Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz und zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar betont Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in einer Stellungnahme die Bedeutung der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.
Am Mittwoch, 29. Januar, ab 10 Uhr, werden im Hanns-Löw-Haus in Karlsruhe die Preise für den Schülerwettbewerb „Christentum und Kultur“ verliehen. Der landesweite Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe wird jährlich von den vier großen Kirchen in Baden-Württemberg ausgeschrieben.
Arne Käfer, Student der evangelischen Theologie, beschäftigt sich in seinem Instagram-Video am Tag nach der tödlichen Attacke in Aschaffenburg auf ein Kleinkind und einen Helfer mit der Frage, was uns zusammenhält.
Am 23. Februar wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Die Landeskirche wirbt im Vorfeld für den Schutz der freiheitlichen Demokratie, der Menschenrechte und der unverfügbaren Menschenwürde aller Menschen. Hier finden Kirchengemeinden, Medien und alle Interessierten Informationen und Materialien.
Pfarrer Christan Hölzchen spricht in seinem Instagram-Kurzimpuls darüber, wie es biblisch einzuordnen ist, wenn „ein Politiker sich als Gottes Gesandter inszeniert“. Donald Trump hatte in seiner Antrittsrede verkündet, dass er „von Gott gerettet“ wurde, um „Amerika wieder großartig zu machen.“
Die Kirchengemeinde in Weilimdorf hat ein riesiges Plakat am Turm der Stephanuskirche angebracht, das für Pluralismus, Teilhabe, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Streitkultur und Zivilcourage wirbt. Hier finden Sie ein Interview mit Pfarrerin Christina Baumhakl über diese Aktion.