Kerstin Schmidt (geb. Leuz)
Wahlkreis 10 (Weinsberg, Neuenstadt, Öhringen)
Gesprächskreis Kirche für morgen
Beruf: Diakonin/ Jugendreferentin
Wohnort: Ditzingen
Persönliche Angaben
Geburtsjahr: 1977
Geburtsort: Stuttgart, Bad-Cannstatt
Adresse: Brucknerstr. 1, 71254 Ditzingen
E-Mail: Kerstin_U.Schmidt@gmx.net kerstin.leuz@gmx.net
Familienstand / Kinder: verheiratet
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung:
Freunde und Blumen, Musik und Bücher, Schwimmen und Radfahren
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- In Stetten im Remstal und Künzelsau habe ich Kinderkirche, Jungschar, Waldheimarbeit und Sommerfreizeiten des Evang. Landesjugendwerks in Württemberg besucht und kennengelernt. Kirchliche Gruppen und Freizeiten haben mich geprägt und dazu geführt, dass ich nach der Konfirmation Mitarbeiterin in der Evang. Jugendarbeit wurde. Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen – dies war meine Motivation zum Studium der Religions- und Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg.
- 2003 wurde ich zur Diakonin der württembergischen Landeskirche eingesegnet und arbeite seitdem als Bezirksjugendreferentin und Religionslehrerin an einer Grund- und Hauptschule im Kirchenbezirk Neuenstadt.
Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft
- Mitglied im Leitungskreis Jugendarbeit des Karlshöher Diakonieverbandes
- Mitarbeit bei Aktionen des Landesjugendwerks (u.a.Schülerarbeit)
- Autorin des geistlichen Wortes im "Pfiff"
- Schriftführerin der Landessynode, Mitglied im Ausschuss für Mission, Ökumene und Entwicklung
"Was ich noch sagen möchte"
"Wer will, dass Kirche so bleibt wie sie ist, will nicht, dass sie bleibt."
Dieses abgewandelte Sprichwort steht für meine Sehnsucht und für die Ziele von Kirche für morgen.
Kirche ist für mich gelebte christliche Gemeinschaft. Ich engagiere mich in der Kirche für eine "Kirche für morgen", damit sich heute und morgen Menschen jeden Alters und jeder Herkunft in ihr beheimatet fühlen.
Ich möchte dazu beitragen, dass die Stimmen von Jugendlichen und Ehrenamtlichen in der Kirche deutlicher gehört werden.





