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		<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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		<description>Pressemeldungen</description>
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			<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landesbischof July: &quot;Der Sonntag braucht uns nicht, aber wir brauchen den Sonntag&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37435&#38;cHash=81d55b3c5a</link>
			<description>Präsentation des Kurzspielfilms &quot;Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Anlässlich der Präsentation des Kurzspielfilms &quot;Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag&quot; im Stuttgarter Haus der Wirtschaft sagte Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July: &quot;Die Aufforderung, den Sabbattag zu heiligen, ist keine x-beliebige Vorschrift der Bibel, sondern Teil der Zehn Gebote, steht damit in der gleichen Reihe mit Geboten wie z. B. ‚Du sollst nicht töten oder Du sollst nicht stehlen.&quot; Und wie eine Gesellschaft nicht ohne Einhaltung der beiden zuletzt genannten Gebote leben könne, so July weiter, könne sie es auch nicht ohne einen arbeitsfreien Tag.<br /><br />Deshalb würden die Kirchen diesen Freiraum weiter schützen. <br />Der Sonntag sei ein Zeichen von Freiheit. &quot;Wer den Sonntag gering achtet, gibt sich in neue Abhängigkeiten. Und er vergibt Freiheitsträume des Lebens. Ökonomische Abhängigkeiten haben wir genug. Der Sonntag ist kein Spekulationsgut. Die Einhaltung oder Nichteinhaltung des Sonntags ist eine gesellschaftliche Existenzfrage. An ihr entscheidet sich, ob der moderne Mensch frei bleibt oder sich total von gesellschaftlichen Zwängen vereinnahmen lässt. Nicht der Sonntag braucht uns, sondern wir brauchen den Sonntag.&quot;<br /><br />Die DVD &quot;Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag&quot; ist erschienen in der Edition DVD complett und für den Schul- und Konfirmandenunterricht entwickelt. Das umfangreiche pädagogische Begleitmaterial zum Film will Lehrer, Pfarrer und Schüler ermuntern, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und eigene Positionen zu entwickeln. Der 22-minütige Kurzspielfilm von Uwe Nagel handelt von Jugendlichen in einer hoch kapitalistischen, streng durchgeplanten und rein leistungsorientierten Gesellschaft der Zukunft. Einer von ihnen weiß von seinem Großvater, dass es früher einmal einen freien Tag in der Woche gegeben hat. Gemeinsam mit einer Freundin begibt er sich auf die Suche nach dem verlorenen Sonntag.<br /><br />Die DVD ist u.a. zu beziehen über den Medienhaus-Shop im Evangelischen Medienhaus unter Arrayhttp://www.evmedienhaus.de</a><br /><br />Oliver Hoesch<br />Sprecher der Landeskirche<span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joachim L. Beck übernimmt Leitung der Fortbildung für Gemeinde und Diakonie</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37378&#38;cHash=146f22f414</link>
			<description>Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll auf Sonderpfarrstelle ernannt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Bad Boll. Joachim L. Beck, derzeit Geschäftsführender Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll, übernimmt voraussichtlich zum Jahresbeginn 2013 die Sonderpfarrstelle &quot;Leitung der Fortbildung für Gemeinde und Diakonie (FDG)&quot; und tritt damit die Nachfolge von Kirchenrat Hans-Martin Steck an, der in den Ruhestand geht. Die FDG ist eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg mit dem Auftrag, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Diakonat und in gemeindebezogenen Diensten fortzubilden. Neben der entsprechenden Lehrtätigkeit, die sich u. a. an Pfarramtsekretärinnen, Kirchenpfleger, Erzieherinnen und Mesner richtet, ist der Stelleninhaber konzeptionell tätig, arbeitet vor allem bei der Weiterentwicklung der Diakonenfortbildung mit und hält Verbindung zu anderen Bildungseinrichtungen, kirchlichen Berufsverbänden und weiteren Kooperationspartnern. Außerdem nimmt er im Auftrag von Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July die Berufung in das Amt der Diakonin bzw. des Diakons vor.<br><br>Der 56-jährige Beck ist in Albstadt-Ebingen geboren und studierte in Tübingen und Heidelberg evangelische Theologie. Er absolvierte sein Ausbildungsvikariat in Sindelfingen-Maichingen, war darauf Pfarrer z. A. in Esslingen-Mettingen und als Studienassistent im Pfarrseminar Stuttgart-Birkach. Ab 1985 war Beck Pfarrer in Uhingen und Sparwiesen, bis er 1994 an die Evangelische Akademie Bad Boll wechselte. Dort arbeitete er zunächst als Studienleiter&nbsp; für die Bereiche Medizinethik und Gesundheitspolitik, ab 2002 zusätzlich als Mitglied der Direktion. 2004 wurde er Direktor, 2005 kommissarisch Geschäftsführender Direktor und 2006 Geschäftsführender Direktor der Akademie. <br><br>Beck ist Landessynodaler und Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin und Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Akademien in Deutschland e. V. Am 30. September wird er in der Evangelischen Akademie Bad Boll verabschiedet. Sein Dienstsitz wird vorerst Bad Boll bleiben, bis Beck nach Abschluss der dortigen Sanierungsarbeiten ins Haus Birkach nach Stuttgart wechselt.<br><br>Oliver Hoesch<br>Sprecher der Landeskirche<br><br>Ein Foto von Joachim L. Beck finden Sie unter Arrayhttp://www.elk-wue.de/aktuell/bildmaterial/joachim-beck/</a><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silvia Trautwein wird neue Schuldekanin für die Kirchenbezirke Backnang und Marbach</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37346&#38;cHash=323b20ecf0</link>
			<description>Die Kirchenrätin folgt auf Birgit Sendler-Koschel und tritt ihren Dienst zum 1. September an
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Kirchenrätin Silvia Trautwein ist am Dienstag zur neuen Schuldekanin für die Kirchenbezirke Backnang und Marbach gewählt worden. Die 51-Jährige folgt damit Birgit Sendler-Koschel nach, die im Oktober vergangenen Jahres als Bildungsdezernentin ins Kirchenamt der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) wechselte. Trautwein wird ihren Dienst am 1. September antreten. In den beiden Kirchenbezirken ihres künftigen Arbeitsbereichs unterrichten rund 345 staatliche und kirchliche Lehrkräfte an 70 Schulen evangelischen Religionsunterricht.<br /></p>
<p class="bodytext">Trautwein studierte in Tübingen, Kiel und Heidelberg evangelische Theologie, absolvierte ihr Vikariat in Frickenhausen und den unständigen Dienst in Linsenhofen. Dort teilte sie sich später eine Pfarrstelle mit ihrem Ehemann Hans Peter Weiss-Trautwein. 2005 wechselte sie zum Evangelischen Oberkirchenrat ins Dezernat Kirche und Bildung und betreut als Referentin für Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen kirchliche und staatliche Lehrkräfte sowie Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrer. Silvia Trautwein verfügt über einen Abschluss als Systemische Beraterin und Therapeutin und hat eine Weiterbildung „Coaching – Organisationsentwicklung – Supervision“ abgeschlossen. <br /></p>
<p class="bodytext">„Es ist eine der schönsten Aufgaben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten“, sagt Silvia Trautwein. „Ich bin neugierig darauf, Menschen, die diese wichtige Aufgabe wahrnehmen, zu begleiten und sie zu stärken.“ In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Kino oder Theater, wandert in den Bergen oder fährt Rad.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein Foto von Kirchenrätin Silvia Trautwein finden Sie <strong>Arrayhier:</a></strong>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müttergenesungswerk bietet &quot;Orte der Hilfe und Unterstützung&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37201&#38;cHash=d25669eb6b</link>
			<description>Edeltraud July und Tülay Schmid als Schirmherrinnen eingeführt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Edeltraud July und Tülay Schmid setzen sich künftig als Schirmherrinnen für das Evangelische Müttergenesungswerk Württemberg ein. Im Rahmen eines Muttertagsempfangs am Donnerstag wurden sie in ihr neues Amt eingeführt. Beide bringen ihre eigenen Erfahrungen als Mutter sowie eine öffentliche Rolle in die neue Funktion mit ein: Edeltraud July als Ehefrau des württembergischen Landesbischofs Dr. h. c. Frank Otfried July und Tülay Schmid als Gattin von Dr. Nils Schmid, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.<br /><br />Edeltraud July kennt das Müttergenesungswerk schon seit ihrer Schulzeit, als sie selber mit der Sammelbüchse in der Hand für die Mütterkurheime um Spenden bat. Als Schirmherrin will sie weiter helfen: &quot;Mütter sind heute auf immer vielfältigere Weise herausgefordert – deshalb müssen wir ihnen, ihren Kindern und Familien aus evangelischer Glaubensüberzeugung Hilfe geben, wie das in den Einrichtungen der Evangelischen Müttergenesung geschieht. Als Mutter von vier Kindern möchte ich diese Arbeit von ganzem Herzen unterstützen und es ist mir wichtig, zusammen mit Frau Schmid dafür zu stehen, dass diese Einrichtungen für alle offen sind.&quot;<br /><br />Tülay Schmid hat die Mütterkurkliniken&nbsp; im vergangenen Jahr bei einem Besuch kennengelernt: &quot;Die Einrichtungen der Müttergenesung sind ganz besondere Orte – es hat mich sehr berührt, wie dort in ungewöhnlichem Maße eine schützende und heilende Hand über die Frauen gehalten wird, die dorthin kommen. Ich hätte mir gewünscht, die Mütterkurheime viel früher kennengelernt zu haben. Für Mütter gibt es zu wenige Orte wie diese, an denen sie Hilfe und Unterstützung finden und sich regenerieren können. Als Alleinerziehende damals hätte ich so ein Angebot gut gebrauchen können.&quot;<br /><br />Das Evangelische Müttergenesungswerk in Württemberg bietet in seinen drei Frauen- und Mütter- bzw. Mutter-Kind-Kurklinken in Bad Wurzach, Scheidegg und Loßburg Präventions- oder Rehabilitationsmaßnahmen. Die Häuser folgen einem ganzheitlichen, frauenspezifischen Gesundheitskonzept, arbeiten überkonfessionell und interkulturell und haben im vergangenen Jahr rund 2.400 Mütter und Kinder beherbergt.<br /><br /><br />Oliver Hoesch<br />Sprecher der Landeskirche<br /><br />&nbsp;<br /><br />Weitere Informationen zum Müttergenesungswerk finden Sie unter Arrayhttp://www.muettergenesung-kur.de/</a><br /><br />Fotos stehen ab 16.30 Uhr bereit unter Arrayhttp://www.elk-wue.de/aktuell/bildmaterial/muttertagsempfang/</a><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Lieder vom Glauben&quot; mit Webfish 2012 ausgezeichnet </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37144&#38;cHash=0e5f4b1db2</link>
			<description>Landeskirchliches Portal zählt zu den besten christlichen Angeboten im Netz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover/Stuttgart. Das landeskirchliche Portal &quot;Lieder vom Glauben&quot; erhält den Internetpreis &quot;Webfish 2012&quot; in Bronze, den es sich mit den Internetseiten &quot;Lübecker Märtyrer&quot; teilt. Das hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) jetzt bekannt gegeben. Sie prämiert mit dem Preis Jahr für Jahr die besten christlichen Internetangebote in deutscher oder englischer Sprache.&nbsp; Etwa 100 solcher Angebote nahmen in diesem Jahr am Wettbewerb teil.<br /><br />Zusammen mit dem Evangelischen Medienhaus in Stuttgart entwickelte das Amt für Kirchenmusik das Portal www.lieder-vom-glauben.de. Verschiedene Chöre aus der württembergischen Landeskirche singen Lieder aus dem Gesangbuch und werden dabei gefilmt. Die Internetnutzer können diese wöchentlich dann auf der Homepage des Portals ansehen. Zusätzlich zu den abrufbaren Filmen werden Informationen über das Ensemble, den Liedtext und die Liturgie zur Verfügung gestellt.<br /><br />&quot;Ich freue mich über den Preis sehr&quot;, sagte Landeskirchenmusikdirektor Bernhard Reich von der württembergischen Landeskirche. Das Portal sei in Zusammenarbeit mit vielen Menschen und Einrichtungen entstanden. Er erinnerte unter anderem an die Chorleiter und mehr als 600 Sängerinnen und Sänger, die den Erfolg erst ermöglicht hätten. &quot;Der Preis macht uns allen Mut, diesen Ansatz weiterzuentwickeln.&quot;<br /><br /><br />Oliver Hoesch<br /><br />Sprecher der Landeskirche<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen</span><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Calibri"><span style="font-weight: bold;">:</span><br />Arrayhttp://www.lieder-vom-glauben.de/</a></span><br />ArrayPressemitteilung der EKD</a><br /><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Historische Kirchen sind Zeichen geistlicher Nachhaltigkeit&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37108&#38;cHash=728a682727</link>
			<description>Landesbischof July predigt beim Marbacher Alexandertag </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Marbach am Neckar. &quot;Historische Kirchenbauten wie die Alexanderkirche in Marbach stellen sich in den Weg. Sie erinnern uns daran, dass vor uns Menschen diese Räume besucht haben und nach uns andere Generationen kommen werden&quot;, sagte der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July in seiner Predigt zum Alexandertag am Sonntag, 6. Mai, in der Marbacher Alexanderkirche. July nannte Kirchen wie die Alexanderkirche&nbsp; &quot;Zeichen geistlicher Nachhaltigkeit&quot;, die Letztes und Vorletztes zu unterscheiden lehren. Außerdem regten sie dazu an, &quot;sich einzumischen, um das Zusammenleben auf dieser Welt in Gerechtigkeit und Frieden zu gestalten.&quot;<br /><br />Den Alexandertag feiern die Marbacher jedes Jahr an einem Sonntag zeitnah zum 3. Mai, dem Namenstag von Papst&nbsp; Alexander, der im 2. Jahrhundert gelebt hat und nach dem die örtliche Kirche benannt ist.<br /><br /> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-size:12.0pt">Oliver Hoesch<br />Sprecher der Landeskirche </span></p>
<p class="bodytext"><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="display: none;"></span><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans Jörg Dieter wird Schuldekan für die Kirchenbezirke Freudenstadt und Sulz</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=36976&#38;cHash=0aacb7e9e2</link>
			<description>Der Dozent am Pädagogisch-Theologischen Zentrum übernimmt die Nachfolge von Albrecht Winkler</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Freudenstadt. Der Dozent am Pädagogisch-Theologischen Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (PTZ Stuttgart), Hans Jörg Dieter, wird neuer Schuldekan für die Kirchenbezirke Freudenstadt und Sulz. Der 52-jährige Theologe folgt damit Albrecht Winkler nach, der im Juli in den Ruhestand geht. Dieter wird seinen neuen Dienst bereits zum 1. August antreten. Er übernimmt in den beiden Kirchenbezirken, in denen etwa 80.000 evangelische Christen leben, Verantwortung für den evangelischen Religionsunterricht an 136 Schulen.</p>
<p class="bodytext">Der gebürtige Tübinger studierte in seiner Heimatstadt sowie in Berlin und Prag Theologie und absolvierte seinen pfarramtlichen Vorbereitungsdienst in Talheim bei Heilbronn. 1989 wechselte er an die Stuttgarter Martinskirche und war von 1992 bis 2007 Pfarrer in Stuttgart-Mühlhausen. Vor fünf Jahren übernahm er Verantwortung als Dozent am Pädagogisch-Theologischen Zentrum in Stuttgart-Birkach. Dort bereitet er seitdem angehende Pfarrerinnen und Pfarrer für ihre Aufgaben im Religionsunterricht und das Arbeiten an der Schule vor. <br />&quot;Ich freue mich, meine Befähigungen als Gemeindepfarrer und Pädagoge in das neue Amt einbringen zu können und möchte Brücken zwischen Kirche und Schule bauen&quot;, sagt Hans Jörg Dieter. &quot;Die Schule befindet sich im Wandel. Ich halte es für eine große Chance, wenn Kirchengemeinden sich entschließen, diesen Prozess aktiv als starker Partner der Schule zu unterstützen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Hans Jörg Dieter ist verheiratet und hat drei Kinder. In seiner Freizeit schwimmt er gerne, pflegt Streuobstwiesen und züchtet Bienen.<br /><br /><span style="display: none;"> <br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Landesbischof July: &quot;Kirchen werden Südwesten weiterhin mitgestalten&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=36860&#38;cHash=abe5d664a5</link>
			<description>Aus der Predigt von Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July im ökumenischen Gottesdienst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. In seiner Predigt im ökumenischen Gottesdienst anlässlich des 60-jährigen Landesjubiläums von Baden-Württemberg sagte Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July über den Satz aus den Psalmen &quot;Meine Zeit steht in deinen Händen&quot; (Psalm 31,16 Altes Testament, Die Bibel):<br />&quot;Es ist ein Satz, der unser persönliches Leben, sei es als Mandatsträger, Regierungsverantwortliche oder Verantwortungsträger in Politik, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Publizistik, Bildung, Kirche ins richtige Licht stellt. Aber auch unser Leben und Gestalten in unserer Gesellschaft. Dieses Psalmwort gibt uns Maß und Ziel. Es weist uns nicht allein auf die Unverfügbarkeit allen Lebens hin, auf Widerfahrnisse, die wir nicht im Griff haben, nicht machen oder produzieren können, sondern auch auf unsere hohe Verantwortung. Auf die Verantwortung, mit dieser uns von Gott geschenkten Zeit angemessen umzugehen. So umzugehen, dass wir dem Nächsten, den Bürgerinnen und Bürgern, in Gerechtigkeit und Gestaltungswillen für die Gemeinschaft begegnen.&quot;<br /><br />Weiter sagte July, der Satz &quot;Meine Zeit steht in deinen Händen&quot; meine &quot;die Demut, dem eigenen Tun die richtige Relation zu geben und sich nicht zum Maß aller Dinge zu machen. Vorletztes und Letztes im eigenen Leben, aber auch im politischen und gesellschaftlichen Handeln zu unterscheiden&quot;.<br /><br />Die Kirchen im deutschen Südwesten hätten die Kultur und Geistesgeschichte dieser Region seit 1500 Jahren mitgeprägt und auch in den 60 Jahren des Landes Baden-Württemberg Gesicht gezeigt. &quot;Und sie werden auch in Zukunft in einer sich verändernden und veränderten Gesellschaft ihren Beitrag leisten, ihren Dienst gestalten, von der Hoffnung des Glaubens sprechen und der immer neuen Suche nach Gerechtigkeit.&quot;<br /><br />&quot;Meine Zeit steht in deinen Händen: Es wäre schön, wenn bald die Menschen überall in Deutschland sagen: Baden-Württemberg ist ein Land, in dem Menschen Zeit haben für den Nächsten. In dem Menschen Verantwortung übernehmen für den Schwächeren. Baden-Württemberg ist ein Land, in dem Menschen Zeit für die Suche nach Sinn und Ziel ihres Lebens haben. Und die deshalb ihr Wissen, ihren Erfindungsreichtum, den Fleiß, ihr Unternehmertum, ihre Arbeitskraft in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Baden-Württemberg – Zeit für andere!&quot;<br /><br />Druckfähige Fotos können unter: <a href="http://www.elk-wue.de/aktuell/bildmaterial/60-Jahre-BW/" target="_blank" >www.elk-wue.de/aktuell/bildmaterial/60-Jahre-BW/</a> heruntergeladen werden.<br /><span style="display: none;">&nbsp;</span><br /><br />Oliver Hoesch<br />Sprecher der Landeskirche<br /><span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dekan i. R. Richard Haug ist neuer Vorsitzender der LAGES</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=36831&#38;cHash=bcf7556034</link>
			<description>Miteinander der Generationen als &quot;zentrales Thema von Kirche und Gesellschaft&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Evangelischen Senioren in Württemberg (LAGES) hat Dekan i. R. Richard Haug (64) zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreterin wurde Ulrike Renner (69) aus Tübingen, die das Amt bereits seit vier Jahren ausübt.<br><br>Haug, der auf Dekan i. R. Ulrich Bernecker folgt, sieht das Miteinander der Generationen als &quot;zentrales Thema von Kirche und Gesellschaft&quot;. Der neue Vorsitzende war Pfarrer in Backnang und Alfdorf, Dekan in Schwäbisch Hall und gehörte sechs Jahre lang der württembergischen Landessynode an. Er wohnt in Reutlingen, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.<br><br>Die LAGES versteht sich als Kompetenznetzwerk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg für Bildung und Teilhabe von Seniorinnen und Senioren. Sie tritt&nbsp; für die Wertschätzung und Würde des Menschen in jeder Lebensphase ein. Sie kooperiert mit Organisationen und Einrichtungen, Kirchengemeinden und Kirchenbezirken und beteiligt sich an neuen konzeptionellen Modellen von Seniorenarbeit.<br><br>Oliver Hoesch<br>Sprecher der Landeskirche <br><span style="display: none;">&nbsp;</span><br></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub mal ganz anders</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=36827&#38;cHash=8e9605beda</link>
			<description>Kirchen und Radio 7 verschenken Familienferien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Ulm. &quot;Urlaub mal ganz anders&quot; lautet das Motto einer gemeinsamen Aktion von&nbsp; evangelischer und katholischer Kirche in Württemberg, deren Privatfunkagenturen sowie Radio 7 mit Sitz in Ulm. Dabei verlost der baden-württembergische Bereichssender in seinem Sendegebiet zwischen Schwäbischer Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu zwei Familienurlaube in kirchlichen Feriendörfern, und das zusammen mit dem evangelischen Feriendorf in Gomadingen bzw. dem Katholischen Familienerholungswerk der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Interessierte Familien können sich ab 22. April 2012 unter www.radio7.de&nbsp; für das Gewinnspiel anmelden.<br><br>Viele Familien stehen jedes Jahr vor der gleichen Frage: Wie verbringen wir unseren Urlaub? Die Kirchen und der Privatsender Radio 7 bieten nun mit der Aktion &quot;Urlaub mal ganz anders&quot; eine attraktive Möglichkeit: Zwischen 22. April und 6. Mai 2012 werden zwei Urlaube im evangelischen Feriendorf Gomadingen (Alb) und im katholischen Feriendorf Eglofs (Allgäu) verlost. Der Urlaubszeitraum ist vom 1. bis 8. September 2012.<br><br>&quot;Im Feriendorf können Mama und Papa sich den Kindern so richtig widmen. Man hat Zeit zum Entspannen, kann mal wieder mit dem Sohnemann einen Stock schnitzen oder mit der Familie am Lagerfeuer eine Wurst grillen&quot;, so Siegfried Leuze vom evangelischen Feriendorf in Gomadingen. &quot;Freuen Sie sich auf ein eigenes Ferienhäuschen und viel Platz für die Familie! Bei uns können Sie Urlaub anders verbringen – mit anderen Familien und anderen Kindern&quot;, ergänzt Willi Gnacke, der das katholische Feriendorf Eglofs leitet.<br><br>Radio 7 präsentiert seit vielen Jahren in seinem Programm das Format &quot;Radio 7 Kirche &amp; Co.&quot;. Immer sonntags zwischen 8 und 10 Uhr berichten die evangelischen und katholischen Kirchenredakteure über alles, was die Kirche bewegt. Zusätzlich können sich die Hörer jeden Morgen von Montag bis Freitag auf den &quot;Kirchentalk&quot; von Andi Scheiter, Moderator der Radio 7 Morningshow Scheiter &amp; Jack, entweder mit Pater Alfred Tönnies (katholische Kirche) oder Pfarrer Andreas Koch (evangelische Kirche) freuen. In diesen gegen 6.15 Uhr ausgestrahlten Sendungen wird jetzt auch ausführlich über das Gewinnspiel gesprochen. Zusätzlich wird sich die &quot;Radio 7 Freizeitshow&quot; am Sonntag zwischen 10 und14 Uhr mit dem Thema &quot;Urlaub mal ganz anders&quot; befassen.<br><br>Die Gewinnerfamilien werden am 6. Mai im Programm von Radio 7 bekanntgegeben.<br><br>Oliver Hoesch<br>Sprecher der Landeskirche<br><br><br><span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen zu den kirchlichen Feriendörfern:<br></span>www.feriendorf-gomadingen.de<br>www.familienerholungswerk.de<br><br><span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen zu den kirchlichen Privatfunkagenturen:<br></span>www.privatradioagentur.de<br>www.kip-radio.de<br>www.radio-m.de<br><br><span style="font-weight: bold;">Über Radio 7<br></span>Radio 7 ist einer der drei großen Bereichssender in Baden-Württemberg. Der Sender verfügt in seinem Sendegebiet zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu über mehr als eine Million Hörer pro Tag (MA 2012 Radio I). 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren an vier Standorten seit 1988 ein musikorientiertes Vollprogramm mit starkem Servicecharakter.<span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
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