Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachstellen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über die Verbindung von Nationalismus und christlichem Glauben.
Am 30. August haben sich tausende Menschen in Dessau zum Hoffnungskulturfest der Evangelischen Landeskirche Anhalts versammelt. Landesbischof Gohl hat teilgenommen.
Landesbischof Gohl hat in einem Interview dazu aufgerufen, die Aufnahmezusagen für afghanische Ortskräfte einzuhalten. Er würdigte die Initiative des Ulmer Gemeinderats, zwei afghanische Familien aufnehmen zu wollen, als wichtiges Signal in der häufig emotional geführten Migrationsdebatte.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl besucht am 30. August das Hoffnungskulturfest auf dem Dessauer Marktplatz. Mit dem Anhaltischen Kirchentag kurz vor der Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt soll ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt werden.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl ermutigt in einer Erklärung zum Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) queere Menschen, sich nicht zurückzuziehen. Es sei nicht hinnehmbar, „dass Menschen Angst haben müssen, weil sie sind, wer sie sind“.
Zum 1. Januar 2027 wird die Zahl der Prälaturen in der Landeskirche von vier auf zwei reduziert. Inzwischen steht auch fest, wie die Kirchenbezirke in dieser neuen Struktur zugeordnet sind und wie die Frage der Prälaturstädte geregelt wird.