Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Die „Fridays for future“-Bewegung hat für den 20. September zu den nächsten großen Klimademonstrationen aufgefordert - anlässlich der Sitzung des deutschen Klimakabinetts und des UN-Klimagipfels in New York (unser Archivfoto zeigt eine Demonstration in München).
Am 24. September fordert ein bundesweiter Klimastreik dazu auf, in der Klimakrise schneller zu handeln. Auch das Klimabündnis der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg ruft dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und dafür zu werben.
Mit zwölf Forderungen zum Thema Klimaschutz im Gepäck haben die Christians for Future am Donnerstag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg einen Besuch abgestattet. Ein Treffen mit Zukunft, denn Klimagruppe und Kirche wollen künftig noch stärker zusammenarbeiten.
Die Gottesdienste der Landeskirche bleiben für alle Menschen unabhängig von ihrem Corona-Immunisierungsstatus zugänglich. Besucher müssen weder Impfung noch Genesung oder Test nachweisen. Damit reagiert die Landeskirche auf die neue Corona-Verordnung des Landes.
#OFFENGEHT – so lautet das Motto der diesjährigen interkulturellen Woche. Die evangelische Landeskirche und das Diakonische Werk Württemberg plädieren darin für eine offene Gesellschaft und einen humanitär ausgerichteten Flüchtlingsschutz.
Michael Volkmann hat die Joseph-Ben-Issachar-Süßkind-Oppenheimer-Auszeichnung erhalten. Damit würdigen der baden-württembergische Landtag und die Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg sein Engagement für den interreligiösen Dialog.
Der Oberkirchenrat der Landeskirche schließt sich der Empfehlung der Corona-Impfung durch die führenden medizinischen Institutionen an. Er betont die Freiwilligkeit der Impfung, die Bedeutung der Hygieneregeln und die Verantwortung für Impfgerechtigkeit.