Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Ulrike Schaich, Gemeindepfarrerin in Altdorf, geht in ihrer Arbeit neue Wege: Seit 1. Juni bietet sie im Auftrag der württembergischen Landeskirche im Rahmen des Fonds „Neue Aufbrüche“ Gottesdienste und Pilgerwanderungen an, bei denen sie Lamas einsetzt.
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Eine aktuelle Befragung soll zeigen, ob und wie sich die Meinung über Online-Gottesdienste im vergangenen Jahr verändert hat. Die Teilnahme ist bis zum 30. Juni 2021 möglich. Gefragt sind auch Menschen, die bisher nicht an digitalen Gottesdiensten teilgenommen haben.
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In Württemberg gibt es seit rund 200 Jahren eine Tradition, auf die sich gerade zahlreiche Gemeinden vorbereiten: Erntebittgottesdienste. Wir haben mit Landesbauernpfarrerin Sabine Bullinger über den Ursprung dieser Gottesdienste und über ihre Arbeit gesprochen.
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Pfingsten ist das Fest des liebevollen Geistes Gottes, der keine Grenzen kennt und alle Menschen trösten, beleben und für Gottes Gegenwart öffnen will. Zum Tag der weltweiten Kirche an Pfingstmontag spricht Kirchenrat Klaus Rieth in unserem Interview über Kirchen in schwieriger Lage.
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Die vier Bischöfe in Baden-Württemberg: Dr. h . c. Frank Otfried July, Dr. Gebhard Fürst, Stephan Burger, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh
In ihrem Pfingstwort rufen die Bischöfe der vier großen christlichen Kirchen im Land zur Solidarität mit allen auf, die benachteiligt aus der Corona-Pandemie hervorgehen. Sie verurteilen alle antisemitischen Attacken und betonen, die Kirchen stünden fest an der Seite der jüdischen Gemeinden im Land.
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Prof. Dr. Johanna Possinger von der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg sieht großes Potenzial für Gemeinden, die sich aktiv an den Bedürfnissen heutiger Familien orientieren.
Wie können Gemeinden und Kirche besser auf die Bedürfnisse von Familien eingehen? Dieser Frage geht eine Studie nach, für die jetzt familienfreundliche Gemeinden gesucht werden. Die Studienleiterin Prof. Dr. Johanna Possinger erklärt im Interview, worum es geht und wie Gemeinden mitmachen können.
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