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		<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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		<description>Pressemeldungen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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			<description>Pressemeldungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 16:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;Der Mensch darf nicht zum Objekt des Helfens werden&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35158&#38;cHash=7f97af60db</link>
			<description>Landesbischof July hält Grundsatzreferat bei 60 Jahre Evangelische Heimstiftung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. &quot;Diakonie und Kirche sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Dies macht es nötig, auf einer gemeinsamen geistlichen Grundlage zu arbeiten und die gleichen Wertevorstellungen zu teilen&quot;, sagte der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am Mittwoch, 15. Februar, in Stuttgart. Bei den Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Evangelischen Heimstiftung, des größten Anbieters von Altenhilfedienstleistungen in Baden-Württemberg, sprach er sich gleichzeitig für eine stärkere Vernetzung im Sozialbereich aus und machte sich für ein Modell integrativer Pflege stark.<br /><br />Zur Grundlage integrativer Pflege gehöre, dass kein Mensch zum Objekt des Helfens degradiert werde, sondern immer Subjekt bleibe. &quot;Nur so behält er seine Würde&quot;, sagte July in seinem Grundsatzreferat. Das Recht auf Würde und Teilhabe lasse sich aber nur verwirklichen, &quot;wenn alle Beteiligten gut zusammenarbeiten und sich als Teil des Ganzen verstehen: Pflegeberatung, ambulante Dienste und stationäre Einrichtungen, Nachbarschaftshilfe, Kirchengemeinden und Ehrenamtliche, Angehörige und Nachbarn, Ärzte und Krankenkassen.&quot;<br /><br />Der württembergische Landesbischof formulierte &quot;Anregungen für eine Weiterentwicklung diakonischer Arbeit&quot;. So sollten diakonische Einrichtungen soziale Netze stärken. &quot;Gemeinwesenorientierung ist ein Qualitätsmerkmal jeder diakonischen Arbeit&quot;, betonte er. Darüber hinaus gelte es, die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zu kennen und andere mit ins Boot zu holen. So seien &quot;intensive gemeinsame Anstrengungen&quot;gefragt, um etwa dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen. Auch sollten &quot;die Wohlfahrtsverbände, die Kirchen und andere gesellschaftliche Gruppen immer wieder gemeinsam und mit Durchsetzungskraft für gerechte finanzielle Rahmenbedingungen streiten.&quot;<br /><br />Ebenso brauche es übergeordnete Werte, die selbstverständlich seien und für alle Menschen ohne Unterschied gelten würden. &quot;Über diese Werte müssen wir uns verständigen. Sie sind elementarer Bestandteil einer diakonischen Kultur, die es kontinuierlich zu entwickeln und etablieren gilt&quot;, sagte July wörtlich und merkte selbstkritisch an: &quot;Wir müssen das sehr ernst nehmen, wenn Mitarbeitende, Angehörige oder Hilfebedürftige diese diakonische Kultur vermissen lassen.&quot;Außerdem sei es in hohem Maße bedauerlich, dass ein &quot;gutes Miteinander von Dienstgeber und Dienstnehmer&quot;aufgrund des wachsenden Kostendrucks immer schwieriger werde, sich Mitarbeitende vor allem als Kostenfaktor behandelt fühlten, gegenseitige Blockadehaltungen eine einvernehmliche Lösung unmöglich machten, der Gang zum Schlichter immer mehr zur Regel und der &quot;Dritte Weg&quot;zunehmend problematisiert werde. Wörtlich erklärte der Landesbischof: &quot;Wenn die Kirchlichkeit der Diakonie immer mehr in Frage gestellt wird, wenn die gemeinsamen Ziele von Dienstgeber und Dienstnehmer aus dem Blick geraten, wenn beide Seiten mit harten Bandagen ihre Forderungen durchsetzen wollen, dann geht der Diakonie ihr Wesentliches verloren.&quot;<br /><br />July hält den &quot;Dritten Weg&quot;, die eigenen arbeitsrechtlichen Regelungen für Mitarbeiter in den Kirchen und kirchennahen Organisationen, für &quot;ein sehr geeignetes Verfahren&quot;. Es seien durch diesen Weg viele Lösungen ermöglicht worden, die sich nicht verstecken müssten. Darüber hinaus ermögliche das System des &quot;Dritten Weges&quot;eine sehr hohe Tarifbindung kirchlicher Einrichtungen. &quot;Wir leisten unseren Beitrag zum Sozialstaat&quot;, sagte der württembergische Landesbischof. &quot;Umso mehr befremdet es mich, wenn ein Großkonzern wie IBM künftig weitgehend auf fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten will, auch um die Sozialbeiträge zu sparen.&quot;<br /><br />Oliver Hoesch<br /><span style="display: none;">&nbsp;</span><span style="display: none;"><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Frucht langjähriger Bemühungen in der Asylarbeit&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35133&#38;cHash=eb4b8c501d</link>
			<description>Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July begrüßt gelockerte Residenzpflicht für Asylbewerber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July hat die von der Landesregierung beschlossene Lockerung der Residenzpflicht für Asylbewerber in Baden-Württemberg begrüßt. <br>Wörtlich erklärte er: &quot;Ich begrüße, dass sich&nbsp; Asylbewerber in Baden-Württemberg künftig freier bewegen können und so auch familiäre Kontakte erleichtert werden. Ich sehe darin auch eine Frucht der langjährigen Bemühungen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in der Asylarbeit.&quot;<br>Gleichwohl bleibe noch viel zu tun, so Landesbischof July. So müssten bei der Bleiberechtsregelung vorrangig humanitäre Grundsätze zur Geltung gebracht werden. &quot;Es darf nicht einseitig auf die eigenständige wirtschaftliche Sicherung des Lebensunterhalts abgestellt werden. Berücksichtigt werden muss insbesondere auch die Situation der hier geborenen Kinder sowie der&nbsp; traumatisierten, alten und kranken Personen, die keine oder nicht ausreichende finanzielle Einkünfte erzielen können&quot;, sagte der württembergische Landesbischof. <span style="display: none;"></span><br></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gott hat eine Schwäche für die Schwachen&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35066&#38;cHash=f9671ca80b</link>
			<description>Der neue Heilbronner Regionalbischof Harald Stumpf ruft auf zur Solidarität mit den Armen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Stuttgart / Heilbronn. &quot;Gott hat eine Schwäche für die Schwachen&quot;, sagte der Regionalbischof von Heilbronn, Harald Stumpf (53), bei der Einsetzung in sein neues Amt am 12. Februar in der Kilianskirche in Heilbronn. Deshalb solle man auch die Christen und die Kirchen an der Seite derer finden, die arm und krank sind. Kirche solle für andere da sein. &quot;Lassen Sie uns die gesellschaftlichen Entwicklungen wach beobachten, geistlich, theologisch begleiten, um dann vom Evangelium her eine Zeitansage zu machen, wo es hilfreich ist&quot;, rief Stumpf die Gäste zum Einsatz für Benachteiligte auf. </p></div><div></div><div><p class="bodytext">In seiner Festrede zur Einsetzung des neuen Prälaten sagte Landesbischof Frank Otfried July: &quot;Mit Harald Stumpf übernimmt ein gemeindenaher und zugleich in kirchenleitender Tätigkeit erfahrener Theologe die Aufgaben eines Regionalbischofs in der Prälatur Heilbronn&quot;. Eine große gemeinsame Aufgabe werde es sein, in einer sich verändernden Gesellschaft Kirche zu bauen. </p></div><div></div><div><p class="bodytext">Stumpf, 1958 in Meckenbeuren im Bodenseekreis geboren, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Er studierte in Tübingen sowie im kanadischen Vancouver Theologie, war Vikar in Renningen und Pfarrer in Gingen an der Fils. Dann ernannte ihn der frühere Landesbischof Gerhard Maier zu seinem persönlichen Referenten und zum Leiter des Bischofsbüros. 2006 wurde Harald Stumpf zum Dekan in Freudenstadt gewählt und trat damit die Nachfolge von Ulrich Mack an, dem heutigen Prälaten von Stuttgart. </p></div><div></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Partei ergreifen für Arme und Benachteiligte“</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35034&#38;cHash=b9b3c6427e</link>
			<description>Harald Stumpf wird in sein Amt als neuer Prälat von Heilbronn eingesetzt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Heilbronn. Am kommenden Sonntag, 12. Februar 2012, wird Harald Stumpf in sein Amt als neuer Prälat der Prälatur Heilbronn eingesetzt. Der Gottesdienst mit Landesbischof Frank Otfried July beginnt um 15 Uhr in der Heilbronner Kilianskirche. Als Regionalbischof will Harald Stumpf zum einen für arme und benachteiligte Menschen Partei ergreifen und so gesellschaftsdiakonische Akzente setzen. Zum anderen sieht sich der 53-jährige Theologe als Berater von Gemeinden sowie von Pfarrerinnen und Pfarrern. Dabei will er zunächst vor allem zuhören und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen finden, die passen. <br /></p>
<p class="bodytext">Als große Herausforderung sieht Prälat Harald Stumpf die demographische Entwicklung in Deutschland. Sinkende Geburtenzahlen führten auf lange Sicht auch zu weniger Kirchenmitgliedern. Darauf müsse die Kirche reagieren, indem sie ihre Strukturen anpasse. „Beispielsweise müssen wir uns darum kümmern, dass auf dem Land auch in Zukunft regelmäßig Gottesdienste gefeiert werden können, obwohl es künftig weniger Pfarrerinnen und Pfarrer geben wird“, so Stumpf. <br /></p>
<p class="bodytext">Stumpf, 1958 in Meckenbeuren im Bodenseekreis geboren, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Er studierte in Tübingen sowie im kanadischen Vancouver Theologie, war Vikar in Renningen und Pfarrer in Gingen an der Fils. Dann ernannte ihn der frühere Landesbischof Gerhard Maier zu seinem persönlichen Referenten und zum Leiter des Bischofsbüros. 2006 wurde Harald Stumpf zum Dekan in Freudenstadt gewählt und trat damit die Nachfolge von Ulrich Mack an, dem heutigen Prälaten von Stuttgart. </p>
<p class="bodytext">Zur Prälatur Heilbronn zählen die Kirchenbezirke Backnang, Blaufelden, Brackenheim, Crailsheim, Gaildorf und Heilbronn. Außerdem gehören die Kirchenbezirke Künzelsau; Mühlacker und Neuenstadt, Öhringen, Schorndorf, Schwäbisch Hall, Waiblingen, Weikersheim und Weinsberg dazu. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>ArrayDruckfähiges Foto von Harald Stumpf</a></strong> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedenkgottesdienste für Körperspender</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35024&#38;cHash=1e699af255</link>
			<description>Medizinstudierende gestalten Feiern für Angehörige in Ulm und Tübingen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/ Ulm / Tübingen. In den Universitätsstädten Ulm und Tübingen wird in besonderen Trauergottesdiensten der Menschen gedacht, die ihre Körper der medizinischen Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p class="bodytext">Im Ulmer Münster verlesen am Mittwoch, 15. Februar, Studierende des dritten medizinischen Semesters die Namen der Körperspenderinnen und -Spender der Anatomischen Abteilung der Universität Ulm. Der ökumenische Anatomie-Trauergottesdienst beginnt um 14 Uhr und steht unter dem Motto „In Deine Hände gegeben“.<br /></p>
<p class="bodytext">In Tübingen beginnt die Aussegnungsfeier für Verstorbene, die dem Anatomischen Institut der Universität Tübingen zur Verfügung gestanden haben, am Donnerstag, 16. Februar, um 11 Uhr in der Stiftskirche. Studierende gestalten die Feier zusammen mit Vertretern der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge. Angehörige sind im Anschluss zur Begegnung ins evangelische Gemeindehaus Lamm eingeladen.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Ansprechpartner in Tübingen: Pfarrer Mathias Schmitz, Telefon: 07071 6061286, E-Mail: Arrayschmitz@<span style="display:none;">dont-want-spam.</span>klinikseelsorge-tuebingen.de</a>; Ansprechpartnerin in Ulm: Pfarrerin Dr. Isolde Meinhard, Evangelisches Hochschulpfarramt Ulm, Telefon: 0731 68964, E-Mail: Arrayisolde.meinhard@<span style="display:none;">dont-want-spam.</span>ulmer-studentengemeinden.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorothee Moser Schuldekanin in Kirchheim und Nürtingen</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34999&#38;cHash=95ffeaf48d</link>
			<description>&quot;Dialog zwischen Völkern und Religionen braucht gutes Wissen über Religion&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Kirchheim/Nürtingen. Dorothee Moser wird Schuldekanin in den Kirchenbezirken Kirchheim und Nürtingen. Die 48-jährige Theologin und Diplompädagogin war unter anderem theologische Referentin im Büro der Frauenbeauftragten der Landeskirche, Gemeindepfarrerin in Bad Schussenried und Vorsitzende des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Oberschwaben. In ihrem neuen Amt ist sie zuständig für über 270 Religionslehrer und -lehrerinnen an 85 Schulen. Außerdem gehört zu ihren neuen Aufgaben die Begleitung der Kindergartenfachberatung, der Jugendarbeit sowie der Beratung von Gemeinden in Bildungsfragen. <br /><br />Dorothee Mosers Anliegen ist es, dass &quot;Religionsunterricht weiterhin einen guten Platz in der Schule hat&quot;. Denn immer wieder werde die Frage gestellt, ob Religionsunterricht nicht besser statt in der Schule nur innerhalb der Kirche weitervermittelt werden soll. &quot;Eine Gesellschaft, die die Religion ausschließt, steht in der Gefahr, einen wichtigen Teil der menschlichen Persönlichkeitsentwicklung auszuschließen.&quot; Das sei für die Schule nicht zukunftsweisend. Gerade auch der Dialog zwischen den Völkern und Religionen brauche ein gutes Wissen über die Religion. &quot;Dazu hat die Schule einen wichtigen Beitrag zu leisten&quot;, so Moser. Deshalb sei Religionsunterricht an den Schulen sehr wichtig. Dafür will sich Dorothee Moser einsetzen – beispielsweise im Gespräch mit den Schulverwaltungen. <br /><br />Dorothee Moser folgt auf Renate Schullehner, die ins Gemeindepfarramt Mariäkappel-Leukershausen (Kirchenbezirk Crailsheim) gewechselt ist. Moser ist verheiratet. Sie wird ihr neues Amt voraussichtlich zum 1. Juni antreten. Ihr Dienstsitz ist in Wendlingen. <br /><br /><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesbischof verlieh Bibelpreis &quot;Bibel und Gemeinde&quot; </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34877&#38;cHash=84af199055</link>
			<description>Dr. h.c. Frank Otfried July nennt biblische Gleichnisse &quot;lauter Mutmachgeschichten&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Großbottwar. Am Sonntag, 5. Februar, verlieh Landesbischof  Dr. h.c. Frank Otfried July den &quot;Bibelpreis des Landesbischofs der  Evangelischen Landeskirche in Württemberg Bibel und Gemeinde&quot;. Die  Preisverleihung findet im Rahmen eines Gottesdienstes in der  Martinskirche in Großbottwar um 9:30 Uhr statt.<br />Der mit 3.000 Euro  dotierte erste Preis geht an das Comic-Film-Projekt &quot;Die Entdeckung  deines Lebens&quot;. Der knapp zweiminütige Zeichentrickfilm bringt das Thema  &quot;Reformation&quot; in jugendgemäßer Sprache auf den Punkt und verweist auf  die biblische Botschaft von Gott, der den Menschen in der Person Jesus  Christus entgegenkommt. Der Filmclip ist bereits in vielen  Jugendgottesdiensten in Württemberg, auch am Reformationstag, zum  Einsatz gekommen und bietet sich auch für den Religions- oder  Konfirmandenunterricht an. Konzipiert und gestaltet wurde er von  Mitarbeitern des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg unter  Federführung von Florian Maier und Angela Schwarz. Mitgewirkt hat die  Agentur Spotentwicklung aus Tübingen. Er ist im Internet abrufbar unter:  Arrayhttp://www.churchnight.de/news/churchnight-gewinnt-bibelpreis/</a>  <br />Den  Sonderpreis Kinder verleiht der Landesbischof an das  Kindergarten-Erzählteam aus der evangelischen Kirchengemeinde  Großbottwar. Seit gut zwei Jahren erzählt eine Gruppe von derzeit  dreizehn Frauen biblische Geschichten in fünf städtischen Kindergärten  und einer Kindertageseinrichtung in freier Trägerschaft. Darüber hinaus  wird mit den Kindern gesungen und das Gehörte durch gemeinsames Basteln  und Spielen vertieft. Die Frauen, darunter ausgebildete Erzieherinnen,  besuchen alle zwei Monate die sechs Einrichtungen. Sie wollen dabei  helfen, den staatlich formulierten Bildungsauftrag für Kindergärten im  Entwicklungsfeld &quot;Sinn, Werte, Religion&quot; umzusetzen. Sympathie und  Unterstützung erfährt das Projekt sowohl von den Erzieherinnen der  Betreuungseinrichtungen als auch von Seiten der kommunalen  Kindergartenfachberaterin. <br />Den Sonderpreis Schule übergibt  Landesbischof July an die evangelischen Religionsschülerinnen und  -schüler der Klassen 11 a und 11 c des Ludwigsburger Mörike-Gymnasiums  zusammen mit Pfarrerin Ulrike Merz. Die Schüler haben im Anschluss an  die Unterrichtseinheit &quot;Bibel&quot; je für sich ein Bibellesetagebuch zu 24  biblischen Texten erstellt. Dabei wurden nach der Lektüre des jeweiligen  Textes die inhaltlichen Aussagen in wenigen Sätzen zusammengefasst  sowie Fragen und Anmerkungen formuliert. Abschließend ist die  wesentliche Botschaft des Textes schriftlich festgehalten und die  Bibelstelle dann kreativ umgesetzt worden. <br />Mit dem Sonderpreis  Konfirmanden wird der Konfirmandenjahrgang 2010/11 der Kirchengemeinden  Kay und Mönchberg (Kirchenbezirk Herrenberg) mit Pfarrerin z. A. Tabea  Schindler ausgezeichnet. Pfarrerin und Konfirmanden haben unter  Mitwirkung weiterer Gemeindeglieder eine umfangreiche Ausstellung zum  Thema Abendmahl erarbeitet. <span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>
<p class="bodytext">In seiner Predigt ging Landesbischof July auf die biblischen Gleichnisse  ein, die von Jesus überliefert sind, und nannte sie &quot;lauter  Mutmachgeschichten&quot;:<br />&quot;Zuerst beschreiben sie einfühlsam die  Wirklichkeit. Aber dann spüren sie einer Kraft nach, die diese  Wirklichkeit unerklärlich übersteigt. So ist das Leben, das wir kennen,  sagen sie, aber Gottes Wirklichkeit ist ganz anders, sie ist viel mehr  als das Erfahrbare. Das Himmelreich ist Gottes großes Angebot von Liebe  und Sinn und einem Leben in Geborgenheit. Aber es kann nur dort wirksam  werden, wo ein Mensch sich darauf einlässt, wo er einen Neuanfang wagt,  wo er alte Fesseln abstreift und mit dem uns entgegenkommenden Gott  rechnet.&quot;<br />Der Bibelpreis &quot;Bibel und Gemeinde&quot; wird alle zwei Jahre  vom Landesbischof verliehen und ist mit 3.000 Euro dotiert. Er wird  vergeben an Einzelpersonen, Gruppen oder Gemeinden aus Württemberg, die  auf kreative und originelle Weise die Bibel und ihre Botschaft zu den  Menschen bringen. Die Sonderpreise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert.<span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34622&#38;cHash=c917a5b450</link>
			<description>Landesbischof July erinnert zum 27.1.2012 an die bleibende deutsche Verantwortung für Israel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ erinnert Landesbischof Dr. h.c. July besonders an die bleibende deutsche Verantwortung für Israel und die jüdischen Gemeinden in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">„Für die Kirchen folgt aus der millionenfachen Entrechtung und Ermordung der Juden und der anderen Opfer der NS-Zeit der dauernde Auftrag, rassistisch-rechtsextremer Mentalität und dem Antisemitismus in der Gesellschaft entgegenzuwirken.“<br /></p>
<p class="bodytext">Im Blick auf die erschütternde Mordserie einer rechtsextremistischen Terrorgruppe in den vergangenen Jahren erwartet Landesbischof July vom Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags die Aufklärung der Versäumnisse in den letzten Jahren und den Beitrag der Landesbehörden dazu. „Der Verfassungsschutz in Deutschland muss über jeden Verdacht erhaben sein - auch den, er habe auf dem rechten Auge Sehstörungen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Begegnungstagung der evangelischen Synoden in Europa in Bad Boll</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34408&#38;cHash=9349cd4041</link>
			<description>Synodalpräsidentin Hausding: &quot;Evangelische Stimme in Europa deutlich vernehmbar machen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bad Boll. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte sind am Freitag Delegierte der Synoden evangelischer Kirchen in Europa zu einer Tagung zusammengekommen. 70 Kirchenparlamentarier aus 14 Staaten wie den Benelux-Ländern, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Polen und Tschechien diskutieren in Bad Boll über Menschrechtsfragen und Migration, die Zukunft der Diakonie, die Mitwirkung von Laien in der evangelischen Kirche sowie das Verhältnis von Jugend und Kirche. Zudem wollen die Delegierten die Vollversammlung der Gemeinschaft Europäischer Kirchen in Europa (GEKE) vorbereiten, die im Herbst dieses Jahres in Florenz stattfinden wird.<br /><br />Die württembergische Synodalpräsidentin Dr. Christel Hausding will der Frage nachgehen, &quot;wie wir die evangelische Stimme in Europa deutlicher vernehmbar machen&quot;. Das sieht Huzar Pal, Laienpräsident der Synode der Evangelisch-Reformierten Kirche in Ungarn, ebenso. Es gelte trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern eine evangelische Identität zu entwickeln, sagt Hausding. Sie wünscht sich &quot;einen besseren Informationsaustausch und engere Absprachen&quot;.<br /><br />Der Crailsheimer Dekan Winfried Dalferth wird da konkreter. Er will, dass von Bad Boll ein &quot;starkes Signal für eine europäische evangelische Synode&quot; ausgeht. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sowie die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), die durchaus in Brüssel vertreten sind, scheinen ihm &quot;zu sehr Standesinteressen&quot; zu vertreten. Dalferth will &quot;die Zusammenarbeit der evangelischen Kirchen in Europa ausbauen, die Basis stärker beteiligen und von einem vorwiegend bischofsorientiertem Denken hin zu mehr Projektorientierung kommen&quot;. Konkret fordert er mehr gemeinsames Liedgut, eine eng abgestimmte Tourismusförderung wie etwa die Erschließung eines Waldenserwanderweges durch mehrere Staaten sowie mehr fremdsprachige Gottesdienste. Dazu sei eine Rahmenordnung für evangelische Gottesdienste in Europa nötig, die es zu entwickeln gelte. &quot;Warum sollten wir in Mittelzentren nicht englisch- und französischsprachige Gottesdienste anbieten, in denen die Leute anderer Länder sich heimisch fühlen?&quot;, fragt der Crailsheimer Dekan.<br /><br />Eröffnet wurde die Tagung, die noch bis Sonntag, 22. Januar dauert, mit einem gemeinsamen Gottesdienst, dessen Predigt der württembergische Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July hielt.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Oliver Hoesch</span><br /><br />ArrayHier gelangen Sie zum Interview mit der Synodalpräsidentin Dr. Christel Hausding.</a><br /><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräfte im Erziehungsbereich dringend notwendig</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34401&#38;cHash=133826d561</link>
			<description>Kirchen und Wohlfahrtsverbände begrüßen Initiative des Landes zur Fachkräftegewinnung.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart /Freiburg /Karlsruhe. Die Kirchen und Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg unterstützen die Absicht der Landesregierung, die Attraktivität der Ausbildung zur Erzieherin zu steigern, so die Konferenz der evangelischen und katholischen Kirchenleitungen und ihrer Spitzen- und Trägerverbände in Baden-Württemberg. Die so genannte 4K-Konferenz sieht den zusätzlichen dualorientierten Ausbildungsgang als erfolgversprechende Option, dem Fachkräftemangel in diesem Berufsfeld entgegenzuwirken. Zu den offenen Fragen gehöre allerdings noch, wie die Qualität sowohl der Ausbildung als auch der pädagogischen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen sichergestellt werden kann. <br /></p>
<p class="bodytext">Zum Schuljahr 2012/2013 wird in Baden-Württemberg der Modellversuch „dualorientierte Ausbildung zum/r Erzieher(in) mit Ausbildungsvergütung“ an den Start gehen. Neben der bewährten Vollzeitschulausbildung besteht dann die Möglichkeit, an ausgewählten Standorten im Rahmen dieses Modellversuchs die Ausbildung zum Erzieher oder zur Erzieherin als dualorientierte Ausbildung zu absolvieren. Damit verbunden ist die Zielsetzung, über eine Differenzierung der Ausbildungswege neue Zielgruppen für diesen Beruf zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Die 4K-Konferenz sieht den Modellversuch des neuen Ausbildungsgangs als eine weitere Möglichkeit ihren Beitrag zur Qualität der zukünftigen Fachkräfte durch ihr Engagement als Ausbildungsbetriebe zu leisten und gleichzeitig die Nachwuchskräfte schon frühzeitig auch als zukünftige Fachkräfte zu binden. Es wird zudem davon ausgegangen, dass sich durch die neue Ausbildungsvergütung die Attraktivität der Ausbildung erhöht und es dadurch besser gelingt, mehr junge Menschen für das Arbeitsfeld zu interessieren.<br />&nbsp;<br />Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung des neuen Ausbildungsganges ist für die 4K-Konferenz die Sicherung der Qualität der Ausbildung sowie der Qualität der pädagogischen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen. Dafür sind nach Auffassung der 4K-Konferenz vor allem folgende Faktoren relevant: <br /></p>
<p class="bodytext">- die Sicherung der Vergleichbarkeit der Zugangsbedingungen zu den unterschiedlichen Ausbildungsgängen sowie <br />&nbsp; der Anschlussfähigkeit des neuen Ausbildungsganges an die Hochschulausbildung und die europäischen <br />&nbsp; Entwicklungen zur internationalen Anerkennung von Berufsabschlüssen&nbsp; <br />- die Qualifizierung der Kindertageseinrichtungen als Ausbildungsstätten durch eine entsprechende Schulung der mit <br />&nbsp; der Ausbildung beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Betrieben, die Bereitstellung ausreichender <br />&nbsp;&nbsp; zeitlicher&nbsp; Ressourcen für die Anleitung der Auszubildenden sowie eine klare Definition des Status der <br />&nbsp;&nbsp; Auszubildenden in Abgrenzung von den ausgelernten Fachkräften <br />- die Sicherung der Fachlichkeit der Betreuung, Erziehung und Bildung der Kinder in den Kindertageseinrichtungen, <br />&nbsp; die einem Einsatz oder einer Anrechnung von Auszubildenden als volle Arbeitskraft in der Kindertageseinrichtung <br />&nbsp; enge Grenzen setzt.</p>
<p class="bodytext">Um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken, dürfen Ausbildungskapazitäten zudem&nbsp; nicht nur umgeschichtet, sondern müssen tatsächlich erhöht werden, d.h. Ausbildungsplätze in der dualorientierten Ausbildung sollen nicht alternativ, sondern zusätzlich zu den bisherigen Ausbildungsplätzen für Anerkennungspraktikantinnen und –Praktikanten geschaffen werden. Über die Finanzierung der damit verbundenen Kosten wurde bislang im Rahmen der Beratungen über den neuen Ausbildungsgang zwischen dem Kultusministerium und den Vertreterinnen und Vertretern der&nbsp; freien Trägern ebenso wenig eine einvernehmliche Übereinkunft erzielt wie über eine fachlich angemessene Anrechnung der Auszubildenden auf den Personalschlüssel der Einrichtungen. <br /></p>
<p class="bodytext">Die konfessionellen Träger stellen einen bedeutenden Teil der Ausbildungskapazitäten bereit. Landesweit sind mehr als 50 Prozent der insgesamt 7000 Kindertageseinrichtungen sowie ca. 25 Fachschulen für Sozialpädagogik in kirchlicher Trägerschaft. Die 4K-Konferenz unterstützt ganz ausdrücklich die Absicht der Landesregierung die Attraktivität der Ausbildung zum Erzieher und zur Erzieherin zu erhöhen und sehen in einem zusätzlichen dualorientierten Ausbildungsgang eine erfolgversprechende Option, sofern konstruktive Lösungen der noch offenen Fragen zu einer Akzeptanz des Modells bei allen Betroffen beitragen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><br />An die Redaktionen</p>
<p class="bodytext">Der&nbsp; Konferenz der evangelischen und katholischen Kirchenleitung und ihrer Spitzen/Trägerverbände über Kindergartenfragen in Baden-Württemberg (4K-Konferenz) gehören an: </p>
<p class="bodytext">die Evangelische Landeskirche Württemberg<br />die Evangelische Landeskirche Baden <br />die Erzdiözese Freiburg<br />die Diözese Rottenburg- Stuttgart<br />der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. <br />der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.<br />das Diakonische Werk der evangelischen Landeskirche in Baden e.V.<br />der Evangelische Landesverband Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V. <br />der Landesverband Katholischer Kindertagestätten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. </p>
<p class="bodytext">Die 4K-Konferenz repräsentiert zusammen über 50 Prozent der fast 7000 Tageseinrichtungen für Kinder in Baden-Württemberg. Den Vorsitz der 4K-Konferenz im Jahr 2012 führt der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. </p>
<p class="bodytext"><br />Diese Medieninformation wird gleichlautend von den acht Mitgliedern <br />der 4K-Konferenz verschickt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
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