Dr. Martin Brändl

Lebendige Gemeinde

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1979 - 1986 Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen, Erlangen und Basel
  • 1983 - 1988 Studium der Sportwissenschaft in Tübingen (Abschluß: Magister Artium)
  • 1988 - 1991 Theologischer Mitarbeiter der Pfarrergebetsbruderschaft (jetzt Pfarrerinnen- und Pfarrergebetsbund) mit Redaktion der "Theologischen Beiträge"
  • 1991 - 1993 Vikariat in Stetten auf den Fildern
  • 1993 Ordination zum Pfarrer der Evang. Landeskirche
  • 1993 - 1994 Pfarrvikar in Echterdingen mit Vertretung der vakanten Pfarrstelle Echterdingen II
  • 1994 - 1996 Erziehungsurlaub
  • 1996 - 1998 Pfarrvikar und Theologischer Referent im Amt für missionarische Dienste beim Evangelischen Gemeindedienst in Stuttgart
  • 1998 - 2012 Pfarrer in Belsen, Dekanat Tübingen
  • 2005 Promotion zum Dr. theol. der Evang.-theol. Fakultät der Universität Tübingen mit der Arbeit "Der Agon bei Paulus. Herkunft und Profil paulinischer Agonmetaphorik"
  • seit 2012 Pfarrer auf der Projektpfarrstelle "Neue Aufbrüche" im Evang. Oberkirchenrat

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

  • seit 2007 Landessynodaler, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Mission, Ökumene und Entwicklung
  • Mitglied im Landesarbeitskreis "Kirche und Sport"
  • Sportarbeit im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg
  • Mitglied im Landesarbeitskreis des Pfarrerinnen- und Pfarrergebetsbundes (PBG)
  • Gospelchor "Bells 'n' Voices" in Mössingen-Belsen

Familienstand/Kinder

  • verheiratet mit Birgit
  • vier Kinder

Persönliche Interessen

  • Zeit mit meiner Familie verbringen im Urlaub und auf Radtouren, im Schnee oder in den Bergen
  • Reisen durch die Ursprungsländer der Bibel
  • Fotografieren und Sport treiben (Fahrradfahren, Skilanglauf - Skating)
  • Singen im Gospelchor
  • Filme im Kino oder Zuhause
Ich kandidiere für die Landessynode, weil ich mich für eine Kirche einsetzen will, die das Evangelium so kommuniziert, dass es Menschen berührt und für ihr Leben relevant wird. Viele Menschen – auch Jugendliche - erreichen wir nicht mehr mit unserer traditionellen Gemeindearbeit. Sie braucht eine Ergänzung durch neue Gemeindeformen und lebensnahe Projekte. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass freie Werke wie der CVJM, Gemeinschaften und Initiativen gefördert werden. Nur im Miteinander von traditioneller Gemeindearbeit und neuen Aufbrüchen können wir das Evangelium in einer sind ändernden Zeit weitergeben.
Dr. Martin Brändl