Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
Hier wird Ihnen ein externer redaktioneller Inhalt bereitgestellt. Sofern Sie sich diesen anzeigen lassen, kann es sein, dass Daten von Ihnen an den Anbieter des externen Inhaltes gesendet werden.
Hinweis für Kirchengemeinden
Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontaktdontospamme@gowaway.elk-wue.de nachzufragen, ob die Nutzungsrechte für den jeweiligen Zweck vorliegen. Gerne können Sie alle Bilder nutzen, die Sie im Pressebereich unserer Webseite finden. Sie möchten in Ihrem Schaukasten auf unsere Webseite verlinken? Hier erfahren Sie, wie Sie dafür einen QR-Code erstellen können.
Ist die Corona-Impfung für evangelische Christen eine moralische Pflicht? Dafür bräuchte es noch weitere wichtige Informationen, sagt der Theologiedezernent der Landeskirche.
In der aktuellen Diskussion um die Impfungen gegen Corona geht der Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche zurzeit nicht von einem „ethischen Gebot zur Impfung“ aus. Er weist jedoch ausdrücklich auf die Vorläufigkeit dieser Einschätzung hin.
Wie reagieren, wenn jemand in Familie oder Freundeskreis Verschwörungs-Mythen anhängt? Darüber haben 250 Teilnehmer eines Studientags nachgedacht und sich mit dem Thema aus weltanschaulich-theologischer und psychologischer Sicht beschäftigt.
Die evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg sind sich mit dem DGB einig darüber, beim Thema Impfung auf Information und Aufklärung zu setzen. Zudem wollen sie gemeinsam an Strategien gegen Rechtsextremismus arbeiten.
In einem Bischofswort zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July an die Opfer der Nazi-Ideologie und betont die Bedeutung der Religions- und Meinungsfreiheit.
Die evangelischen Landeskirche in Württemberg wird Teil eines ökumenischen Pilotprojekts zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen. Das Netzwerk bietet einen Rahmen, um Erfahrungen und Strategien auszutauschen oder gemeinsam Projekte zu realisieren.
#lichtfenster: Unter diesem Motto ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu auf, jeden Freitagabend ein Licht in ein Fenster zu stellen - als Zeichen der Anteilnahme für die Opfer der Corona-Pandemie und ihre Angehörigen. Die Landeskirche unterstützt die Aktion.