Inge Schneider

Lebendige Gemeinde

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© Evangelisches Medienhaus Stuttgart - Gottfried Stoppel

Beruf
Lehrerin, z.Zt. Familienfrau

Wohnort
Leintelstr. 33, 71409 Schwaikheim

Geburtsjahr
1953

Geburtsort
Schwaikheim

E-Mail
Inge.Schneider@synode.elkw.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1973 Abitur
  • Studium der Fächer Mathematik und ev. Religionslehre an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg
  • Unterricht an der Albertville Realschule und am Lessinggymnasium in Winnenden
  • 1982 - 1986 im Auftrag der Herrnhuter Missionshilfe in Tansania
  • seit 1987 Pflege unseres mehrfachbehinderten Kindes
  • 2005 - 2011 nebenberuflich Seelsorgebeauftragte bei einem diakonischen Altenhilfeträger

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • Kinderkirchmitarbeiterin
  • Jungscharleitung
  • BAK
  • Hauskreisarbeit
  • Mutter-Kind-Gruppe
  • 1982 - 1986 im Auftrag der Herrnhuter Missionshilfe in Südhochland Tansanias tätig (Schülerbibelkreis, Krankenversorgung, Unterricht an der Sekundarschule)
  • Hauskreisseminare
  • Zweitgottesdienste
  • Vortragstätigkeit
  • Seelsorgearbeit
  • seit 1989 im Kirchengemeinderat
  • seit 1990 in der EMS-Synode
  • 1994 - 2012 Mitglied im internationalen Missionscouncil
  • seit 1996 in der Landessynode
  • seit 2007 Vorsitzende des Finanzausschusses, Mitglied im Pfarrplanausschuss und der AG Zukunft

Familienstand/Kinder

  • seit 38 Jahren verheiratet mit Manfred
  • zwei erwachsene Söhne, beide Gemeindepfarrer
  • dritter Sohn Daniel ist mehrfachschwerbehindert und lebt wochentags in der Diakonie Stetten

Persönliche Interessen

  • Reisen
  • Fotografie
  • historische Krimis an langen Winterabenden
  • ehrenamtliche Arbeit in der Synode macht viel Freude
Kirche lebt vom Zuspruch Gottes und nicht vom Geld, daher sollten wir Freiräume schaffen, um auf Gott zu hören.
Finanzen haben in der Kirche nur eine dienende Funktion, aber wir müssen verantwortlich mit ihnen umgehen, damit auch eine nächste Generation noch finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten hat. Ich wünsche mir eine seelsorgerliche Kirche, die ganz nah bei den Menschen ist, damit diese im Gottesdienst und durch Begleitung erfahren, dass ihnen der Glaube im täglichen Leben weiterhilft. Jedoch darf unsere Kirche auch in ethischen Fragen nicht stumm bleiben, sondern sollte ihre Stimme für benachteiligte, behinderte und alte Menschen erheben und den Anspruch des Evangeliums in der Gesellschaft deutlich machen.
Inge Schneider