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		<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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			<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 09:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>EJW-Laufteam als &quot;Sieger! Ich glaub schon.&quot; beim Stuttgart-Lauf</title>
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			<description>Ob sie nun als Erste ins Ziel kommen oder nicht, auffallen werden sie auf jeden Fall: die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Zum dritten Mal startet ein Laufteam des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW) beim Stuttgart-Lauf, der am kommenden Sonntag, 23. Juni, stattfindet. In diesem Jahr haben sich 72 Läuferinnen und Läufer aus 16 Arbeitsbereichen des EJW angemeldet.&nbsp; Filmon Ghirmai, ehemaliger deutscher Hindernis- und Langstreckenläufer, wird das EJW-Laufteam verstärken. Der im ostafrikanischen Eritrea geborene sechsmalige Deutsche Meister und Europacup-Sieger 2007 wird auch um 8 Uhr beim Ökumenischen Morgengruß vor dem Stuttgart-Lauf mitwirken. Er hat seit vielen Jahren eine enge Verbindung zur Schülerarbeit im EJW. „Bei der Anfrage, ob ich für das EJW-Laufteam mitmache, habe ich nicht lange gezögert, denn viele Jahre waren die Freizeiten des EJW ein Highlight in meinem Leben. Ich möchte damit auch etwas zurückgeben und mithelfen, dass die wichtige Arbeit des EJW finanziell unterstützt wird.“ Weitere prominente Läufer aus Politik und Kirche sind Berthold Frieß, Fraktionsgeschäftsführer der GRÜNEN im baden-württembergischen Landtag, und Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler aus Stuttgart.<br /><br />Erstmals tragen die Teilnehmer, die zum Beispiel aus Aalen, Althengstett, Ammerbuch, Ditzingen, Eutingen, Filderstadt, Frickenhausen, Großbottwar, Heilbronn, Holzgerlingen, Metzingen, Nagold, Owen, Pliezhausen, Remshalden, Renningen, Stuttgart, Süßen, Tübingen, Ulm, Waiblingen, Wolfschlugen, Wurmberg und vielen anderen Orten kommen, ein Trikot mit dem Slogan &quot;Sieger! Ich glaub schon.&quot; auf dem Rücken und beteiligen sich damit an der Mitgliederkampagne der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. „Mit dem Laufshirt möchten wir Aufmerksamkeit erzeugen und zum Nachdenken ermutigen. Es zwingt zur Auseinandersetzung, zum Beispiel bei Sieg und Niederlage im Sport“ erklärt Jürgen Kehrberger, der fachliche Leiter des EJW, warum die Läufer mit einem so provokanten Satz beim Stuttgart-Lauf unterwegs sind.<br /><br />Mit der Teilnahme am Stuttgart-Lauf möchte das EJW-Laufteam die evangelische Jugendarbeit in Württemberg fördern. „Wir wollen den Spaß an der Bewegung mit der Unterstützung der evangelischen Jugendarbeit verbinden. Deshalb haben wir die Arbeitsbereiche des EJW eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen und sie gebeten, auch Spender für die Läuferinnen und Läufer zu gewinnen“ fasst Franz Röber, Landesreferent für Schülerarbeit im EJW die Idee zu dieser Aktion zusammen. Im letzten Jahr sind auf diese Weise über 15.000 Euro an Spenden zusammengekommen.&nbsp; Alle Teilnehmer mit den aktuellen Spendenzusagen und weitere Informationen gibt es unter<br />Arraywww.ejw-laufteam.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Wir sind als Kirche weltweit unterwegs“</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/kirche-und-menschen/menschen-im-interview/lwb-tagung-in-genf/</link>
			<description>Am Dienstag ist die jährliche Ratstagung des Lutherischen Weltbundes in Genf zu Ende gegangen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag ist die jährliche Ratstagung des Lutherischen Weltbundes in Genf zu Ende gegangen. Die Vertreter von 142 lutherischen Kirchen aus 79 Ländern haben Fragen des Glaubens, des weltweiten diakonischen Engagements diskutiert und beraten, wie das Lutherjubiläum 2017 gefeiert werden kann. Außerdem haben sie eine ökumenische Schrift zur Reformation vorgestellt. Fragen dazu an Landesbischof July, der LWB-Vizepräsident für Westeuropa ist. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Die Liebe hat nicht aufgehört, darin liegt Sinn und Trost“</title>
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			<description>Der am 9. Juni verstorbene Tübinger Philologe und Rhetorikprofessor Walter Jens ist am Montag, 17....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach einer Trauerfeier in der evangelischen Stiftskirche ist der am Sonntag, 9. Juni verstorbene Tübinger Philologe und Rhetorikprofessor Walter Jens am Montag, 17. Juni in einem Ehrengrab auf dem Tübinger Stadtfriedhof beerdigt worden. Unter den rund 1.000 Trauergästen waren auch Verkehrsminister Winfried Hermann als Vertreter der Landesregierung, Prälatin Gabriele Wulz als Vertreterin der Kirchenleitung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Oberbürgermeister Boris Palmer sowie zahlreiche Professoren wie Hans Küng, Eberhard Jüngel und Jürgen Moltmann.<br /><br />Walter Jens habe mit seinen Gaben und Möglichkeiten und mit seinen Überzeugungen, Themen und Interessen großartig in sein Jahrhundert gepasst, sagte Stiftskirchenpfarrer Dr. Karl Theodor Kleinknecht in seiner Traueransprache. Seine Predigt war der einzige Redebeitrag; auf Wunsch der Familie erklang anstelle von Nachrufen das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart in voller Länge. Pfarrer Dr. Kleinknecht ging auch ein auf die letzte Lebensphase des Verstorbenen und auf die von ihm zuvor selbst aufgeworfenen ethischen Fragen: „Der große Denker, einer der großen Intellektuellen seiner Zeit, einer, der sich mit den Fragen von Alter, Krankheit, Hilflosigkeit und würdigem Sterben besonders beschäftigt hatte und gerade noch entschieden für das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben eingetreten war, gerät selbst in die Lage, die er gerade noch als unakzeptabel und nicht mehr lebenswert beschrieben hat: hilflos und um fast alles beraubt, was zuvor sein Stolz und sein Anspruch gewesen war – und will leben.“ Die Pflegerin der letzten Jahre, Margit Hespeler, verglich Pfarrer Dr. Kleinknecht mit der Schreinergattin Lotte Zimmer, die den kranken Dichter Friedrich Hölderlin in Tübingen jahrelang gepflegt hatte. Pfarrer Dr. Kleinknecht sagte: „Unsere Ansprüche ans Leben sind andere, und doch gilt: Auch das aufs Kreatürliche reduzierte Leben bleibt Kreatur, bleibt Leben, bleibt von Gott bejaht, bleibt der Liebe wert und der Liebe fähig, wie begrenzt auch immer.“ An die Familie und die Pflegerin gewandt, sagte er: „Da ist Ihnen viel gelungen, liebe Frau Jens, liebe Frau Hespeler mit allen, die daran beteiligt waren. Die Liebe hat nicht aufgehört, darin liegt Sinn und Trost, auch heute.“<br /><span style="font-style: italic;"><br />Peter Steinle</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europäische Theologiestudenten spielen um Fußballcup</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=46005&#38;cHash=b098cf923f39b9cfe34ca037fb4b5a41</link>
			<description>Vom 21. bis 23. Juni in Tübingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tübingen (epd). Der internationale Fußball-TheoCup wird von 21. bis 23. Juni in Tübingen ausgetragen. Rund 300 katholische, evangelische und orthodoxe Theologiestudierende aus sechs europäischen Ländern werden erwartet. Erstmals spiele bei dem Turnier eine islamische Mannschaft vom Zentrum für Islamische Theologie Tübingen mit, teilte die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart am Freitag mit. Die Teilnehmer kommen aus Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Serbien und Ungarn. Sie sind untergebracht in kirchlichen Gemeindehäusern, bei den Hochschulgemeinden und in Studentenwohnheimen. <br /><br />Das Endspiel finde am Sonntag um 14.30 Uhr mit einem von Bischof Gebhard Fürst und Landesbischof Frank Otfried July signierten Ball statt, teilte die Diözese weiter mit. Veranstalter sind die katholisch-theologische Fakultät der Universität Tübingen in Kooperation mit der evangelisch-theologischen Fakultät.<br /><br />Der TheoCup ist ein internationales Fußballturnier für Theologiestudierende. Es fand erstmals 1995 in Würzburg statt. Jedes Jahr sind die Studierenden einer anderen Theologie-Fakultät im In- oder Ausland die Organisatoren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Sehnsucht nach Leben“</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=46031&#38;cHash=856260d8eadc830c7f3335194332692f</link>
			<description>Søren Schwesig ist als Schuldekan für die Kirchenbezirke Leonberg und Ditzingen verabschiedet worden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Søren Schwesig ist am Sonntag, 16. Juni in einem Festgottesdienst in der evangelischen Stadtkirche Leonberg verabschiedet worden aus seinem Amt als Schuldekan der Evangelischen Kirchenbezirke Leonberg und Ditzingen. Der 50-Jährige war im April zum neuen Stadtdekan für den Kirchenkreis Stuttgart gewählt worden; sein neues Amt tritt er im September an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Viele Menschen seien auf der Suche nach Sinn und nach Gott, sagte Schuldekan Schwesig in seiner Abschiedspredigt: „Es ist eine Sehnsucht nach Leben, vielleicht eine Ahnung vom verlorenen Paradies.“ Allerdings, so kritisierte er, stellten sich dabei viele ihre Religion selbst zusammen: „Eine Prise Buddhismus, ein Quäntchen Judentum, eine Handvoll Christentum, ein Schuss Islam und alles garniert mit einem Hauch Okkultismus – fertig ist die Privatreligion. Denn der Kunde ist ja König.“ Religiöse Bildung wolle demgegenüber dazu beitragen, „dass der Mensch verstehen lernt, wer Gott ist, wie Gott es mit seiner Welt und uns Menschen meint und dass Gott uns diese Welt mit all ihren Geschöpfen anvertraut hat.“ Denn nicht nur die Menschen seien auf der Suche nach Gott – Gott seinerseits suche die Menschen, deshalb sei er in seinem Sohn Jesus Christus selbst Mensch geworden: „Wir sind schon längst von Gott gefunden. Und als solche, die Gott neben sich wissen, dürfen wir fröhlich unsere Straße ziehen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen wachen Blick für Kirche und Gesellschaft, ein Herz für die Bildung sowie Humor attestierte der Reutlinger Prälat Professor Dr. Christian Rose als zuständiger Regionalbischof dem scheidenden Schuldekan: Schwesig wolle nach seinem Eindruck „eine Kirche mitgestalten, die Hoffnung ausstrahlt und sich für die Gesellschaft engagiert.“ Oberkirchenrat Werner Baur sagte, er schätze Schuldekan Schwesig als „besonnenen, verlässlichen Kollegen mit reflektierter Erfahrung.“ Amtsleiterin Gabriele Traub vom Schulamt Ludwigsburg bezeichnete den Religionsunterricht als „wichtige Säule in der schulischen Bildungsarbeit“. Der Leonberger Dekan Wolfgang Vögele bescheinigte Schwesig, dieser habe auf der Bühne der beiden Kirchenbezirke Ditzingen und Leonberg seine beiden Lieben zur Theologie und zur Pädagogik zelebriert. Der Calwer Schuldekan Reinhard Zimmerling lamentierte launig über Schwesigs Weggang: „Wir wünschen dir, dass du am neuen Ort auch ohne uns zurecht kommst – was schwer genug werden wird!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Schuldekan für die evangelischen Kirchenbezirke Ditzingen und Leonberg war Søren Schwesig verantwortlich für den evangelischen Religionsunterricht an 63 Schulen mit 258 staatlichen und kirchlichen Lehrkräften, die Evangelische Religionslehre erteilen. Er ist verheiratet mit der Pfarrerin und Kirchenrätin Kathrin Nothacker. Das Paar lebt mit seinen 16- und 18-jährigen Töchtern in Stuttgart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Arrayhttp://www.schuldekan-ditzingen.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bezirken und Gemeinden</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 19:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Weil das meine Leidenschaft ist&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=46004&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=98&#38;no_cache=1</link>
			<description>Der Oberjettinger Thomas Wingert wird Pfarrer beim Amt für Missionarische Dienste der Evangelischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Oberjettinger Thomas Wingert wird Pfarrer beim Amt für Missionarische Dienste der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Der 47-Jährige übernimmt voraussichtlich im Laufe des zweiten Halbjahres als Zeltkirchenpfarrer die Nachfolge von Johannes Eißler. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>100. Jahrestag der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/glauben/gedenktage/gedenktage-2013/diakonieschwesternschaft-herrenberg/</link>
			<description>Die Diakonieschwesternschaft feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zu ihrer Hauptaufgabe gehört die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Diakonieschwesternschaft feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zu ihrer Hauptaufgabe gehört die Pflege und Begleitung kranker und alter Menschen und deren Angehörigen sowie die Ausbildung in Krankenpflege, Altenpflege und Familienpflege. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Von Luthers Grenzüberschreitungen anstecken lassen&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/kirche-und-menschen/menschen-im-interview/werner-baumgarten/</link>
			<description>„In privilegierteren Lebenssituationen fällt es relativ leicht, über Toleranz zu reden. Für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„In privilegierteren Lebenssituationen fällt es relativ leicht, über Toleranz zu reden. Für Menschen, die in Problemvierteln leben, wird Toleranz dagegen schnell zur täglichen Bewährungs- und Belastungsprobe“, sagt der Landeskirchliche Beauftragte für Asyl und Migration, Pfarrer Werner Baumgarten. Stephan Braun hat mit ihm gesprochen.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pfarrerinnen, Pfarrer und Imame im Heiligen Land </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/kirche-und-menschen/menschen-im-interview/israelreise/</link>
			<description>Eine ungewöhnliche Reisegruppe im Heiligen Land: Zwölf Pfarrerinnen und Pfarrer aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine ungewöhnliche Reisegruppe im Heiligen Land: Zwölf Pfarrerinnen und Pfarrer aus Baden-Württemberg und zehn Imame waren gemeinsam zehn Tage in Israel und den palästinensischen Gebieten unterwegs. Uwe Gepp hat mit Heinrich Georg Rothe, Beauftragter für Islamfragen der württembergischen Landeskirche, und seiner badischen Kollegin Annette Stepputat gesprochen.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ehrenamtswettbewerb ECHT GUT 2013 ausgeschrieben</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=45980&#38;cHash=9835a30baf3dbeedeed457ae52f5235b</link>
			<description>Bewerbungsschluss ist der 31. Juli</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart. Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ veranstaltet die Landesregierung Baden-Württemberg den Ehrenamtswettbewerb ECHT GUT! 2013. Der Wettbewerb, der zum achten Mal ausgeschrieben wird, ist in sieben Kategorien eingeteilt. Zudem soll das Lebenswerk eines besonders engagierten Menschen ausgezeichnet werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2013. <br /><br />Eine Fachjury nominiert jeweils fünf Bewerberinnen und Bewerber pro Kategorie. Ab dem 1. Oktober können dann alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Favoriten auswählen. Die Verleihung des Ehrenamtspreises findet am 6. Dezember im Beisein von Ministerpräsident Winfried Kretschmann als Schirmherrn der Aktion in Stuttgart statt. Den Gewinnern winken Preisgelder von bis zu 4.000 Euro für sich und ihre Projekte. <br /><br />Weitere Informationen zum Ehrenamtswettbewerb und zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter Arraywww.echt-gut-bw.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 16:38:00 +0200</pubDate>
			
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