Hellger Koepff

Offene Kirche

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • nach dem Abitur in Esslingen: vier Jahre Zivildienst und Arbeit in der Krankenpflege (Katharinenhospital Stuttgart)
  • Theologiestudium in Bethel, Heidelberg, Zomba (Malawi) und Tübingen
  • Ausbildungsvikar in Stuttgart-Untertürkheim
  • vier Jahre Pfarrverweser in Horrheim (Dek. Vaihingen/Enz) - in Stellenteilung mit meiner Frau
  • 13 Jahre Gemeindepfarrer in Bad Boll (Dek. Göppingen) - in Stellenteilung mit meiner Frau, dabei in vier Runden Ausbildungspfarrer, Leitung einer Diakoniestation, enge Kontakte mit der Evangelischen Akademie, Pressepfarrer des Kirchenbezirks
  • seit 2003 Dekan in Biberach

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • Mitglied im Verwaltungsrat des Diakonieverbundes Dornahof & Erlacher Höhe e.V.
  • Mitglied bei den Zieglerschen e.V.
  • 1. Vorsitzender Evangelischer Krankenpflegeverein Biberach
  • 2. Vorsitzender Förderverein Hospiz im Landkreis Biberach
  • Mitgestaltung von interdisziplinären Fortbildungen in den Bereichen Schmerztherapie und Sterbebegleitung
  • 2004 - 2013 Mitglied im Seelsorgeausschuss des Pfarrvereins mit der Fragestellung: "Was brauchen Pfarrerinnen und Pfarrer, um ihre Arbeit gerne und gut zu machen und dabei gesund zu bleiben?"
  • Vorsitzender eines Hüttenvereins auf der Schwäbischen Alb

Familienstand/Kinder

  • verheiratet mit Pfarrerin Annette Roser-Koepff
  • drei erwachsene Söhne (27, 22, 20 Jahre)

Persönliche Interessen

  • Begegnungen mit Menschen anderer Kulturen, die weltweite Ökumene liegt mir am Herzen
  • regelmäßig Sport treiben (Skigymnastik, Schwimmen, Volleyball, Skifahren)
  • fotografieren
  • reisen
Unsere Kirche soll immer wieder Kirche Jesu Christi werden:
* In ihr leben, feiern und lernen Menschen unterschiedlicher Frömmigkeitsformen und Lebensstile miteinander, sie bereichern sich als geistliche Gemeinschaft gegenseitig.
* Sie ist Volkskirche, weil sie das Zusammenleben der Menschen im Sinne Jesu mitgestaltet, sich einmischt, querdenkt und um Gerechtigkeit und Frieden ringt.
* Sie ist dort, wo Menschen die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahren und spüren sollen – weit über die Kerngemeinde hinaus. Darum arbeiten Kirche und Einrichtungsdiakonie eng zusammen. Kirche ist an scheinbar weltlichen Orten präsent.
* Sie wird, davon bin ich zutiefst überzeugt, seelsorgerliche Kirche sein.
Hellger Koepff