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		<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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		<description>Nachrichten</description>
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			<title>Evangelische Landeskirche Württemberg</title>
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			<description>Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 11:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Leben ohne Sonntag? Unmöglich!</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37435&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=98&#38;no_cache=1</link>
			<description>Wie und was wäre das Leben ohne den Sabbattag? Eine Antwort auf diese Frage gibt der Kurzspielfilm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie und was wäre das Leben ohne den Sabbattag? Eine Antwort auf diese Frage gibt der Kurzspielfilm "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag". Er handelt von einem Jugendlichen in einer Gesellschaft, in der es keinen arbeitsfreien Tag gibt. Jetzt wurde der Film im Stuttgarter Haus der Wirtschaft präsentiert. Bei der Präsentation mit dabei war auch Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülermentoren freuen sich über 15 neue Fahrräder</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37418&#38;cHash=da94a8e9a0</link>
			<description>&quot;Kooperation mit Evangelischem Jugendwerk ist win-win-Situation&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das erste von 15 Fahrrädern haben die Sportmentoren der Maria-Sybilla-Merian-Realschule Dußlingen am Dienstag, 22. Mai entgegengenommen aus den Händen von Ulrich Fillies, dem Leiter des Radclubs Deutschland. Diesen Preis im Wert von knapp 10.000 Euro hatte die Schule bei einem Wettbewerb des Radclubs gewonnen aufgrund ihres vorbildlichen Engagements für das Radfahren. Bundesweit hatten sich 50 Schulen beworben, zehn kommen jetzt in den Genuss kostenloser neuer Fahrräder.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anlässlich der Preisübergabe präsentierten die Schule und das Evangelische Jugendwerk Bezirk Tübingen ihr gemeinsames Schülermentorenprojekt in Gegenwart von Bürgermeister Thomas Hölsch, Vertretern des staatlichen Schulamtes und des Regierungspräsidiums sowie der Schüler und Lehrer. &quot;Unser Modell ist in Württemberg einmalig&quot;, erläuterte der Geschäftsführende Referent des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Tübingen, Frank Wurster: &quot;In unserem Projekt bilden wir sowohl Sozialmentoren, Sportmentoren als auch Streitschlichter aus&quot;. Seit dem Projektbeginn im Jahr 2008 seien 35 Schülermentoren in der Dußlinger Realschule im Einsatz, zwei weitere Kooperationsprojekte mit dem Evangelischen Jugendwerk liefen in Tübingen-Derendingen und Pliezhausen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schüler der Klassen sieben und acht können sich freiwillig innerhalb von zwei Jahren im Evangelischen Jugendwerk ausbilden lassen zu Schülermentoren. In mehrtägigen Seminaren lernen sie Konfliktmanagement, eigenes Rollenverhalten, Rechtsfragen und Erste Hilfe. Ziele der Ausbildung seien die Stärkung der Sozialkompetenz sowie die Entwicklung von Eigeninitiative und Zuverlässigkeit, erläuterte Frank Wurster. An der Schule kommen die Mentoren dann in drei Tätigkeitsfeldern zum Einsatz: Die Sozialmentoren bieten Arbeitsgemeinschaften für Fünft- und Sechstklässler an. Wahlweise stehen Tanzen, Kochen, Basteln, Theater oder Hausaufgabenbetreuung auf dem Programm. Die Streitschlichter demonstrierten ihr Einsatzgebiet in einem Rollenspiel. Eine gespielte Konfliktsituation zwischen Schülern endete mit dem Appell der Streitschlichter: &quot;Ihr könnt das Problem entweder mit uns und den Betroffenen lösen – oder mit den Lehrern.&quot; Die Sportmentoren schließlich bieten Kletterkurse und Fahrradausfahrten an – letztere finden künftig auf den neu gewonnenen Zweirädern statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich bin richtig stolz auf das Projekt&quot;, bekannte Schulleiter Michael Schönfeld: &quot;Das Evangelische Jugendwerk ist für uns ein ganz wichtiger Partner, dem ich besonderen Dank ausspreche.“ Ute Schuler vom Regierungspräsidium Tübingen bezeichnete das Evangelische Jugendwerk als &quot;kompetenten Kooperationspartner, der eine ganz fundierte Ausbildung anbietet.&quot; Für Jugendreferent Frank Wurster ist die Kooperation &quot;eine win-win-Situation: Die Schule bekommt durch uns fitte Schülermentoren, und wir können eine Brücke schlagen zwischen Schule und Kirchengemeinden.&quot; So hätten sich Schülermentoren freiwillig schon bei Bezirksjungschartagen oder jüngst beim Evangelischen Bezirkskirchentag engagiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Arraywww.evangelischer-kirchenbezirk-tuebingen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Menschen, die bewegen&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37405&#38;cHash=989a480b19</link>
			<description>Volontäre der  Evangelischen Medienhaus GmbH  Stuttgart realisieren Projekt auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tübingen/Stuttgart. Zum Bezirkskirchentag Tübingen, der vom 18. bis 20. Mai stattgefunden hat, haben die Volontäre des Evangelischen Medienhauses in Stuttgart ein Projekt realisiert.<br /><br />Anlässlich des Mottos &quot;Himmel und Erde bewegen&quot; haben Sarah-Lisa Angress (Radio), Kathrin Goll (Fernsehen) und Jens Schmitt (Online) während des Kirchentags in Tübingen Menschen gesucht, die in ihrem Leben bereits etwas Außergewöhnliches bewegt haben. Dabei sind acht interessante Beiträge entstanden. Diese haben sie mit kurzen Videobeiträgen, Radiointerviews, Textbeiträgen und einer Slideshow umgesetzt.<br /><br />Was bewegt einen deutschen Regisseur und Produzent wie Markus Vetter, nach Jenin (Palästina) zu reisen, um dort einen Dokumentarfilm zu drehen und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ins Kino zu gehen? Auch die Brenz Band, eine Gruppe von behinderten und nicht behinderten Menschen, haben sie befragt. Die Volontäre wollten herausfinden, wie es den Musikern gelingt, so viele Menschen nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihr soziales Engagement auf der ganzen Welt zu bewegen.<br /><br />Auf der Internetseite Arraywww.menschen-die-bewegen.de</a>&nbsp; ist das Ergebnis zu sehen.<span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joachim L. Beck übernimmt Leitung der Fortbildung für Gemeinde und Diakonie</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/aktuell/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37378&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=98&#38;no_cache=1</link>
			<description>Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll auf Sonderpfarrstelle ernannt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll auf Sonderpfarrstelle ernannt]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezirkskirchentag Tübingen ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37362&#38;cHash=4a54230bb2</link>
			<description>Das hatten selbst die größten Optimisten nicht erwartet: Insgesamt 12.000 Menschen haben den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem open-air-Gottesdienst auf dem Tübinger Marktplatz ist der Evangelische Bezirkskirchentag Tübingen am Sonntag, 20. Mai zu Ende gegangen. Seit Freitagabend sind zu den 100 Veranstaltungen insgesamt mehr als 12.000 Besucher gekommen. Die Erwartungen der Veranstalter wurden damit deutlich übertroffen. Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer zeigte sich hochzufrieden: &quot;Was mich glücklich macht, ist, dass unglaublich viele Menschen mitgemacht und unseren Bezirkskirchentag mitgetragen haben.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Prominente wie die Politiker Fritz Kuhn, Nils Schmid und Günther Beckstein hatten in ihren Vorträgen gesprochen über Nachhaltigkeit, verantwortungsvolles Wirtschaften oder Christentum und Politik. Vorträge und Bibelarbeiten zum Dialog mit dem Islam oder mit dem Judentum fanden ebenso große Aufmerksamkeit wie ein Workshop mit einer Clownin oder ein Stadtspaziergang auf den Spuren von Mönchen, Märtyrern, Pietisten und Feministinnen. Die bestbesuchten Einzelveranstaltungen waren zwei Gottesdienste: Rund 2.000 Menschen feierten am Sonntag den Schlussgottesdienst auf dem Marktplatz mit, mehr als 1.200 Besucher kamen am Samstagabend zur Motette in die Stiftskirche. Diesen liturgisch-musikalischen Abendgottesdienst gestalteten 21 Chöre und Ensembles aus dem Kirchenbezirk mit. Den dritten Platz in der Besuchergunst teilen sich zwei Konzerte: Jeweils rund 500 Menschen kamen am Samstagabend zum open-air-Konzert für Jugendliche mit den Bands Good weather forecast und Sacrety in den Anlagenpark sowie zum Konzert des Liedermachers Gerhard Schöne in die Eberhardskirche.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich hatte die große Vision, dass Menschen aus allen unseren Kirchengemeinden und darüber hinaus zum Bezirkskirchentag kommen und sich begegnen&quot;, sagte Dekanin Dr. Kling-de Lazzer: &quot;Diese Vision hat sich erfüllt.&quot; Der geschäftsführende Referent des Evangelischen Bezirksjugendwerks, Frank Wurster, zeigte sich „ein bisschen stolz, dass es gelungen ist, den Anlagenpark mit vielen Jugendlichen und mit einer sehr guten Atmosphäre zu füllen.“</p>
<p class="bodytext">Ein Evangelischer Bezirkskirchentag fand in Tübingen nach 1988 jetzt zum zweiten Mal statt. Die Hälfte des auf rund 100.000 Euro kalkulierten Budgets trägt der Evangelische Kirchenbezirk Tübingen, jeweils rund ein Viertel soll von den 45 evangelischen Kirchengemeinden und durch Spenden finanziert werden. <br /><br /><br />Weitere Informationen gibt es auch unter Arraywww.bezirkskirchentag-tuebingen.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;ECHT STARK&quot;</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37348&#38;cHash=8edae4652a</link>
			<description>400 Jungs werden beim Landes&#8208;Jungenschaftstag erwartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/ Dettingen an der Erms. &quot;Echt stark&quot; heißt das Motteo, wenn sich am 20. Mai rund 400 Jungs mit ihren Mitarbeitern&nbsp; auf den Weg machen, um beim 37. Landes&#8208;Jungenschaftstag im Team auf einer rund zehn Kilometer langen Laufstrecke anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Veranstalter sind das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (ejw) und der CVJM Dettingen an der Erms.<br /><br />&quot;Echt stark&quot; ist auch das, was die vielen Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt haben. Namen wie &quot;The Ramp&quot;, &quot;Im Lot&quot;, &quot;Spinne&quot;, &quot;Kurbel&quot; oder &quot;Flotter Hüftschwung&quot; stehen für anspruchsvolle Spielgeräte und Spielstationen, die von den Jungs einiges abverlangen. Teamgeist, Geschicklichkeit, Grips und Durchhaltevermögen sind gefragt. <br /><br />Der Landes-Jugenschaftstag beginnt mit einem Jugendgottesdienst um 9.30 Uhr in der Schillerhalle, die Schlussveranstaltung um 15.30 Uhr. <br /><br />Jungenarbeit gibt es im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg seit mehr als 50 Jahren. </p>
<p class="bodytext">Das ejw ist der größte konfessionelle Jugendverband in Baden-Württemberg. (ejw)<span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dem Himmel nah</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37347&#38;cHash=4ccfaa40e7</link>
			<description>Landesbischof July mit mehr als 150 Pilgern auf dem Weg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart, 18. Mai 2012. Unter dem Motto &quot;Unterwegs an Himmelfahrt&quot; haben mehr als 150 Pilger zusammen mit Landesbischof Frank Otfried July eine Etappe des Diakonie-Pilgerweges zurückgelegt. Auf der Schwäbischen Alb startete die Gruppe bei der BruderhausDiakonie in Münsingen-Buttenhausen und legte bis zum Samariterstift im Schloss Grafeneck gut zehn Kilometer zurück. &quot;Ich finde es klasse, dass sich heute so viele mit mir auf den Weg gemacht haben und alle Generationen dabei sind&quot;, so Landesbischof July.<br /><br />Nach einer Führung durch das jüdische Museum und den jüdischen Friedhof in Buttenhausen sowie durch die BruderhausDiakonie, machte sich die Gruppe mit dem bischöflichen Segen auf den Weg. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Württemberg, sagte: &quot;Pilgern ist mehr als wandern. Wenn wir pilgern, ist Gott unterwegs zu uns.&quot; Deshalb wurde auf dem Weg immer wieder kurz inne gehalten, um gemeinsam zu singen und zu beten. An der Gedenkstätte Grafeneck gedachten die Pilger der mehr als zehntausend Opfer mit Behinderungen, die von den Nationalsozialisten getötet wurden.<br /><br />Der Diakonie Pilgerweg ist in dieser Form einzigartig in Deutschland. Er führt die Pilger auf dem Weg von Schwäbisch Hall bis nach Altshausen auf insgesamt 470 Kilometern und verbindet Einrichtungen der württembergischen Diakonie miteinander. &quot;Wir wollen damit deutlich machen, welche diakonischen Einrichtungen es in unserem Land gibt und Informatives mit gemütlichem Miteinander verbinden&quot;, erklärte Landesbischof July.<br /><span style="DISPLAY: none">&nbsp;</span><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Ostdenkschrift zu den Ostverträgen</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37332&#38;cHash=e834f580c1</link>
			<description>An Himmelfahrt, 17. Mai, jährte sich zum 40. Mal die Ratifizierung der Ostverträge. Ihr ging die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle Siegermächte des Zweiten Weltkriegs waren sich immer einig: Die Oder-Neiße-Grenze sollte die definitive Ostgrenze Deutschlands, die Vertreibung der Deutschen aus Schlesien, Pommern oder Ostpreußen, auch die aus Böhmen und Mähren, sollte endgültig sein. Während die Sowjetunion, schon um ihre Satellitenregierungen in Warschau und Prag zu stützen, dies unentwegt betonte – und auch die DDR zur Anerkennung dieser Grenze zwang -, schwiegen die Westmächte zu diesem Thema. Wurden sie allzu hartnäckig danach befragt, verwiesen sie auf das Fehlen eines Friedensvertrags, der die Grenze wohl einwandfrei festlegen werde. Konrad Adenauer hatte ihnen klargemacht, dass die Westintegration der Bundesrepublik nicht belastet werden dürfe durch den Verzicht auf Gebiete, die im Osten lagen, deren Annexion also der Ostblock zu begründen hatte. Schließlich lebten in der Bundesrepublik Millionen von Schlesiern, Ostpreußen, Pommern, Sudetendeutschen, die Wahlen entscheiden konnten und die nicht zu Opfern revanchistischer Propaganda werden sollten.<br /><br />So gab es noch 1965, als Adenauers Nachfolger Ludwig Erhard auch die fünfte Bundestagswahl für die Union gewann, einen Konsens zwischen allen Parteien: Die Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße blieben staatsrechtlich Teile Deutschlands, allerdings unter fremder, polnischer und – soweit die Königsberger Enklave betroffen war – sowjetischer Verwaltung. So sahen auch die Landkarten aus, die in den Ministerien aushingen oder dem Geschichts- und Geografieunterricht in den Schulen dienten. Auch wenn, unter vier Augen befragt, sich kaum ein Politiker noch vorstellen konnte, wie Breslau oder auch nur Swinemünde wieder deutsch werden sollten, wagte keiner klarzustellen, was Gustav Heinemann 1952 getan hatte, dass eine &quot;Wiedervereinigung&quot;, wenn überhaupt, nur ohne die Ostgebiete denkbar war. Noch auf dem SPD-Parteitag in Karlsruhe 1964 prangte das schlimme, allerdings damals schon kritisierte Motto: &quot;Verzicht ist Verrat&quot;.<br /><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;"></span></span><br />Dass Helmut Kohl sich noch 1989 erst zum endgültigen Verzicht bereit fand, als die Westalliierten ihm klar machten, dass anders die Vereinigung der beiden deutschen Staaten nicht möglich sei, ist bekannt. 1965 war es der Kalte Krieg, der das Denken und Fühlen der Deutschen beherrschte und dessen Ende nicht abzusehen war. Warum sollte man den Feinden im Osten Konzessionen machen, für die man nichts bekam?<br /><br />Kein Wunder, dass die Ostdenkschrift der EKD mit dem Titel &quot;Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn&quot; im Herbst 1965 empörte Kritik auslöste in den Medien, den Parteien, auch in der Kirche selbst. Der härteste Vorwurf war, die Kirche mische sich in etwas ein, was sie nichts angehe und lasse die Vertriebenen im Stich.<br /><br />Die Kammer für öffentliche Verantwortung unter der souveränen Leitung des Jura-Professors Ludwig Raiser hatte Mut bewiesen. Sie hatte zwar nicht die platte Forderung erhoben, nun endlich auf das zu verzichten, was Hitler mit seinem Krieg und seiner Gewaltherrschaft im Osten verspielt hatte, aber sie erinnerte – und das war Mitte der Sechzigerjahre noch ungewohnt – an das, was das polnische Volk zwischen 1939 und 1944 an mörderischer Gewalt und abgründiger Demütigung hatte erleiden müssen. Nach der NS-Rassenlehre waren Slawen &quot;nicht staatsfähig&quot;. Also sollten die Polen nie wieder einen eigenen Staat bekommen. Weite Gebiete Polens sollten als &quot;Warthegau&quot; oder &quot;Westpreußen&quot; zum Deutschen Reich geschlagen, der Rest als &quot;Generalgouvernement&quot; von Deutschen verwaltet werden.<br /><br />In der Denkschrift wird dies erstaunlich kurz, aber doch eindeutig, zur Sprache gebracht: Die osteuropäischen Völker hätten den Krieg &quot;als menschliche und nationale Katastrophe erfahren&quot;, und das sei die &quot;schwere politische und moralische Schuld&quot; der Deutschen gegenüber ihren Nachbarn. Was heute eher verkürzt erscheint, war mutig in einer Zeit, als der Ost-Westkonflikt auf beiden Seiten als Kampf zwischen Gut und Böse ausgetragen wurde. Durften auch die &quot;Guten&quot; Schuld bekommen?<br /><br />Die Denkschrift beschäftigt sich, wie der Titel ankündigt, ausführlich und verständnisvoll mit der &quot;Lage der Vertriebenen&quot;, ihrem Verlust der Heimat und ihrer Integration in die westdeutsche Gesellschaft, auch in die Kirchen. Dort sei &quot;nicht vernehmlich genug angesprochen&quot; worden, &quot;dass nur das Ja zum Gericht Gottes den Weg zu neuen Aufgaben frei macht, dass dieses Ja aber zusammen mit den Vertriebenen von der Gesamtheit des Volkes in der Solidarität einer einzigen großen Schuld- und Haftungsgemeinschaft gesprochen werden muss&quot;.<br /><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;"></span></span><br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"></span></span>Wem fällt bei diesen Worten nicht der Kniefall Willy Brandts im Warschauer Ghetto ein? Er, der keinem Juden und keinem Polen ein Haar gekrümmt hatte, reihte sich ein und vertrat am Ort des Grauens die &quot;Schuld- und Haftungsgemeinschaft&quot; der Deutschen und machte &quot;den Weg zu neuen Aufgaben&quot; frei.<br /><br />Die Ostdenkschrift gipfelt nicht in der schlichten Aufforderung an die Politik, endlich die schrecklichen Ergebnisse des Hitlerkriegs hinzunehmen. Aber schon in der Einleitung klingt die Warnung an, die sich durch die ganze Denkschrift zieht: Die &quot;deutsche Seite&quot; sei in der Gefahr, &quot;mit ihren politischen Vorstellungen neben die weltpolitische Wirklichkeit zu geraten und über unbestimmten Zukunftserwartungen gegenwärtige Aufgaben zu versäumen&quot;. Hier sind wir schon sehr nahe an dem, was die Politiker der Entspannung motiviert hat.<br /><br />Der Ausgangspunkt dieser Politik liegt vier Jahre vor der Denkschrift: der Bau der Berliner Mauer. Niemand im Westen erregte sich, die USA taten nichts, während Deutschland und vor allem Berlin verstört und gelähmt war. Brandt und Bahr bemerkten, dass die deutsche Politik &quot;neben die weltpolitische Wirklichkeit&quot; geraten war. Und sie fragten sich, wie sie wieder Teil dieser Wirklichkeit werden könnte. Es dauerte noch Jahre, bis daraus ein politisches Konzept wurde. Und es dauerte noch länger, bis ein beträchtlicher Teil und schließlich eine Mehrheit der Deutschen bereit war, &quot;den Weg zu neuen Aufgaben&quot; mitzugehen.<br /><br />Wie die Denkschrift auf die Politik gewirkt hat, ließ sich am besten in der Partei verfolgen, die zuerst die Friedenspolitik gewagt hat. Als der Arbeitskreis Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion im Spätherbst 1965 die Denkschrift auf die Tagesordnung setzte, überwog die Ablehnung. Auch Herbert Wehner sah darin den unerbetenen Rat von Leuten, die keine politische Verantwortung zu tragen hatten. Es war der katholische Theologe Peter Nellen, der zusammen mit mir – einem damals 39-jährigen Hinterbänkler – ein deutliches Nein verhindert hat. Was wir in der nächsten Sitzung erreichten, war eine distanzierte Würdigung: Dies sein ein wichtiges Dokument, über das wir weiter nachdenken wollten. Wer diese schwierige Diskussion in Erinnerung hat, wundert sich nicht über die empörte Reaktion der Vertriebenenverbände und mancher Unionspolitiker.<br /><br />Noch auf dem Bundesparteitag der SPD in Nürnberg 1968 wurde, wenn auch hinter den Kulissen, um die Anerkennung der Oder-Neißegrenze gerungen. Was ich – inzwischen außenpolitischer Sprecher – im Einverständnis mit Willy Brandt als Vorstandsantrag formuliert hatte – wir sollten die Grenze &quot;respektieren und anerkennen&quot; -, wurde in der Antragskommission (Vorsitz Herbert Wehner) durch einen Nachsatz so relativiert, dass nachher Kritik von beiden Seiten kam: von denen, die eine Geste der Anerkennung erwarteten und denen, die dies für falsch hielten. Erst der deutsch-polnische Vertrag hat die &quot;polnische Westgrenze&quot; anerkannt, die ja noch nicht die Ostgrenze der Bundesrepublik Deutschland war.<br /><br /><span style="display: none;"><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">&quot;&quot;&quot;</span></span> <br /></span><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;"></span></span>Heute wird darüber gestritten, was die Ostpolitik zur Implosion des Kommunismus – und damit zur deutschen Einheit – beigetragen hat. Eines der Ziele dieser Politik war – wenn auch kaum öffentlich verkündet -, den Völkern des Ostens, vor allem Polen und Russen, die immer noch lebendige Furcht vor den Deutschen zu nehmen. Diese Furcht war ein Herrschaftsinstrument der Kommunisten, vor allem in Polen, aber auch in Rußland. Historiker werden darüber nachdenken – und wohl auch streiten -, was es für die verschiedenen Ostvölker bedeutet hat, dass der Kreml nicht mehr mit der deutschen Gefahr operieren konnte.<br /><br />Dass die Deutschen keine unverbesserlichen Revanchisten und Militaristen waren, hat schon die Ostdenkschrift gezeigt. Sie hat die geistige und moralische Grundlage für die Ostpolitik gelegt, als dazu noch viel Mut gehörte. Dass eine deutsche &quot;Schuld- und Haftungsgemeinschaft&quot; frei und reif war für den Friedensschluss auch nach Osten, wurde auch Skeptikern nach dem Kniefall eines deutschen Kanzlers in Warschau klar. Dass ein Kanzler diese Geste wagen konnte, war auch ein Verdienst der Ostdenkschrift. Sie hat die katholischen Bischöfe Polens ermutigt, ihren deutschen Kollegen zu schreiben: &quot;Wir vergeben und bitten um Vergebung.&quot;<br /><br /><span style="font-style: italic;">Dr. Erhard Eppler</span><br /><br /><span style="font-style: italic;">Dr.  Erhard Eppler wurde 1926 in Ulm geboren und gehört zu den prägenden  Persönlichkeiten innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands und der  bundesdeutschen Politik. Der Sozialdemokrat war von 1968 bis 1984  Mitglied in der EKD-Synode. Als die Ostdenkschrift veröffentlicht wurde,  gehörte er der Kammer der EKD an. Eppler engagierte sich über viele  Jahre hinweg im Vorstand des Deutschen Evangelischen Kirchentages sowie  im Kirchentagspräsidium und war von 1981 bis 1983 sowie von 1989 bis  1991 Kirchentagspräsident.<span style="display: none;">&nbsp;</span></span><br /><br /><br /><span style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tübingen feiert Bezirkskirchentag</title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37299&#38;cHash=22614a63af</link>
			<description>Gospel und Jazz, Kirchen- und Politprominenz sollen 10.000 Besucher locken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tübingen. Ein vielfältiges Programm soll am Himmelfahrtswochenende Besucher aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus zum Evangelischen Bezirkskirchentag nach Tübingen locken. &quot;Mit Stil - aber nicht nur mit einem&quot; werde gemeinsam gefeiert, sagten die Organisatoren am Donnerstag vor Medienvertretern. Erwartet werden etwa 10.000 Besucher. <br /><br />&quot;Normalerweise muss man für einen Kirchentag durch halb Deutschland fahren, jetzt haben wir ihn vor der Tür&quot;, sagte die evangelische Dekanin Marie-Luise Kling-de Lazzer. Vom 18. bis zum 20. Mai lädt der Kirchenbezirk Tübingen ein. Die Veranstaltungen kosten keinen Eintritt.&nbsp; &quot;Aber auf Spenden hoffen wir natürlich&quot;, sagt die Dekanin. Seit zwei Jahren wird geplant. Über 500 ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz. Der Etat liegt bei etwa 100.000 Euro.<br /><br />Pressepfarrer Peter Steinle verweist auf die Vielfalt der musikalischen Angebote. Es gibt Gospel und Jazz, Gerhard Schöne und das Jugendprogramm im Anlagenpark. Bei Vorträgen sprechen der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) zum Thema &quot;Christentum und Politik&quot;, Nils Schmid (SPD),&nbsp; Wirtschafts- und Finanzminister in Baden-Württemberg, über verantwortungsvolles Wirtschaften im Land und der grüne Bundestagsabgeordnete Fritz Kuhn über Nachhaltigkeit. Zur Motette am Samstagabend in der Stiftskirche Tübingen mit vier Chören mit insgesamt rund 500 Sängerinnen und Sängern werden gut tausend Gäste erwartet.<br /><br />Schon am Freitagabend, 18. Mai, soll der Tübinger Anlagensee in ein Lichtermeer verwandelt werden. Den ganzen Samstag gibt es ein Kinder- und Jugendprogramm dort, während sich auf dem Tübinger Marktplatz gut zwanzig diakonische Einrichtungen vorstellen. In vielen Gemeinden und Kirchen gibt es Workshops, Bibelarbeiten und Vorträge.<br /><br />&quot;Richtiges Kirchentagsfeeling&quot; soll es aber vor allem beim großen Abschlussgottesdienst mit etwa 2.000 Gottesdienstbesuchern auf dem Tübinger Marktplatz am Sonntagvormittag geben, an. Den wird die Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer halten. Sie freue sich schon auf die Gelegenheit, mitten in der Stadt zu zeigen, dass &quot;Kirche nicht etwas ist, das neben der Öffentlichkeit stattfindet, sondern das zur Gesellschaft dazu gehört&quot;, sagte sie. (epd) <br /><span style="DISPLAY: none">&nbsp;</span><br />Arraywww.bezirkskirchentag-tuebingen.de</a></p>
<p class="bodytext">Arraywww.evangelischer-kirchenbezirk-tuebingen.de</a></p>
<p class="bodytext">Speziell für Kinder: ArrayMaus Benjamin </a>ist auch auf dem Bezirkskirchentag</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeigen wie wertvoll Jugendarbeit ist </title>
			<link>http://www.elk-wue.de/landeskirche/meldungen-landeskirche/detailansicht-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37281&#38;cHash=f871f47384</link>
			<description>Staatssekretär Ingo Rust fordert zur Lobby&#8208;Arbeit auf </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Leinfelden&#8208;Echterdingen/Stuttgart. Bei der Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg hat Staatssekretär Ingo Rust (SPD) die 150 Vertreter der evangelischen Jugendarbeit aufgefordert, Abgeordnete in ihr Jugendwerk oder ihren CVJM einzuladen. Er machte ihnen Mut, deutlich darzustellen, was Jugendarbeit bewirkt. </span><br><br>„Die Jugendarbeit ist die beste Schule für jede Führungsposition. Dort lernt man Sozialkompetenz und Konfliktfähigkeit, eine klare Ansage zu machen und seine Position vor einer Gruppe zu vertreten“,&nbsp; sagte Rust. Mit 14 Jahren begann sein ehrenamtliches Engagement in der kirchlichen Jugendarbeit. Noch heute ist er Vorsitzender der Bezirkssynode des evangelischen Kirchenbezirks Marbach am Neckar. Inzwischen hat Ingo Rust auch Karriere in der Politik gemacht und ist „Vize&#8208;Minister“ im baden&#8208;württembergischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen. Rust räumte bei der Veranstaltung auf Nachfrage eines Delegierten ein, dass bei der grün&#8208;roten Landesregierung bisher wenig Konkretes zur Förderung der Jugendarbeit passiert sei. Das Thema stehe aber auf der Tagesordnung. Es werde aber in den nächsten Monaten ein hartes Ringen um die Gelder in der Bildungspolitik geben. Deshalb forderte er die Vertreter des größten konfessionellen Jugendverbands in Baden&#8208;Württemberg auf, Politiker in Gremien und zu Freizeiten einzuladen und ihnen konkret zu zeigen, wie wertvoll evangelische Jugendarbeit sei.<br>&nbsp;<br>Jugendarbeit und Politik gehören zusammen <br><br>In seinem Impulsreferat nahm Rust Bezug zu den ejw&#8208;Zielen „Wir begegnen jungen Menschen in ihren Lebenswelten und laden sie zu einem eigenen Glauben an Jesus Christus ein. Wir befähigen junge Menschen zur Übernahme von Verantwortung und begleiten sie dabei. Sie gestalten Jugendarbeit, Kirche und Gesellschaft im weltweiten Horizont.“ Da Politik die Lebenswelt junger Menschen beispielsweise in der Schule, in der Familie oder in der Ausbildung beeinflusse, sei es wichtig für die Jugendarbeit, auch die politische Welt zu kennen. Jugendarbeit müsse in der Gesellschaft präsent sein und die Gesellschaft müsse wissen, was die Jugendarbeit macht. Die evangelische Jugendarbeit habe die Aufgabe, Sprachrohr für Kinder und Jugendliche zu sein und ihre Interessen zu vertreten. Deshalb müsse sich die Jugendarbeit zu Wort melden und die Gesellschaft mitgestalten. Rust verwies darauf, dass Abgeordnete ein eigenes Interesse daran hätten, bei interessanten Terminen vor Ort dabei zu sein. „Jugendarbeit ist vor Ort und gewählt wird auch vor Ort“. Somit würde die Jugendarbeit den Politikern die Möglichkeit geben, in Kontakt mit den Wählern zu kommen.<br><span style="display: none;">&nbsp;</span><br></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
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