Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Landesbischof Gohl hat Pfingsten in Öhringen mitgefeiert und dort auch gepredigt. Dabei wies er auf den Wert der Vielfalt der Gaben und Glaubensstile hin, mit der sich schon die junge Kirche auseinandersetzen musste. Hier finden Sie Sie die Predigt im Wortlaut.
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Stuttgart, DEU, 24.07.2022
Gottesdienst und Festakt zur Verabschiedung von Landesbischof Frank Otfried July und Amtseinführung von Ernst-Wilhelm Gohl.
Wort der vier Kirchen in Baden-Württemberg zu Pfingsten 2023: Zum bevorstehenden Pfingstfest haben die Bischöfin und die Bischöfe der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg an die Kraft des göttlichen Geistes erinnert.
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Wie spricht man mit Kindern über Himmelfahrt? Wie wird erlebbar, was Jesu Jünger erlebt haben, als er sie scheinbar für immer verließ? Wo findet man den Trost des Heiligen Geistes? Davon erzählt Pfarrerin Silke Bartel hier in ihrem SWR3-Impuls zum Himmelfahrtstag.
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Wie gehören Himmelfahrt und Pfingsten zusammen? Was hat es mit den Flammen auf den Köpfen auf sich und was mit den vielen Sprachen? Und woher kommt der Name „Pfingsten“? Pfingsten gehört zu den erklärungsbedürftigeren Festen - Pfarrer Dan Peter gibt Antworten.
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Auch in den sozialen Medien kann man einer Pfarrerin oder einem Pfarrer der Landeskirche begegnen – zum Beispiel Sarah Schindler und Nicolai Opifanti. In der TV-Sendung Alpha & Omega erzählen sie aus ihrer Social-Media-Arbeit und erklären, was dahintersteckt.
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Schwester Simone gehört der Christusträger-Schwesternschaft an.
Berufung – wie geht das? Wie fühlt sich das an? Wir gehen diesen Fragen in einer Reihe nach. Teil 1: Schwester Simone lebt seit 13 Jahren in der Christusträger-Schwesternschaft in Hergershof. Im Interview hat sie erzählt, wie es kam, dass sie ihr Leben Gott gewidmet hat.
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