<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
		<link>http://www.elk-wue.de/</link>
		<description>Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
			<url>http://www.elk-wue.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.elk-wue.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 14:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landtagsvizepräsidentin lobt Ehrenamt </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35389&#38;cHash=f53ab86ff9</link>
			<description>Brigitte Lösch besuchte die Vesperkirche in Stuttgart</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Vizepräsidentin des baden-württembergischen Landtags, Brigitte Lösch (Bündnis 90/Die Grünen) hat am 22. Februar die Stuttgarter Vesperkirche besucht. Beeindruckt zeigte sie sich von der starken Unterstützung des Sozialprojekts durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>
<p class="bodytext">&quot;Die Begegnung mit den Ärmsten der Gesellschaft verändert den Blick der Ehrenamtlichen auf sie&quot;, ist Lösch überzeugt. Dass unter den insgesamt 550 Ehrenamtlichen der Vesperkirche ganze Gruppen von Schülern und Auszubildenden, aber auch Führungskräfte aus Stuttgarter Unternehmen mitarbeiten, findet sie gut. &quot;Hier mitzuarbeiten wäre ein gutes Projekt für uns Landtagspolitikerinnen und -politiker&quot;, regte die Vizepräsidentin an.<br />Bei der Begegnung mit armen Menschen werde ihr immer wieder deutlich, wie schnell der soziale Abstieg gehen kann. &quot;Es ist oft ein Teufelskreis: Arbeit weg, Krankheit, die Ehe geht in die Brüche, der soziale Halt bricht weg, und in kurzer Zeit findet man sich am unteren Rand der Gesellschaft wieder&quot;, schilderte die Sozialpolitikerin die fatale Abwärtsspirale.<br />Die Stuttgarter Vesperkirche bietet noch bis 3. März täglich warmes Essen und Vesper, medizinische und soziale Betreuung sowie Begegnungsmöglichkeiten, Gottesdienste und Kultur an.<br /><br />Arraywww.vesperkirche.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fantasie des Glaubens 2012</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35374&#38;cHash=76784e1adc</link>
			<description>Förderpreis der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) für missionarische Projekte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2002 wurde von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) der Förderpreis „Fantasie des Glaubens“ ins Leben gerufen. Dieses Jahr wird er zum vierten Mal vergeben.<br><br>Ausgezeichnet werden missionarische Projekte, die auf fantasievolle Weise Menschen mit dem Evangelium vertraut machen. Mission sei schon lange keine Stilfrage mehr, sondern entscheide über die Zukunftsfähigkeit der gesamten evangelischen Kirche, schreibt die AMD. Daher unterstützt bereits zum vierten Mal Dr. h. c.&nbsp; Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzender, als Schirmherr den Förderpreis.<br><br>Bewerben können sich Einrichtungen, bei denen ein Bezug zur Evangelischen Kirche erkennbar ist oder Mitglieder der AMD. Der erste Preis ist mit 12.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 30. April 2012. Der Gewinner wird am 14. Juni 2012 feststehen, die Preisverleihung findet dann am 26. September 2012 im Rahmen eines festlichen Abends beim 5. AMD-Kongress für Theologinnen und Theologen statt.<br><br>Auf der Homepage von „Fantasie des Glaubens“ kann sich der Besucher über aktuelle eingereichte Projekte informieren. Außerdem stehen Informationen rund um den Förderpreis und seine Geschichte zur Verfügung. Eine Bewerbung ist nur online möglich.<br><br>ArrayHier</a> erhalten Sie weitere Informationen!<span style="display: none;"> <br></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gut genug&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35370&#38;cHash=9ee06cc336</link>
			<description>Schneller, höher, weiter, jeden Tag ein bisschen besser: Dass das nicht alles ist im Leben, darauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;'Jeden Tag ein bisschen besser'&quot; – mit diesem Slogan preist nicht nur die  Werbung ihren Ehrgeiz. Auch Eltern, Lehrer, Arbeitgeber könnten in das  Credo einstimmen&quot;, schreibt der Geschäftsführer der Aktion, Arnd Brummer, in seinem Vorwort auf der Internetseite der Fastenaktion. Nach den jüngsten Erfolgen würden immer gleich die  neuen Ziele ausgerufen. &quot;Was gestern gut war, muss morgen überboten  werden: Die Skala ist nach oben immer offen. Jeder könnte ­besser,  schneller, attraktiver sein.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Aktion der Evangelischen Kirche in Deutschland will einen Gegenpol bilden zu überzogenen Ansprüchen an&nbsp;Karriere,&nbsp;Körper, Leistung und Bildung. Dabei soll es nicht darum gehen, diese Dinge komplett aus dem Blick zu verlieren. Vielmehr lautet die Botschaft der Aktion &quot;Gut genug&quot;. &quot;Als Christen ist uns gesagt: Jenseits allen ­Werkelns hat der Mensch  einen Wert an sich&quot;, so Brummer weiter. <br /></p>
<p class="bodytext">Die Fastenaktion startet zwar schon am Aschermittwoch, 22. Februar. Offiziell eröffnet wird sie allerdings erst am ersten Sonntag in der Passionszeit, am 26. Februar, mit einem Gottesdienst in der Dreikönigskirche in  Frankfurt-Sachsenhausen. Er wird ab 9.30 Uhr live vom ZDF übertragen. Die Predigt hält Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. Sie ist  auch Vorsitzende des Kuratoriums der Aktion &quot;7 Wochen Ohne&quot;. Ferner  wirken mit: Arnd Brummer, Chefredakteur des Monatsmagazins chrismon,  Pfarrer Martin Vorländer (Liturgie), Kantor Andreas Köhs mit dem  Kurt-Thomas-Kammerchor.</p>
<p class="bodytext">Unter Arraywww.sieben-wochen-ohne.de</a> finden Sie weitere Informationen zur Aktion sowie eine Übersicht über Fastengruppen in Deutschland, die sich auf einer Karte eingetragen haben.<br /><br />In der evangelischen Beratungsstelle Array&quot;Kompass&quot;</a> in Stuttgart erhalten Sie jeden Montag Informationen zum Thema Fasten.<br /></p>
<p class="bodytext"><span style="display: none;"> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Raus aus Denkschablonen</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35345&#38;cHash=94e8610e1b</link>
			<description>Helmut Albert Müller leitet seit 25 Jahren den Hospitalhof Stuttgart</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart ist längst über die Stadtgrenzen hinaus zur Marke geworden. Seminare und Vorträge aus Geistes- und Naturwissenschaften, Gesprächsgruppen, Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst oder neue spirituelle Gesänge – vieles ist möglich am Hospitalhof. Seit 25 Jahren wird die renommierte Einrichtung von Pfarrer Helmut Albert Müller geleitet.<br /><br />„Mich beeindruckt die Offenheit, mit der man hier persönliche Fragen anpackt. Hier kann der Bürger die Wirklichkeit in Facetten kennenlernen, wie es in kirchlichem Rahmen oft nicht möglich ist“, sagte Müller bei seinem Start am Hospitalhof. 25 Jahre später bekennt er sich noch immer als überzeugter Gegner fester, vorgefertigter Meinungen. Gerne zitiert er das Bonmot des französischen Schriftstellers und Malers Francis Picabia: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“ Auch die Kirche könne nicht in herkömmlichen konfessionellen Schablonen weiterarbeiten. Müller: „Mir wurde hier am Hospitalhof in der Begegnung über konfessionelle und fachliche Grenzen hinweg der Horizont kräftig erweitert.“ <br />&nbsp;<br />Ganz nebenbei hat der kunstbegeisterte Pfarrer und Ausstellungsorganisator in seinen Hospitalhofjahren die Gesetze des Kunstmarktes kennengelernt. „Da darf man niemals Kreisklasse und Bundesliga vermischen, wenn man als Ausstellungsort ernst genommen werden will. Wir haben uns für die Bundesliga entschieden. Bei uns stellen Künstler aus, die sich international durchgesetzt haben, oder junge Talente, die unmittelbar vor dem Durchbruch stehen.“<br />&nbsp;<br />Zwei Jahre lang wird Helmut Albert Müller noch den Hospitalhof leiten. Die Themen und Ideen werden ihm nicht ausgehen, denn „es gibt tausend Perspektiven mehr, als ich sie im Hospitalhof je präsentieren kann. Es gibt so viel Bewegung im Bereich der Wissenschaften und der Kunst“, schwärmt Müller. Dass seine Herkunftsprofession, die Theologie, in der öffentlichen Wahrnehmung eine immer geringere Rolle spielt, schmerzt ihn. „Die Theologie hat sich im öffentlichen Diskurs den Schneid abkaufen lassen“, meint er. Dabei habe sie Gewichtiges zu sagen. Beispielsweise, wenn es darum geht, Gegenwartsfragen in ihrer Herkunft und Zukunft zu verorten.<br />&nbsp;<br />Was den Hospitalhof-Leiter im Rückblick überrascht: Wie viele Menschen sich dafür begeistern lassen, die Bildungsarbeit zu unterstützen – sei es bei der Programmplanung im Leitungskreis des Hospitalhofs, bei handfesten Arbeiten wie dem Eintüten der Veranstaltungsprogramme oder auch als Referentin oder Referent. Nur wegen des starken ehrenamtlichen Engagements kann der Hospitalhof bei gerade mal dreieinhalb Personalstellen ein umfangreiches Programm auf die Beine stellen, mit rund 400 Vorträgen und Seminaren im Jahr. „Wir machen mit einem Minimum an Personal ein Maximum an Angeboten“, freut sich Helmut Albert Müller. Dennoch wünscht er seinem Nachfolger weitere Mitarbeiterstellen. Eine davon soll durch die Erträge der Stiftung Hospitalhof Stuttgart ermöglicht werden.<br />&nbsp;<br />In seinen letzten beiden Jahren steht Helmut Albert Müller vor der Herausforderung, mit seinem Bildungsprogramm auf Wanderschaft zu gehen. Denn bis 2014 ist der Hospitalhof Großbaustelle. Müllers Nachfolger werde dann am neuen Hospitalhof Räumlichkeiten für eine Bildungs- und Kulturarbeit „auf dem Stand der Zeit“ vorfinden.<br />&nbsp;<br />Arraywww.hospitalhof.de</a><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erleben, was wächst - auf der Landesgartenschau</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35318&#38;cHash=0b4aa9ad49</link>
			<description>Kirche und Glaube erleben in der Wachsenden Kirche von Nagold </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nagold. Die &quot;Wachsende Kirche&quot; der Nagolder Landesgartenschau 2012 wird die christlichen Gemeinden weit über die Landesgrenzen Baden-Württembergs hinaus einander näherbringen. Dazu haben sie den Segen von gleich vier Bischöfen, die sich in das Gemeinschaftswerk der evangelischen, katholischen und evangelisch-methodistischen Gemeinden einbringen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon der Eröffnungsgottesdienst am Sonntag, 29. April, steht im Zeichen der Ökumene, wenn der evangelische Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und der katholische Bischof Dr. Gebhard Fürst ab&nbsp;14.30 Uhr gemeinsam am Altar stehen. Bischöfin Rosemarie Wenner wird an Himmelfahrt (17. Mai) den Verbandstag der Evangelisch-methodistischen Kirche mitgestalten. Am Tag der Schöpfung, der am 7. September von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) ausgerichtet wird, feiert der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, um 17 Uhr einen festlichen Gottesdienst in Nagold.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere kirchliche Würdenträger haben den Organisatoren der Veranstaltungsreihe rund um die Wachsende Kirche bereits zugesagt. So wird der evangelische Prälat Dr. Christian Rose am Tag der Kirche auf der Landesgartenschau, der auf Pfingsten (27. Mai) terminiert worden ist, einen Gottesdienst in Nagold halten. Der evangelische Oberkirchenrat Dieter Kaufmann gestaltet die kirchliche Feier zum Diakoniefest am Sonntag, 24. Juni.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mitglieder aller Konfessionen können sich außerdem bereits folgende Termine vormerken: 29. Juli Literatur-Gottesdienst mit Lesung durch Ulla Lachauer, Dekan Ralf Albrecht und der evangelischen Kantorei Nagold, 16. September: Gottesdienst zum Schulanfang mit Direktor Stefan Hermann (PTZ Stuttgart) und Schuldekan Reinhard Zimmerling, 23. September: Bezirksposaunentag und ERF-Fernsehgottesdienst, 30. September: ökum. Erntedank-Gottesdienst sowie 7. Oktober: Abschlussgottesdienst zum Ende der Landesgartenschau. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Wachsende Kirche mitten in der Nagolder Altstadt ist aus christlicher Sicht das Herzstück der Landesgartenschau Nagold 2012. Am Zusammenfluss von Nagold und Waldach wächst ein grünes Gotteshaus Richtung Himmel und wird so zum Wahrzeichen der Großveranstaltung, des christlichen Glaubens und der Ökumene. Denn der grüne Pavillon aus Lindenbäumen und einem mit wachsenden Weiden geflochtenen Zaun ist ein in Deutschland einmaliges Gemeinschaftswerk der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, der die evangelische, katholische und evangelisch-methodistische Gemeinde angehören. Die Wachsende Kirche steht im Einklang mit der Natur und bietet Platz für bis zu 150 Menschen. Sie soll während und auch nach der Landesgartenschau als grünes Gotteshaus für kirchliche und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.</p>
<p class="bodytext">In der &quot;Wachsenden Kirche&quot; laden die christlichen Kirchen täglich um 12 Uhr zum Mittagsgebet und um 18 Uhr zum Abendsegen ein. Außerdem gibt es immer um 15 Uhr eine kurze Andacht &quot;Atempause&quot; in der Wachsenden Kirche.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das ganze Jahr über sind weitere zahlreiche Gottesdienste, Ausstellungen und Gesprächsrunden geplant. So wird die Nagolder Friedenskirche, deren Ausstellungsräume in das Gartenschaugelände integriert worden sind, Veranstaltungsort für Ausstellungen sein, die sich beispielsweise um die religiöse Bedeutung von Pilgerreisen oder Ikonen drehen. Als Veranstaltungsreihe von Dialogforen unter dem Titel &quot;Unter den Linden&quot; werden Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft eingeladen, um über ein brennendes Thema aus Gesellschaft, Öffentlichkeit und Kirche zu sprechen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>150. Todestag von Justinus Kerner</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/glauben/gedenktage/gedenktage-2012/kerner-justinus/</link>
			<description>Er war Dichter, Arzt und Autor medizinischer Schriften: Justinus Andreas Christian Kerner. Am 21....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er war Dichter, Arzt und Autor medizinischer Schriften: Justinus Andreas Christian Kerner. Am 21. Februar jährte sich sein Todestag zum 150. Mal.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gauck und gut</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35283&#38;cHash=f4a53af471</link>
			<description>Rundfunkpfarrer Andreas Koch freut sich, dass der neue Bundespräsident Joachim Gauck heißen wird....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen Nachfolger, der das Vertrauen des ganzen Volkes genießt, hat sich Christian Wulff bei seinem unfreiwilligen Abschied vom Amt des Bundespräsidenten gewünscht. Sein Wunsch scheint in Erfüllung zu gehen: Mit Joachim Gauck ist ein Kandidat zur Wahl durch die Bundesversammlung vorgeschlagen, der neben vielem anderen eines auf jeden Fall ins Schloss Bellevue mitbringen wird – einen großen Vertrauensvorschuss in weiten Teilen der Bevölkerung. Was, nachdem so viel Vertrauen verspielt wurde in jüngster Zeit, nicht die schlechteste Startvoraussetzung für einen neuen Bundespräsidenten ist.<br /><br />Übrigens: Joachim Gauck ist früher einmal evangelischer Pfarrer gewesen. Heißt das jetzt: Protestanten an die Macht? Ganz so abwegig, wie sie klingt, ist diese Frage nicht. Denn immerhin haben sich mit Katrin Göring-Eckardt, der Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, und Altlandesbischof Wolfgang Huber, dem ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden, zwei weitere und durchaus hochrangige Kirchenleute ebenfalls auf dem Kandidatenkarussell befunden.<br /><br />Trotzdem übernimmt die Kirche nun keinesfalls das Kommando. Im Gegenteil: Es dürfte gerade ihre genuine und in beiden Fällen protestantische Kirchlichkeit gewesen sein, welche die Chancen von Huber und Göring-Eckardt gemindert hat. Während Joachim Gauck zwar wie gesagt einmal Pfarrer gewesen ist, in der Öffentlichkeit aber inzwischen als etwas anderes wahrgenommen wird: als früherer DDR-Bürgerrechtler, Ex-Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde und unermüdlicher Kämpfer für Freiheit und Demokratie.<br /><br />Und doch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass wenn nicht ihre Kirchlichkeit, so doch ihre Eigenschaft als überzeugte Christen Katrin Göring-Eckardt und Wolfgang Huber präsidiabel erscheinen ließ und Joachim Gauck zum Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten gemacht hat. Warum? Weil auch in einer zunehmend säkularen Gesellschaft mit einzelnen Repräsentanten des christlichen Glaubens immer noch Werte in Verbindung gebracht werden, auf die es heute und nicht zuletzt in diesen Tagen besonders ankommt – Werte wie Unabhängigkeit, Integrität und Mut zu unbequemen Wahrheiten. Wobei nicht jeder Christ per se solche Werte verkörpert. Die entsprechende Persönlichkeit und auch Biographie müssen dazukommen. Wenn sie es aber tun, wird die Stimme des Glaubens gehört und mit ihr die Stimme der Kirche. Weshalb diese gut daran tut, solche Persönlichkeiten, die natürlich auch Ecken und Kanten haben können, zu fördern. Profilloser kirchlicher Mainstream dagegen ist out.<br /><br />Fazit: Gauck und gut! Jedenfalls freue ich persönlich mich, dass der neue Bundespräsident Joachim Gauck heißen wird und dezidiert evangelisch ist. Was mich gleichzeitig auch damit versöhnt, dass ich in meiner Stadt von einem katholischen Oberbürgermeister und drei katholischen Bürgermeistern regiert werde. So gleicht sich eben alles irgendwann aus. Hoffentlich auch Christian Wulff durch Joachim Gauck.<br /><br />ArrayHier</a> können Sie diesen Beitrag kommentieren!<br /><span style="display: none;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einmal ganz anders sein</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35267&#38;cHash=472c9a5b64</link>
			<description>Fasching ist ein großer vergnüglicher Rollentausch. Auch in der Bibel wird davon berichtet. Was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Sometimes I wish to be different&quot;, sagt der Koalabär. Er hängt hinter meinem Schreibtisch, gemalt auf einem Blatt Papier. Der putzige Bär hat über seine Ohren ein Minikostüm übergestülpt: Leopardenohren. Das Fell eines Raubtieres. &quot;Sometimes I wish to be different.&quot; Schnell, gefürchtet, gefährlich. Erfolgreich, lustig, draufgängerisch, sexy statt prüde, schlagfertig statt verlegen.<br /><br />Die Sehnsucht, mal anders zu sein. Aus klein mach groß, aus grau mach pink. Mal aus der eigenen Haut raus, mal in eine andere rein. Schließlich kennt man die eigenen Macken ja zu gut. Oder den eigenen Platz in der Firma. In der Gesellschaft. Selbst in der Familie ist die eigene Rolle längst festgelegt. Fasching ist der große vergnügliche Rollentausch.<br /><br />Gott ist ein Rollentausch nicht fremd: An Weihnachten wurde Gott Mensch. Und aus Mose, dem Mörder und Stotterer, macht er eine Führungspersönlichkeit, aus Zachäus, dem alten Feilscher und Geldeintreiber macht er einen Spender, die Kleinen macht er groß und von den Letzten sagt er, sie werden die Ersten sein. Wo alle sagen: &quot;Aus dem wird eh nichts mehr!&quot;, &quot;Schau sie dir an, da ist nichts zu erwarten!&quot; oder &quot;Ich kann das nicht, ich konnte das noch nie&quot; – da traut Gott den Menschen etwas zu. Das jedenfalls erzählt die Bibel in immer neuen Variationen. Geschichten von Menschen, die ganz neu anfangen, so neu, als wären sie neu eingekleidet in einem Gewand, gewirkt aus Liebe. Und manche finden ja auch erst in ihrem neuen Gewand zu sich selbst. Auch wenn aus dem Koala kein Leopard werden wird – vielleicht steckt mehr Mut in ihm, als manchem lieb ist.<br /><br />Silke Stürmer<br /><span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Das Pfarrerdienstrecht wird nicht neu erfunden&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/kirche-und-menschen/menschen-im-interview/dr-christian-heckel/</link>
			<description>Das neue Pfarrerdienstrecht der EKD ist umstritten. Für die Zeitschrift &quot;Für Arbeit und Besinnung&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Pfarrerdienstrecht der EKD ist umstritten. Für die Zeitschrift "Für Arbeit und Besinnung" (AuB) gibt Dr. Christian Heckel, Vorsitzender des Rechtsausschusses der württembergischen Landessynode, im Interview Auskunft.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaft fördern und Gespräche über Gott ermöglichen</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35316&#38;cHash=447cf520a3</link>
			<description>&quot;Konfi-Paten&quot; begleiten in Deizisau den Konfirmanden-Unterricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit dem Jahr 2009 ergänzen und begleiten sogenannte &quot;Konfi-Paten&quot; den Konfirmandenunterricht in der Evangelischen Kirchengemeinde Deizisau. Gemeinsame Unternehmungen in kleinen Gruppen sollen Beziehungen schaffen und Gespräche über Gott und die Welt ermöglichen. Damit betrat die Kirchengemeinde Neuland im Evangelischen Kirchenbezirk Esslingen. <span style="display: none;">&nbsp;</span><br /></p>
<p class="bodytext">&quot;Die Konfirmanden sollen Menschen aus der Gemeinde kennenlernen, die ihren christlichen Glauben leben und nicht immer nur den Pfarrer oder die Pfarrerin als Gegenüber haben&quot;, erklärt Pfarrerin Susanne Fleischer das Ziel des Konfi-Paten-Projekts. Entstanden ist es aus dem Beschluss des Deizisauer Kirchengemeinderats, die Konfirmandenarbeit zu einem Schwerpunkt der Gemeindearbeit zu machen. &quot;Die Gemeinde soll Lernort für die Konfirmanden sein&quot;, sagt Susanne Fleischer.</p>
<p class="bodytext"><strong>14 Paten begleiten 50 Konfirmanden</strong></p>
<p class="bodytext">Inge Sohn (51) und Marc Lenz (49) haben jeweils eine Gruppe im diesjährigen Konfirmandenjahrgang&nbsp; begleitet. Sie sind zwei von insgesamt 14 Paten, die aus den unterschiedlichsten Berufen kommen. Inge Sohn ist Erzieherin, Marc Lenz unterrichtet Religion für Berufsschüler. Aber auch Rentner und Jugendmitarbeiter,&nbsp; Bürokaufleute, in der Industrie Beschäftigte und Sozialarbeiter, ein Rechtsanwalt und eine Floristin gehören zu den Paten, die jeweils eine Gruppe von drei bis vier der insgesamt 50 Konfirmanden begleitet haben. Was sie mit ihrer Gruppe unternehmen wollten, stand ihnen frei. </p>
<p class="bodytext"><strong>Gemeinschaftserlebnisse</strong></p>
<p class="bodytext">Marc Lenz hat mit seiner Jungengruppe eine Radtour mit Übernachtung auf die Schwäbische Alb gemacht. Am Abend am Lagerfeuer hätten sich dann tolle Gespräche entsponnen, erzählt er. &quot;Man muss den Konfirmanden Orte geben, an denen sie das, was sie beschäftigt, in Ruhe besprechen können&quot;, ist er überzeugt. Eis essen und Kino, der Besuch einer Chagall-Ausstellung und eine gemeinsame Kochaktion stand bei Inge Sohn auf dem Programm. Andere Gruppen besuchten ein Fußballspiel, gingen Pizza essen oder schauten sich zuhause bei den Paten einen Film an. &quot;Alles was Gemeinschaftserlebnisse ermöglicht, ist gut&quot;, sagt Susanne Fleischer. </p>
<p class="bodytext"><strong>Als Gruppe zusammengewachsen</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Anfangs hatte ich einen zu hohen Anspruch an mich selbst&quot;, gesteht Inge Sohn. Das bestätigt Susanne Fleischer auch von anderen Paten. &quot;Sie sollen keinen Religionsunterricht geben. Es ist wichtig, dass Beziehungen entstehen.&quot; In Inge Sohns Gruppe hat das geklappt. &quot;Wir kannten uns zwar aus der Schule, aber nun sind wir eine richtige Gruppe&quot;, sagt die 14-jährige Konfirmandin Jana Zuber.&nbsp; Auch Marc Lenz hat beobachtet, dass seine Gruppe stärker zusammenwuchs. &quot;Es ist gut, wenn man nicht immer nur mit dem Pfarrer über Glaubensfragen redet, sondern auch mit anderen&quot;, zeigt sich Jana begeistert vom Konfi-Paten-Projekt.&nbsp; Sie fand vor allem die gemeinsame Kochaktion toll. Natürlich hätten sie ein Mitspracherecht gehabt, welche Aktionen sie gemeinsam machen wollten, freut sie sich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kirchengemeinde als Gemeinschaft erleben</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Es ist mir wichtig, dass die Konfirmanden Menschen unterschiedlichen Alters erleben, die in der Kirchengemeinde tätig sind&quot;, begründet Inge Sohn ihr Engagement. Sie weiß aus eigener Erfahrung, &quot;dass in der Konfirmandenzeit viel Prägendes passieren kann, auch wenn die Erfahrungen nicht unmittelbar eine Auswirkung haben&quot;. Marc Lenz ist überzeugt: &quot;Wir können ein Stück Verwurzelung geben, einen Moment, wo die Jugendlichen heimisch werden können.&quot; Für Susanne Fleischer ist das Paten-Projekt auch eine Chance, &quot;dass junge Menschen die Kirchengemeinde als Gemeinschaft erleben&quot;. Und es biete die Möglichkeit, sie in die Kirchengemeinde einzubinden. </p>
<p class="bodytext"><strong>&quot;Tolle Erfahrung&quot; für die Paten</strong></p>
<p class="bodytext">Auch die Paten profitieren von ihrem Engagement: &quot;Die gemeinsamen Unternehmungen und einander zu erleben war für mich eine tolle Erfahrung&quot;, sagt Inge Sohn, die sich durchaus vorstellen kann, auch für den nächsten Konfirmandenjahrgang Patin zu sein. Und Marc Lenz hat mit Freude gesehen, &quot;wie viel Tiefgang die Kids in diesem Alter mitbringen&quot;.</p>
<p class="bodytext">Die Konfi-Paten werden auch am Konfirmanden-Abendmahl beteiligt sein. Außerdem gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal nach der Konfirmation eine gemeinsame Abschlussaktion mit Essen und Spielen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Konfirmationen beginnen am 4. März</strong></p>
<p class="bodytext">Im Evangelischen Kirchenbezirk Esslingen beginnen die Konfirmationen am 4. März. In Deizisau wird am 11., 18. und 25. März Konfirmation gefeiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
