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Nadja Golitschek ist neue Vize-Sprecherin der württembergischen Landeskirche

Arbeitsschwerpunkt Landessynode

Die Pressestelle der Evangelischen Landeskirche in Württemberg hat Verstärkung bekommen: Zum 1. Juli hat Nadja Golitschek (33) ihre Arbeit als stellvertretende Sprecherin aufgenommen. Sie vertritt damit Landeskirche, Landesbischof und Landessynode gemeinsam mit dem Sprecher der Landeskirche, Kirchenrat Dan Peter, gegenüber Medien und Öffentlichkeit. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkte wird auf der Öffentlichkeitsarbeit rund um die Belange der Württembergischen Evangelischen Landessynode liegen.

Nadja GolitschekBild: EMH

„Ich freue mich, dass die Landessynode mit Nadja Golitschek erstmalig eine feste Ansprechpartnerin hat, die unsere Arbeit in den Medien und sozialen Netzwerken vorantreibt“, sagt Sabine Foth, die Präsidentin der Landessynode.

Nach der Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste beim SWR und dem Studium der Kultur- und Medienbildung in Ludwigsburg absolvierte Nadja Golitschek ein journalistisches Volontariat mit dem Schwerpunkt Online-Medien im Evangelischen Medienhaus Stuttgart und ein nebenberufliches Studium „Öffentlichkeitsarbeit“ an der Evangelischen Medienakademie in Hamburg.

In ihrer Arbeit für das Evangelische Medienhaus lag der Schwerpunkt in den letzten Jahren auf der Erstellung und Umsetzung von Medienkonzepten und in der Beratung bei Fragen rund um die Online-Kommunikation in und außerhalb der Landeskirche.

„In meiner bisherigen Tätigkeit habe ich viele Menschen und Projekte in der Landeskirche kennenlernen können. Das Engagement und die Vielfalt auf allen Ebenen, in allen Gemeinden, Einrichtungen und Werken der Landeskirche begeistern mich jedes Mal aufs Neue. Ich freue mich sehr, nun in der Pressestelle daran mitzuarbeiten, dieses Wirken auch medial sichtbar zu machen und meine Leidenschaft für strategische Kommunikation einbringen zu können.“

Nadja Golitschek ist verheiratet und hat einen Sohn. Ihre Freizeit verbringt sie am Liebsten mit ihrer Familie in der Natur oder bei der Lektüre historischer Bücher und Magazine.

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