Gemeinsam feiern

Alle Christen in der Welt feiern Gottesdienst

Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Matthäus 18,20

Gottesdienst feiern heißt innehalten, den Alltag zu unterbrechen und die Seele mal wieder durchatmen zu lassen. Singen, Beten, Hören, Begegnen ist angesagt. Eine Einladung das Leben für eine größere Dimension zu öffnen. Eine Einladung, nicht im Vorletzten stehen zu bleiben, sondern dem Eigentlichen Raum zu geben. Menschen kommen so wie sie sind – mit ihrer Angst und Traurigkeit, ihrem Schmerz und Zweifel, ihrem Suchen und Fragen, ihrer Freude und Zufriedenheit. Durch das, was sie aussprechen, und durch das, was ihnen zugesprochen wird, sollen sie eine befreiende Erfahrung machen können.

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Weil andere den Gottesdienst mitfeiern, wird klar, wir sind als Christen nicht allein auf unserem Weg durchs Leben. Wir sind Teil einer großen Gemeinschaft, die viele Jahrhunderte umfasst und die ganze Welt umspannt. 

Diese Gemeinschaft kann beim Feiern des Abendmahls besonders erlebt werden.

Neue Erfahrungen sollen gemacht und neue Perspektiven gewonnen werden können. Unser Leben soll von Gott her mehr Weite erhalten mit dem Ziel, uns wieder mutig in den Alltag aufmachen zu können. Und dann gelingt es uns ja vielleicht, jenseits der eingetrampelten Pfade in unserem Leben neue Wege einzuschlagen.

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    • Der Gottesdienst nach katholischem und evangelischem Verständnis
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      16.09.2015

    • Liturgische Aspekte religiöser Feiern von Christen und Muslimen
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      Info: 297 KB | PDF
      26.10.2015

    • Gottesdienst Entwurf zur Einführung einer neuen Altarbibel
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      20.10.2016

    • Dialogpredigt zum Reformationstag 2016
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      20.10.2016