson, also zur Seelsorgerin und zum Seelsorger, zum Beispiel auch in Beziehungs- und Lebenskrisen. 

Die spezialisierten Seelsorgefelder bewegen sich dagegen meist in einem von der Gemeinde losgelösten Zusammenhang. 
Dabei gibt es die Seelsorgeangebote, die speziell für Menschen in Not- und Krisensituationen da sind, wie die Notfallseelsorge, die Krankenhausseelsorge und die Telefonseelsorge.  
Andere spezialisierte Seelsorgefelder wenden sich etwa pflegebedürftigen Menschen zu wie die Altenpflegeheimseelsorge, oder Menschen, die im Strafvollzug in Haft sind, wie die Gefängnisseelsorge. Die Militärseelsorge oder die Polizeiseelsorge wiederum begleiten besondere Berufsgruppen. 
In diesen Bereichen der Seelsorge gehen die Seelsorgenden aktiv auf die betreffenden Menschen zu, um ihnen spirituelle Begleitung anzubieten und eine Teilnahme am religiösen Leben zu ermöglichen. 
Die Chat-Seelsorge wird vor allem von jungen Menschen wahrgenommen. 
Die Seelsorge für gebärdensprachliche Gemeinden ist für Menschen in der ganzen Fläche unserer Landeskirche zuständig. 

Was ist das Besondere an der Telefonseelsorge?

Menschen, die etwas belastet, können täglich rund um die Uhr anonym bei der Telefonseelsorge anrufen. Es hört ihnen eine seelsorglich qualifizierte Person zu und vermittelt, egal was ist oder war, hohe Aufmerksamkeit, Empathie und Wertschätzung. Telefonseelsorge ist gebührenfrei und ist für alle Menschen offen, unabhängig davon, ob sie Kirchenmitglieder sind oder nicht. 

Sind seelsorgerliche Gespräche vertraulich? Muss ich diese Vertraulichkeit ausdrücklich einfordern – oder gilt sie grundsätzlich für alle persönlichen Gespräche, die man zum Beispiel mit Pfarrpersonen führt?

Ja, seelsorgliche Gespräche sind grundsätzlich vertraulich. In manchen Situationen, z.B. bei zufälligen Begegnungen, ist der Übergang zwischen einem seelsorglichen und einem allgemeinen Gespräch allerdings fließend. Insofern ist es gut, im Gespräch kurz zu erwähnen: „Das sage ich Ihnen im Vertrauen.“  

Gilt diese Vertraulichkeit auch, wenn im Seelsorgegespräch Straftaten zur Sprache kommen – gilt dann das Beichtgeheimnis?

Ja, dann gilt das Beichtgeheimnis, allerdings nur, wenn man sich einer Pfarrperson anvertraut hat. Pfarrerinnen und Pfarrer genießen – anders als andere Seelsorgende – einen besonderen Schutz, nämlich dass sie, wenn ihnen Straftaten anvertraut werden, von staatlichen Behörden nicht zur Aussage gezwungen werden dürfen.

Was unterscheidet Seelsorge von psychologischer Beratung/Therapie oder Sozialarbeit?

Ein Unterschied liegt in der Besonderheit vieler Seelsorgesettings: Seelsorgende gehen im Alltag auf Menschen zu und führen Seelsorgegespräche bei Gelegenheit. Oder es geschieht mitten in einem anderen Gesprächszusammenhang Seelsorge. Oder sie besuchen Menschen in besonderen Lebenslagen und bieten dann Zeit für ein Gespräch an. Seelsorge ist in vielen Situationen (“Settings”) ein Angebot, das man nicht aufsuchen muss. Darin liegt ein Unterschied von Seelsorge zu psychologischer Beratung und Therapie oder Sozialarbeit. In psychologischer Beratung und Therapie oder Sozialarbeit müssen Menschen einen Termin vereinbaren und haben ein ganz konkretes Anliegen. Seelsorge bietet einen „Termin“ an und ist offen für viele Anliegen. 

Ein weiterer, wichtiger Unterschied ist die Haltung der Seelsorgenden und damit der „Inhalt“ eines Seelsorgegesprächs. Es geht in der Seelsorge nicht um Lösungen. Darauf sind eben psychologische Beratung und Therapie oder Sozialarbeit spezialisiert. Seelsorge geschieht häufig in einem weiteren Rahmen wie der Begleitung von Menschen. Sie muss nicht direkt helfen, ein Lebensproblem zu lösen – wie psychologische Beratung. Finanzielle oder psychosoziale Unterstützung muss sie nicht bieten – wie Sozialarbeit. Sie kann keine psychischen Krankheiten heilen – wie Psychotherapie. Seelsorge kann an der Seite von Menschen sein, sich einfühlen und “Vieles” aushalten. Mehr nicht? Aber wir kennen das doch auch: Gerade wenn Situationen nicht so einfach sind, z.B. in komplexen Beziehungslagen, oder wenn es gar keine „Lösung“ gibt, z.B. bei tödlichen Erkrankungen, tut es gut, einfach einen Menschen an der Seite zu haben, der zuhört und mitfühlt. 

Wo liegen die Grenzen der Seelsorge?

Die entscheidende Grenze der Seelsorge liegt im Respekt und der Wertschätzung den Personen gegenüber, denen Seelsorgende im Gespräch begegnen. Seelsorge versucht, eine Person zu verstehen und sie nicht moralisch zu beurteilen. Seelsorgende achten aufmerksam auf die persönlichen, besonders auch auf die spirituellen Ressourcen von Menschen, und sie verkaufen keine Lebensratgeber oder Glaubenssätze. Seelsorgende folgen im Gespräch den Themen einer anderen Person und verfolgen nicht eigene Absichten, die vielleicht der anderen Person sogar schaden können. 

Seelsorgende wissen auch, dass Seelsorge eine besondere Art von Begleitung von Menschen ist, die oft mit Zuhören, Dasein, Mitfühlen und Aushalten umschrieben wird. Diese Begleitung hilft Menschen, sich und ihre Lebenssituation besser zu verstehen und neue Sichtweisen und Kräfte zu entdecken. Eine Grenze der Seelsorge ist erreicht, wenn diese Art der Begleitung den Seelsorgesuchenden nicht ausreicht. Auch wenn Menschen psychisch krank sind und für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände (dringend) eine Therapie notwendig ist. Wenn ein Problem zielgerichtet gemeinsam z.B. mit dem Lebenspartner angegangen werden muss, verweisen sie auf andere Arten der Beratung. Wenn die Probleme in der alltäglichen Lebensführung Verbesserung brauchen und diese auch gesucht wird, vermitteln sie an soziale Beratungsstellen. 

Sind Seelsorgerinnen und Seelsorger spezifisch geschult?

Ja. Im Studium der Ev. Theologie an der Universität kann im Bereich der Praktischen Theologie je nach eigener Präferenz ein kleinerer oder größerer Schwerpunkt im Bereich „Seelsorgelehre“ gelegt werden. Parallel bietet die Ev. Landeskirche in Württemberg schon in diesem Lernabschnitt auch die optionale Teilnahme an einem speziellen Kurs „Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) für Studierende“ an. Im Vikariat ist ein eigens konzipierter Blockkurs von zwei Wochen am Pfarrseminar für die weitere Ausbildung im Bereich Seelsorge reserviert; schon in den ersten Amtsjahren als Pfarrperson besteht je nach Stellenausgestaltung früher oder später die weitere Möglichkeit, sich vertiefend im Bereich Seelsorge noch zusätzlich fortzubilden und zu qualifizieren.

In der Evangelischen Landeskirche gibt es die Möglichkeit, sich als Hauptamtliche oder als Pfarrperson über Studium und Vikariat hinaus in Seelsorge weiterzubilden. Ein Angebot ist beispielsweise die Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) am Seminar für Seelsorge-Fortbildung in Stuttgart. Klinisch (engl. clinical) meint erfahrungsbezogen. Die sogenannten KSA-Kurse sind berufsbegleitend und orientieren sich stark an der eigenen Praxis als Pfarrperson, Diakon oder Diakonin, Jugendreferent oder -referentin in Kirchengemeinden, Kliniken oder anderen Einrichtungen. Ehrenamtliche können das Angebot der KESS-Kurse (Kurse für ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger) wahrnehmen. Sie finden in unterschiedlichen Regionen der Evangelischen Landeskirche statt. Sie befähigen Ehrenamtliche zur Mitarbeit in der Seelsorge in Kliniken, Besuchsdiensten von Kirchengemeinden, Alten- und Pflegeheimen und für vieles mehr. KESS-Kurse werden ebenfalls unter dem Dach der Evangelischen Landeskirche über das Seminar für Seelsorge-Fortbildung angeboten: www.seminar-seelsorge-fortbildung.de 

Daneben haben Hauptamtliche die Möglichkeit, sich durch den Grundkurs FSP I (Fortbildung und Supervision in seelsorglicher Praxis) und den Fortführungskurs FSP II seelsorglich weiter zu qualifizieren.  
Diese Kurse führen in hilfreiche Konzepte der systemischen Transaktionsanalyse ein und werden von der Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen in Stuttgart angeboten. 

Was ist der Unterschied zwischen Seelsorge und einem zugewandten Gespräch?

Im Unterschied zum zugewandten Gespräch unter Freunden, Familienmitgliedern, im Kollegenkreis, usw., wo im besten Fall Zugewandtheit in beide Richtungen ausgewogen erfahren wird, liegt in der Seelsorge der Fokus auf dem Gegenüber, nicht auf der Seelsorgerin oder dem Seelsorger. Die Anliegen, die das Gegenüber einbringt, sind für den Gesprächsverlauf leitend. Die seelsorgende Person ist in ihrer Wahrnehmung und im Zuhören dem Gegenüber unbedingt zugewandt und offen, damit Seelsorge stattfinden kann. Sie tritt selbst mit den eigenen Wünschen und Ideen einen Schritt zurück, bleibt aber wach und präsent im Zuhören und Reagieren auf das Gehörte. Durch diese grundlegend seelsorgliche Haltung wird ermöglicht, dass das Gegenüber Raum und Zeit erlebt, frei erzählen zu können. Wer in diesem Erzählraum einfühlende Resonanz durch eine unverstellte Seelsorgeperson erfährt, fühlt sich emotional verstanden, angenommen und wertgeschätzt. So ist Seelsorge ein reflektiert zugewandtes Gespräch einer Seelsorgeperson mit anderen Personen, die Seelsorge suchen. 

Wie ausdrücklich religiös ist Seelsorge?

Kommt darauf an. Grundsätzlich steht die Begegnung mit Seelsorgenden allen Menschen offen – egal, ob mit stark oder kaum bis gar nicht religiös geprägtem Hintergrund. Im Seelsorgegespräch werden manchmal implizit, manchmal ganz explizit das eigene Leben, Entscheidungen und Erlebnisse im Lichte der zuwendenden Liebe Gottes und der befreienden Kraft des Evangeliums gedeutet. Wie stark dies ins Gespräch eingetragen und thematisiert wird, steht im jeweiligen individuellen Ermessen der seelsorgenden Person in freier Einschätzung des Gegenübers, dessen Anliegens und der konkreten Seelsorgesituation. Letztendlich ist in aller Stille jedoch schon durch die Begegnung mit einer von der Kirche dafür beauftragten Person kein neutraler, sondern ein gewisser religiöser Rahmen gesetzt. 

Ist Seelsorge dasselbe wie Beichte?

Nein. Nur in einem kleinen Bruchteil der Seelsorgegespräche kommt es auch zu Situationen des Beichtens; und nicht jeder Beichte geht zwingend ein seelsorgerliches Gespräch voraus. Wohl aber gibt es eine Offenheit der Verbindung zwischen beiden: Wenn es zu Situationen des Beichtens kommt, dann häufig spontan sich entwickelnd im Rahmen eines Seelsorgegesprächs. Für Beichte wie auch Seelsorgegespräch gilt jedoch: Sie stehen unter einem besonderen Schutz höchster Verschwiegenheit – für Pfarrpersonen ist dies sogar rechtlich abgesichert. 

­ Die Fragen haben beantwortet: Kirchenrat Julian Elschenbroich, Kirchenrätin Franziska Link, Pfarrerin Rahel Mack (Studienleiterin Seminar für Seelsorgefortbildung), Pfarrer Jochen Schlenker (Studienleiter Seminar für Seelsorgefortbildung), Kirchenrätin Dr. Evelina Volkmann  ­

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