Topthema

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An Christi Himmelfahrt feiern Menschen christlichen Glaubens die Rückkehr von Jesus in den Himmel. Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer erklärt, was das bedeutet: "Kein Christ, keine Kirche kann Jesus für sich allein beanspruchen. Jesus ist im Himmel. Also bei Gott. So kann sich jeder an ihm orientieren."
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An Himmelfahrt, 17. Mai, jährt sich zum 40. Mal die Ratifizierung der Ostverträge. Ihr ging die Ostdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) voraus, die als eine der umstrittensten und bedeutendsten EKD-Denkschriften gilt. "Die Ostdenkschrift hat die geistige und moralische Grundlage für die Ostpolitik gelegt, als dazu noch viel Mut gehörte", schreibt Dr. Erhard Eppler in seinem Gastbeitrag. Er gehörte damals der Kammer der EKD für öffentliche Verantwortung an.
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Am Donnerstag, 17. Mai, ist Christi Himmelfahrt, vielen freilich nur noch als promillehaltiger Vatertag bekannt. "Christi Himmelfahrt und Vatertag sind aber zwei paar Stiefel", meint Rundfunkpfarrer Andreas Koch. Deswegen sei es ein Unding, wenn insbesondere die Medien beides in eins setzen. In seinem Kommentar fordert Andreas Koch nicht zuletzt die Christen selbst dazu auf, sich für Himmelfahrt einsetzen und die Kaperfahrt des Vaterstags zu stoppen.
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Silvanus Petros, Metropolit von Homs und Hama, und Eustathius Matta Roham, Erzbischof von Jazirah und Euphrat, äußern sich zur aktuellen Situation in Syrien. Dabei bitten sie unter anderem um Katastrophenhilfe, um den Flüchtlingen innerhalb des Landes ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
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