Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Das eigene Singen ist in Präsenzgottesdiensten derzeit tabu. Damit die Sehnsucht nach weihnachtlichem Gesang nicht zu groß wird, bieten wir hier drei Weihnachts-Klassiker als Karaoke-Versionen an – zum Mitsingen nach Herzenslust.
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Texte, Bilder, Videos und Lesungen regen in diesem Multimediaprojekt an, sich mit der Weihnachtsgeschichte zu befassen.
Ein Multimedia-Projekt von Gemeindeblatt und Ev. Medienhaus erzählt die Weihnachtsgeschichte auf neue, vielfältige und kurzweilige Weise: mit Bildern, Hintergrundtexten, Lesungen und Videos. Die Webseite ist am PC genauso einfach zu bedienen wie auf dem Handy.
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Die beiden Landesbischöfe Dr. h. c. Frank Otfried July (Württemberg, l.) und Professor Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh.
Die Bischöfe der evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, und in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, haben sich in einer gemeinsamen Botschaft zu Weihnachten in Zeiten der Pandemie geäußert.
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Die Zeit des Wartens ist fast vorüber. Aber manchmal sind die letzten Stunden oder Tage einer Wartezeit die schwersten. Gerade im Endspurt jeder Wartezeit lauern die Fallen. Jetzt gerade gilt es, miteinander zu warten und auf Gott zu hoffen, meint Pamela Barke in ihrem Impuls zum 4. Advent.
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Das 2. Stuttgarter Weihnachtssingen findet dieses Jahr online statt. Am 20. Dezember von 17 bis 18 Uhr können Musikfreunde mitsingen, mitchatten oder auch einfach nur zuhören. Mit dabei: Patrick Bopp und Christian Langer von den FÜENF sowie ein Bläser-Quartett von EJUS Brass.
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Der erste Advent ist ihr eigentlich der liebste der vier Adventssonntage, meint Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer in ihrem geistlichen Impuls. Denn der erste Advent öffnet schon den Blick auf Weihnachten, aber noch ohne den wachsenden Stress der Adventszeit.
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