16.04.2026

Offen über Erwartungen und die eigene Rolle sprechen

Leben im Pfarrhaus: Pfarrfrauen und Pfarrmänner erzählen 

Wer steht in einer Gemeinde im Rampenlicht? Die Pfarrerin oder der Pfarrer – oft mit hohem zeitlichem und menschlichem Einsatz. Aber was ist eigentlich mit den Menschen an ihrer Seite, den Pfarrfrauen und Pfarrmännern? Was wird von ihnen erwartet? Wie verstehen sie selbst ihre Rolle? Darüber haben wir mit einigen von ihnen gesprochen, die sich in der Arbeitsgemeinschaft Pfarrfrauen & Pfarrmänner in Württemberg engagieren.

Stabübergabe vom alten an das neue Leitungsteam der PPiW: (von links) Albrecht Bühler, Angelika Reusch, Veronika Laudien (neues Leitungsteam), Cornelia Mutschler-Hauff (bisher 1. Vorsitzende) und Angelika Reusch (bisher 2. Vorsitzende). Zum neuen Leitungsteam gehört zudem Verena Mack (nicht im Bild).
Stabübergabe vom alten an das neue Leitungsteam der PPiW: (von links) Albrecht Bühler, Angelika Reusch, Veronika Laudien (neues Leitungsteam), Cornelia Mutschler-Hauff (bisher 1. Vorsitzende) und Angelika Reusch (bisher 2. Vorsitzende). Zum neuen Leitungsteam gehört zudem Verena Mack (nicht im Bild).

Noch vor wenigen Jahrzehnten war klar: Die Partnerin oder der Partner (damals noch in der Regel eine Pfarrfrau) hält der Pfarrperson zuhause und in der Familie den Rücken frei und selbstverständlich engagiert sie sich auch maximal in der Gemeinde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute sind Pfarrmänner und -frauen oft selbst berufstätig, Care-Arbeit wird gleichberechtigter verteilt und über das Ausmaß des Engagements in der Gemeinde entscheiden jede und jeder souverän selber. 

Wir haben einige Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Pfarrfrauen & Pfarrmänner in Württemberg (PPiW) danach gefragt, wie sie selbst ihre Rolle sehen und wie sie mit den Erwartungen der Gemeinde umgehen …

Wie hat sich die Rolle von Pfarrfrauen und -männern in den letzten Jahren verändert?

Albrecht Bühler (Ansprechpartner für Pfarrmänner im PPiW): Ich kann jetzt auf fast vier Jahrzehnte als Pfarrmann zurückblicken. Es ist inzwischen völlig akzeptiert, dass wir Pfarrmänner und -frauen eigene Berufe haben. Mit meiner Frau habe ich in fünf Gemeinden gelebt - alle haben uns sehr positiv aufgenommen. Als Pfarrmann bin ich ein Gemeindeglied wie jedes andere auch. Es stößt auf positive Resonanz, wenn ich mich einbringe, im Gottesdienst oder im Konfirmandenunterricht Gitarre spiele oder andere kleine Beiträge leiste. 

Mein Verständnis und auch das meiner Kollegen ist klar: Unsere Aufgabe ist es nicht, uns in der Gemeinde besonders stark einzubringen, sondern unsere Frauen bestmöglich zu unterstützen und ihnen den Rücken freizuhalten.  Das ist wegen des sehr zeitintensiven Dienstes und der Sechs- bis Siebentagewoche auch dringend nötig, um die Gesamtbalance in der Familie zu halten. 

Veronika Laudien (Ansprechpartnerin für Pfarrfrauen im PPiW): Ich hatte jeweils das „Glück“, keine Vorgängerin gehabt zu haben, da die Stellen meines Mannes vorher durch Frauen besetzt waren. Und mit drei kleinen Kindern war auch klar, dass ich weder den Kirchenchor noch den Frauenkreis leiten konnte. Die Frage nach der Mithilfe beim Weltgebetstag habe ich vielleicht zu ehrlich verneint, danach wurde ich nie wieder darauf angesprochen. Als ich anfing, wieder zu arbeiten, kamen eigentlich nur positive Rückmeldungen aus der Gemeinde.

Haben die Erwartungen, die Gemeinden an Pfarrfrauen und -männer haben, mit dieser Veränderung Schritt gehalten?

Karl Reinhard Krüger (im Ruhestand): Die Erwartungen an mich als Pfarrmann waren stark abhängig von der jeweiligen Pfarrstelle meiner Frau. Das hängt aber auch damit zusammen, dass meine Frau meistens die erste Pfarrerin in der Gemeinde war und ich dementsprechend der erste Pfarrmann. Den Pfarrmann fragt man daher weniger nach zum Beispiel Unterstützung bei der Kinderkirche, aber dafür war der Pfarrgarten komplett mein Ressort. Natürlich habe ich meine Frau nach Kräften unterstützt, ich durfte ja auch in der Dienstwohnung wohnen, und daher habe ich immer wieder mal hausmeisterliche Arbeiten übernommen. 

Verena Mack: Ich erlebe es so, dass es für viele aus der Gemeinde selbstverständlich ist, dass ich meinen eigenen Beruf ausübe. In unserer Kirchengemeinde gibt es wenig Angebote für Kinder und Familien. Hier erlebe ich eine große Dankbarkeit und Wertschätzung, wenn ich mich bei Angeboten einbringe oder etwas initiiere. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass dies von mir erwartet wird, sondern ich tue es, weil es mir selbst ein Anliegen ist.

Veronika Laudien: Anfragen und Erwartungen an mich, die über meinen Mann kamen, hat er immer abgelehnt. Ich hatte für mich entschieden, dass ich innerhalb der Kirchengemeinde das machen möchte, was ich auch gemacht hätte, wenn ich als „einfaches“ Gemeindemitglied im Ort gelebt hätte: Kuchen backen, Kaffee kochen … und nach Möglichkeit meinem Mann den Rücken freihalten mit all den Gemeindeaufgaben, die dann eben von mir erledigt wurden: Telefondienst, Liedzettel falten, Schriftstücke austragen, Besorgungen machen und nach Möglichkeit im Gottesdienst dabei sein. 

Die Erwartungen haben sich stark geändert. Zwar gilt auch heute noch der Satz, den mir mal eine ältere Pfarrfrau mit auf den Weg gegeben hat: die Nachbarpfarrfrau versteht mich besser als meine beste Freundin. Aber die heutigen Pfarrfrauen gehen arbeiten, machen Karriere und erwarten, dass der Mann sich auch um die Familie kümmert, die Kinder zum Kindergarten bringt oder vom Sport abholt. 

Wie gehen Kirchengemeinden und Pfarrmänner und -frauen damit um, wenn Erwartung und Selbstverständnis nicht zusammenpassen?

Verena Mack: Ich denke, dass es wichtig ist, offen über Erwartungen aus der Kirchengemeinde auf der einen Seite und das Selbstverständnis der Pfarrfrau / des Pfarrmanns auf der anderen Seite zu sprechen. 

Veronika Laudien: Eine Belastung kann nach wie vor das Wohnen im Pfarrhaus sein. Es gibt zum Beispiel immer noch genaue Vorstellungen, wie der Pfarrgarten auszusehen hat. Viele Pfarrhäuser bieten viel Platz, aber manchmal geht das Gehalt der Pfarrfrau oder des Pfarrmannes für die hohen Heizkosten drauf. Die Innenarchitektur des Hauses wird von den Pfarrhausrichtlinien bestimmt, und so kann es vorkommen, dass sich sechs Personen ein Bad mit fünf Quadratmetern teilen, während der Freundeskreis anfängt, sich eigene Häuser zu bauen. 

Gibt es besondere Herausforderungen, vor denen gleichgeschlechtliche Paare stehen?

Eines der Gesprächsangebote von PPiW heißt „Pfarrhaus unter dem Regenbogen“. Gleichgeschlechtliche Paare im Pfarrhaus stehen immer wieder vor besonderen Herausforderungen. Ein Austausch mit Paaren in ähnlicher Situation kann wohltuend und stärkend sein. Unsere Ansprechperson ist Simone Gugel, die mit ihrer Frau im Pfarrhaus lebt. 

Wie verändert sich die Arbeit Ihres Vereins?

Albrecht Bühler: Vor fünf Jahren haben sich der Pfarrfrauendienst und der Arbeitskreis der Pfarrmänner in Württemberg (APW) zusammengeschlossen. Der neue Name lautet: Pfarrfrauen und Pfarrmänner in Württemberg PPiW. Im Wesentlichen definiert sich die Arbeit von PPiW über Veranstaltungsangebote, Tagungen und Beratung. Im März 2026 ist das neue, vierköpfige Leitungsteam gestartet. Für die künftige Arbeit hat PPiW festgelegt, „dass die Förderung von jungen Pfarrfamilien ein besonderer Fokus unserer Arbeit sein wird.“  Gerade diese Zielgruppe ist durch verschiedene berufliche und private Faktoren besonders unter Druck und benötigt Angebote zum Verschnaufen und Auftanken. Wir sehen aktuell eine enorme Nachfrage nach den beiden Tagungen für Pfarrfamilien, bei denen die komplette Familie dabei sein kann. Das erfordert bei einem Wochenende in Löwenstein mit 22 Erwachsenen und 26 Kindern einiges an Organisation. Künftig wird es einmal im Jahr ein Veranstaltungsangebot geben, zu dem wir neben den aktiven Mitarbeitenden auch neuen Pfarrfrauen und Pfarrmänner einladen, die gerne mal bei uns reinschnuppern möchten. 

Veronika Laudien: Es gibt Themen, die die Pfarrfamilien besonders prägen und manchmal auch belasten, zum Beispiel die Umzüge. Alle wissen, dass der Stelleninhaber in der Regel nicht sein ganzes Berufsleben auf dieser Stelle bleiben wird und irgendwann wieder ein Umzug in einen anderen Ort droht. Denn im Gegensatz zu anderen Berufsgruppen bedeutet der Stellenwechsel in aller Regel, dass damit ein Umzug zusammenhängt. Das Abschiednehmen von Beziehungen, Freundschaften, Kindergarten und Schule muss verkraftet werden, der Neubeginn ist oft schwieriger als gehofft. Und für den Partner bedeutet dies unter Umständen, sich ebenfalls eine neue Arbeitsstelle suchen zu müssen. 

An diesen Schnittstellen möchten die Pfarrfrauen und Pfarrmänner in Württemberg Ansprechpartner sein. Gerade für die jungen Familien wollen wir Angebote machen. Auch für die Kinder ist es wichtig zu wissen, es gibt noch mehr Pfarrerskinder, denen es genauso geht. Und wenn auch die jungen Pfarrfamilien im Vordergrund unserer Arbeit stehen, wollen wir die anderen nicht vergessen. 

Ein Neubeginn in einer Gemeinde ist viel schwieriger, wenn keine Kinder (mehr) mit umziehen, da es dann ungleich schwieriger wird, neue Kontakte zu knüpfen. 

Der Pfarrplan, das geänderte Ansehen der Pfarrperson und die Zunahme der Vielfältigkeit an Aufgaben, auch die immer noch vorhandenen Erwartungen an die Pfarrperson selbst machen unsere Arbeit trotz der geänderten Vorstellung des Rollenbilds der Pfarrfrau nicht überflüssig. 

Wir wollen auch in Zukunft als Ansprechpartner da sein, nicht mehr nur für die Pfarrfrauen, sondern eben für alle, die im Pfarrhaus wohnen und hoffen, dass uns das mit einem neuen Leitungsteam und geänderten Strukturen auch gelingen wird. 

Leben im Pfarrhaus heute – ein Bericht von Hannah Binder (PPiW)

Das evangelische Pfarrhaus ist bis heute ein besonderer Ort: Es steht für die Nähe von Kirche und Gemeinde – und zugleich für das Zuhause unserer Familie. In unserer Evangelischen Landeskirche in Württemberg hat sich dieses Leben im Pfarrhaus in den letzten Jahren deutlich verändert: Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch ihre Partnerinnen und Partner stehen mitten im Berufsleben und gestalten Familie, Gemeinde und Glaube gemeinsam – in Formen, die zur heutigen Lebenswirklichkeit passen.

Ich selbst bin als Partnerin eines Pfarrers berufstätig. Ehrenamtliche Aufgaben in der Gemeinde übernehme ich gern – aber bewusst und gezielt: dort, wo sie zu meinem Profil, meinen Stärken und meiner professionellen Erfahrung passen, und wo sie sich gut in unseren Familienalltag integrieren lassen. Mir ist wichtig, authentisch zu sein und nur das zu tun, was ich wirklich verantworten kann und gut kann.

Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, meinem Mann für seine vielfältigen Aufgaben im Pfarramt den Rücken freizuhalten, unsere Familie zu organisieren und das Pfarrhaus – samt Garten – so zu gestalten, dass es einladend ist und gleichzeitig ein geschützter Raum für uns bleibt. Sehr geholfen hat uns dabei die klare Trennung von Dienstlichem und Privatem: Ein eigenes Diensttelefon sorgt dafür, dass Anliegen aus der Gemeinde ihren Platz haben, ohne dass unser Familienleben permanent unterbrochen wird.

Zur Realität im Pfarrhaus gehören auch Menschen, die an der Haustür klingeln und um Unterstützung bitten, etwa um Essen, Kleidung oder Unterkunft. Für akute Situationen haben wir eine Essenskiste mit haltbaren Lebensmitteln und Getränken vorbereitet. Wer in Not ist, nimmt diese Hilfe erfahrungsgemäß dankbar an. Wenn Menschen statt Sachleistungen Geld erbitten oder weitergehende Unterstützung benötigen, verweisen wir auf die zuständigen Fachstellen wie Diakonie, Caritas und andere soziale Angebote im Kirchenbezirk, die professionelle Hilfe, Beratung und, wenn nötig, auch Unterbringung vermitteln. So arbeiten Pfarrhaus und kirchliche Hilfsstrukturen Hand in Hand.

So zeigt sich im Kleinen, wie das Pfarrhaus heute verstanden werden kann: als Ort, an dem Glaube und Nächstenliebe gelebt werden, an dem aber auch die Bedürfnisse der Pfarrfamilie ernst genommen und geschützt werden. Ein modernes Pfarrhaus verbindet beides – die offene Tür zur Gemeinde und einen klaren Rahmen für ein gesundes, tragfähiges Familienleben.

Hannah Binder

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