Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Wegschauen, einigeln, verkriechen? Wer so auf Leid und Krisen reagiert, nimmt sich die Chance, die Hoffnung zu sehen, die an Weihnachten aufstrahlt. Darüber denkt Pfarrerin Barbara Wurz in ihrem geistlichen Impuls zum 3. Advent nach, der auch bei SWR1 zu hören ist.
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Buß- und Bettag - das klingt nach Zerknirschung, Reue, Strafe. Und doch „macht nicht die Traurigkeit im Neuen Testament das Wesen der Buße aus, sondern die Freude", betont Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel in seinem geistlichen Impuls zum Buß- und Bettag.
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Das Evangelische Medienhaus Stuttgart hat ein neues Podcast- und TV-Format zum Thema Hoffnung gestartet. Ab Montag, 6. November, ist die Sendung alle 14 Tage bundesweit auf BibelTV und auf YouTube zu sehen.
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designierter Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Was brauchen Menschen für ein gutes Leben? Was brauchen sie, um gute Entscheidungen treffen zu können? Darüber denkt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in seinem geistlichen Impuls zum Reformationstag 2023 am Beispiel des Gleichnisses vom verlorenen Sohn nach.
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Pfarrer Dennis Müller: Seine Berufung als Pfarrer und die zur Musik ergänzen sich.
Pfarrer Dennis Müller aus Leonberg-Eltingen wollte zuerst Musik studieren, entschied sich dann aber – kurz vor Beginn des Studiums – für Theologie. In unserer Serie über Berufung erzählt er, wie sich beides ergänzt und warum er heute anders musiziert als früher.
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Stuttgart, DEU, 08.07.2022
Sommertagung der 16. Landessynode der Evangelischen Kirche Württemberg im Hospitalhof
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Sie wiegt zwei Kilogramm und hat 2.200 Seiten: Die neue „Stuttgarter Erklärungsbibel“ erleichtert mit einem umfassenden Erklärungsteil den Zugang zur Bibel. Mit-Herausgeber Oberkirchenrat Ulrich Heckel erklärt, warum es im Jahr 2023 so eine Bibelausgabe braucht.
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