„Für mich ist die Osterbotschaft das stärkste Gegenmittel gegen die Angst. Ostern heißt: Gott macht weiter, wo wir am Ende sind.“ In seiner Osterbotschaft nimmt Landesbischof Gohl die verbreitete Unsicherheit in der Gesellschaft in den Blick.
Ohne Auferstehung gäbe es kein Ostern. Doch woran glauben Christinnen und Christen da eigentlich, und was ist, wenn einem dieser Glaube schwerfällt? Was sagt die Bibel dazu? Pfarrer Dan Peter, Sprecher der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, gibt Antworten.
Sechs Sinnfluencer aus dem Netzwerk der württembergischen Landeskirche erzählen, was die Auferstehung für sie persönlich bedeutet. Im Video sind zu sehen: Micha Fingerle, Arne Käfer, Sven Grewis, Vallerie Pfrommer, Sara Stäbler und Maximilian Weber.
In seiner diesjährigen Karfreitagspredigt in der Stuttgarter Stiftskirche spricht Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl über die Dunkelheit der Welt und das Sterben Jesu, das Versöhnen ermöglicht.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl und Bischof Dr. Klaus Krämer (Rottenburg-Stuttgart) haben sich gemeinsam mit einem Gruß zu Pessach 5786 (2026) an die jüdischen Gemeinden gewandt. Hier lesen Sie den Text des Grußes.
Was bedeutet „auferstehen“? Ist Ostern wichtiger als Weihnachten? Und warum essen wir bunte Eier? Kinder haben zu Ostern viele Fragen: Markus Grapke, Landespfarrer für Kindergottesdienst, gibt Antworten – nicht nur für Kinder.