Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
„Mein erstes Schultagebuch“ will Kindern helfen, Antworten auf die „großen Fragen des Daseins“ zu finden.
„Mein erstes Schultagebuch“ heißt ein neues Büchlein, das die Landeskirche zur Einschulung an viele Erstklässler verteilt. Es soll Kinder beim Schulstart begleiten und dabei helfen, über „Gott und die Welt“ zu sprechen und Themen wie Toleranz und Respekt zu entdecken.
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In Blaubeuren und Maulbronn ist die Tradition der Klosterschule auf evangelische, weltoffene und moderne Art quicklebendig. Im sechsten Teil unserer Serie über klösterliche Orte in Württemberg stellen wir die beiden evangelischen Seminare vor.
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Zum „Tag der Schöpfung“ am 4. und 5. September bietet die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Gottesdienste und Aktionen auf dem Gelände der Landesgartenschau in Überlingen sowie auf dem Bodensee an. Motto: „Damit Ströme lebendigen Wassers fließen“
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Sie sind die Oldtimer unter den württembergischen Klöstern und bringen eine lange, oft wechselvolle und manchmal auch mysteriöse Geschichte mit. Im 5. Teil der „Sommerserie über klösterliche Orte“ reisen wir nach Murrhardt, Herbrechtingen und Hirsau.
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In vielen Klosterkirchen kann man, wie hier im Kloster Bebenhausen, Gottesdienste mitfeiern.
Im Rhythmus des Tagzeitengebetes durch den Tag gehen, auf Pfaden der Stille wandeln oder Gottesdienste in der Klosterkirche feiern: Im vierten Teil unserer Sommerserie über klösterliche Orte finden Sie Anregungen dazu, selbst klösterliche Spiritualität zu erleben.
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Die vier Klöster dieser Klostertour sind in den Landkreisen Calw und Freudenstadt angesiedelt – sowohl Zisterzienser als auch Benediktinermönche haben dort vielfältige Spuren hinterlassen, die heute noch sichtbar sind. Sie sind eine kleine Reise Wert.
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