Götz Kanzleiter

Kirche für morgen

1485
© EMH

Beruf
Diakon, Familien- und Organisationsberater, Paartherapeut

Wohnort
Finkenstraße 4, 75395 Ostelsheim

Geburtsjahr
1966

Geburtsort
Neuhengstett

E-Mail
Goetz.Kanzleiter@synode.elkw.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Studium auf der Karlshöhe in Ludwigsburg
  • 1993 Einsegnung zum Sozialdiakon
  • berufsbegleitende Qualifizierung zum Sozialwirt (FH), zum systemischen Organisationsberater und Paartherapeut
  • 14 Jahre Jugendarbeit in Böblingen und in der ejw-Landesstelle
  • seit 7 Jahren Leitung der Diakonischen Bezirksstelle Calw mit den Hauptaufgaben der Beratung und Begleitung von Menschen in Paar-, Familien- und Lebenskrisen und der Förderung diakonischer Aktivitäten im Kirchenbezirk und in den einzelnen Kirchengemeinden im Kreisdiakonieverband

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • Engagement mit unserer Gottesdienstband bei unterschiedlichen Veranstaltungen
  • Leitung unseres Zweitgottesdienst "mittendrin"
  • Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in unserem Ort und im Bezirk
  • Familienfreizeiten und Vater-Kind-Aktionen

Familienstand/Kinder

seit 21 Jahren verheiratet

Persönliche Interessen

  • Sport und Bewegung
  • zusammen mit anderen spielen, laufen, radfahren und in die Berge steigen
  • im Winter Skilaufen und Skitouren gehen
  • Ballsporteln
  • zusammen im anderen, in der Kirchenband oder im kleinen Kreis von Freunden oder Familie musizieren
Unsere Kirche braucht Dynamik, Aufbruch und neue Wege, Dabei gilt es Bewährtes zu erhalten und Neues zu gestalten.
Ich bin als ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Gemeindearbeit und in der Diakonie viele Jahre aktiv mit Kirche unterwegs. Diese Basis - Erfahrungen möchte ich in die Synode einbringen, damit sich die Rahmenbedingungen für Kirche lebendig und menschenfreundlich weiter entwickelen und meine Kinder auch Heimat in unserer Kirche finden.
Ich habe es oft mit Menschen zu tun, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Armut, Arbeitsplatzverlust und vielfältige Lebenskrisen lassen diese Menschen am guten Plan Gottes für ihr Leben zweifeln. Jesus hat uns in vielen Beispielen gezeigt nach welchen Grundsätzen er sich eine Kirche vorstellt: Er ging an die Hecken und Zäune, lud die Außenseiter zum Mahl ein. Er hielt Tischgemeinschaft mit den Verlierern und prangerte ungerechte Gesetze und Vorschriften an. Deshalb können wir unseren Glauben an Jesus können nur dann glaubhaft verkündigen, wenn wir als Kirche auch die Menschen in den Blick nehmen, die von Jesus eine besondere Zuwendung erhielten. Diesen Grundgedanken möchte ich durch mein Engagement in unsere Kirche einbringen.
Götz Kanzleiter