Wilfried Braun

Evangelium und Kirche

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1977 Abitur in Nagold
  • Studium der evang. Theologie in Bethel, Tübingen, Zürich, Lausanne
  • 1984 Vikar in Stuttgart
  • 1989 Pfarrvikar/Pfarrer in Flözlingen-Zimmern, Dek. Tuttlingen, ab 1996 in Stellenteilung mit Ehefrau Sabine Goller-Braun
  • 1997 geschäftsf. Pfarrer der Petrus- und der Gesamtkirchengemeinde Gerlingen, bis 2001 in Stellenteilung mit Ehefrau, ab 2002 alleiniger Stelleninhaber, Ehefrau zusätzl. 50% in derselben Gemeinde
  • 2009 Studiensemester am Ökumenischen Institut des Luth. Weltbundes in Straßburg
  • seit 2010 Dekan in Backnang

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • 1970 - 1977 Posaunenchor Effringen/Schönbronn, Dek. Nagold
  • 1972 - 1977 CVJM-Jungscharleiter
  • 1972 - 1977 Gründer und Leiter der kirchlichen Blockflötengruppe Effringen
  • 1987 - 1989 Hausmann / Mitglied Posaunenchor Niederhofen, Dek. Brackenheim
  • seit 1993 Ausbildungspfarrer für 4 VikarInnen
  • seit 1993 Initiator und (Gründungs-)Mitglied mehrerer kirchl. Fördervereine für Jugendarbeit, Kirchenmusik, Gemeindearbeit
  • 2009/10 2. Vorsitzender des Württ. Kirchengemeindetags
  • seit 2011 Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied weiterer diakonischer Einrichtungen,
  • Mitglied bei oikocredit und in der Europa-Union

Familienstand/Kinder

  • seit 1985 verheiratet mit Sabine Goller-Braun (evang. Theologin, seit 2011 geschäftsf. Pfarrerin an der Stiftskirche in Backnang)
  • drei erwachsene Töchter

Persönliche Interessen

  • Fremdsprachen
  • Geschichte
  • Politik und Wirtschaft
  • Musik machen/hören
  • Schach
  • Radfahren
  • Schwimmen
Mein Lieblingsvers aus der Bibel ist das Petrusbekenntnis aus Joh. 6,68.69:
Herr, wohin sollen wir gehen?! Du hast Worte des ewigen Lebens und wir haben g e g l a u b t und e r k a n n t : Du bist der Heilige Gottes.

Ich möchte gerne die frohe Botschaft von der Menschenfreundlichkeit Gottes mit Herz und Verstand, in Wort und Tat annehmen und weitergeben und in der Nachfolge Jesu besonders die im Leben zu kurz Gekommenen im Blick behalten.
Wilfried Braun