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Schöpfung und Mensch: Was ist angemessen?

Symposium befasst sich mit dem Umgang mit der Natur

Mensch und Schöpfung - das ist seit Adam und Eva ein brisantes ThemaFalco/Pixabay

Stuttgart. Beziehungsstatus: kompliziert. Bei einem Symposium unter dem Motto „Geschaffen und verkauft“ am Montag, 23. März, stellt die evangelische „Hauskonferenz Kirche und Gesellschaft" gemeinsam mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Fragen zur schwierigen Beziehung „Mensch - Natur - Schöpfung“ - und versucht sich an Antworten.

Das hochkarätig besetzte Symposium diskutiert zwischen 9 und 17 Uhr im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim der Diözese Rottenburg-Stuttgart über einen angemessenen Umgang mit der Natur und der Schöpfung - und fragt nach den unterschiedlichen Rollen der Institutionen. So lautet eine Frage: „Ist Kirche Mahnerin, Mittlerin, Motor?“

Anmeldungen bis 12. März

Mitwirken werden unter anderem der frühere baden-württembergische Umwelt-Staatssekretär und heutige Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Dr. André Baumann, die Ulmer Prälatin Gabriele Wulz, EKD-Oberkirchenrätin Dr. Dorothee Godel sowie die württembergischen Kirchenräte Dr. Jan-Peter Grevel und Dr. Frank Zeeb.

Außerdem sind der landeskirchliche Umweltbeauftragte Klaus-Peter Koch, die Direktorin des Instituts für Ethnologie an der Universität Freiburg, Professorin Dr. Judith Schiele, sowie Professor Dr. Johannes Steidle vom Institut für Zoologie der Universität Hohenheim dabei. Insgesamt kündigen die Veranstalter 13 Referenten und Diskutanten an.

Anmeldungen zum Symposium sind noch bis zum 12. März möglich.


    • Hauskonferenz „Geschaffen und verkauft“ am 23. März 2020
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      Info: 384 KB | PDF
      17.02.2020

    • Wachstum neu denken - Impuls des Umweltreferats der Evangelischen Landeskirche
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      Info: 30 KB | PDF
      03.06.2019

    • Umwelterklärung 2018
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      Info: 2 MB | PDF
      29.04.2019